Den Widersachern die Stirn bieten – sich nicht beirren lassen

Eigentlich schreibe ich am Sonntag ja gerne so ein wenig transzendentere Dinge oder Begebenheiten aus meinem Alltag, aber heute liegt mir ein Thema schon sehr am Herzen. Wir haben nämlich in der gestrigen Hellsinne-Gruppe auch darüber gesprochen, wie uns die Widersacher beschäftigt halten. Nicht nur, dass wir von außen und von den Medien jede Menge Ablenkung erhalten, die wieder neue Feindbilder und tiefere Ängste schüren, sondern die Menschen, die eigentlich in der Lage wären, jetzt auf der energetischen Ebene zu arbeiten, werden beschäftigt gehalten durch kreisende Gedanken, Selbstzweifel, Entscheidungsnöte, Stimmungstiefs und Verzögerungen aller Art. Deshalb müssen wir uns das einmal genauer anschauen.

Die Widersacher sind nicht blöd

Sie wissen genau, welche Menschen, in dieser Phase des Plans, die Kraft hätten, diesen zu vereiteln. Es sind diejenigen Menschen, die hinter die Kulissen schauen, die erkennen, was gerade läuft und wie schräg das alles ist. Und gegen diese Menschen richten sich nun viele Angriffe dergestalt, dass sie anfangen sich gedanklich im Kreis zu drehen. Es ist so wie früher, wenn wir Fangen oder Verstecken gespielt haben, da haben wir auch denjenigen der fangen oder suchen musste, eine Zeit lang im Kreis gedreht, bis er seine Orientierung verloren hatte und nicht mehr wusste, wo die Anderen hingelaufen sind, selbst wenn er sie gehört hatte. Er war einfach durch das Drehen völlig verwirrt. Und genau das machen derzeit die Widersachermächte mit den Menschen, die eigentlich stark wären: Sie drehen ihre Gedanken im Kreis, sodass diese nicht ins Tun kommen. Wenn wir dies erkannt haben, dann ist es leicht, eine Strategie zu entwickeln.

Der Ausweg heißt Fokus

Wenn wir uns lange im Kreis drehen, dabei aber solange wir können, einen fixen Punkt im Auge behalten, man macht das zum Beispiel bei den „Fünf Tibetern“ so, dann werden wir nicht schwindelig und verlieren nicht die Orientierung. Und genau dies gilt es nun auch zu tun. Einen Fokus auf einen Bereich aufbauen, den wir nicht mehr aus den Augen lassen. Einfach einen Teilbereich unserer Arbeit herauspicken und an dem stur und unbeirrt arbeiten. Dann fügen sich auch irgendwann die anderen Bereiche hinzu. Das ist ein gutes Mittel gegen die Verwirrung. Wir bleiben im Fluss und fokussieren uns auf einen Bereich, der jetzt getan werden muss.

Den Frieden ins sich selbst finden

Die Welt betreibt gerade Kriegstreiberei. Das ist unfassbar, dass Parteien, die lange Zeit für Frieden und Menschlichkeit waren, jetzt schamlos darauf hinarbeiten, die Welt in den Krieg zu treiben. Aber Krieg kann nur stattfinden, wenn die Menschen Krieg denken. Auch hier gibt es eine geistige und energetische Ebene. Wenn genügend Menschen Frieden denken, dann kann kein Krieg stattfinden. Aber solange wir uns von einem Feindbild ins andere jagen lassen, solange ist Krieg möglich. Wenn viele Menschen im Frieden sind, sich nicht mehr an der Nase herumführen lassen, nicht mehr mitmachen, sich nicht aufputschen lassen, dann wird Frieden entstehen. Dazu gehören Kreise, wo miteinander gebetet, medititiert, getrommelt und gesungen wird, dazu gehören die stillen abendlichen Gebete, dazu gehören unsere Kreise, wie der Kreis der Kristallmeditation (die übrigens kommenden Mittwoch wieder stattfindet!) und viele andere kleinere und größere Friedensbewegungen. Oder warum denkt Ihr, hat dieser schreckliche Mensch damals die Menschen nach dem Wunsch nach dem totalen Krieg gefragt? So werden Menschen aufgeputscht, um überhaupt erst das Energiefeld des Krieges zu entwickeln. Wenn wir nicht mitmachen, dann kann es nicht entstehen. Fangen wir bei uns an. Befrieden wir unser Leben, so gut es geht und denken wir Liebe und Frieden.

Mittelstand erwache!

Wer jetzt noch nicht erkannt hat, wohin die Reise geht, der wird schön entsetzt aus der Wäsche schauen, wenn es dann soweit ist, dass es auch der Letzte bemerken muss und das geht gerade schnell. Der Fokus der Widersacher liegt gerade auf dem Mittelstand. Durch die künstlich erzeugte Energiekrise werden immer mehr Unternehmen die Arbeit einstellen müssen, weil sie nicht mehr kostendeckend wirtschaften können, bzw. weil sie überhaupt nicht mehr genügend Energie zur Verfügung haben. Bitte fangt an, Euch andere Wege zu suchen, wie Ihr Euren Lebensunterhalt verdienen könnt. Die Menschen werden immer noch Vieles von dem brauchen, was sie bisher gebraucht haben, aber sie werden es von den mittelständischen Unternehmen nicht mehr kaufen können. Das ist einerseits bitter, aber andererseits bietet es die Gelegenheit, dass sich winzig kleine Zellen herauskristallisieren, die diesen Bedarf abdecken – vielleicht auf eine andere Art und Weise.

Hier nur ein paar kleine Beispiele:

  • Vielleicht muss eine Textilfabrik die Arbeit einstellen, weil die Kosten nicht mehr gedeckt werden können. Aber ein einzelner Mensch kann am Abend selbst bei Kerzenlicht nähen.
  • Vielleicht muss eine Nahrungsmittelfabrik ihre Arbeit einstellen. Aber ein Bauer kann mit einem Ochsen pflügen und das Brot im Holzofen backen.
  • Vielleicht muss eine Fahrradfabrik die Arbeit einstellen. Aber ein Bastler kann aus drei kaputten Fahrrädern ein neues Rad machen.
  • Vielleicht muss eine Möbelfabrik ihre Arbeit einstellen. Aber ein Tischler kann Schränke reparieren und aus zwei oder drei Schränken wieder einen neuen machen

So könnte man ewig fortfahren. Es werden Mikro-Unternehmen entstehen müssen, die den Bedarf der Menschen weiterhin decken.

Es hat einen Grund, warum ich immer wieder darauf hinweise, dass Ihr schauen solltet, welche Fähigkeiten Ihr habt und diese ausbaut und verbessert. Es wird die Zeit kommen, wo diese Fähigkeiten gebraucht werden. Wer noch eine alte Tretnähmaschine von der Oma hat, wird vielleicht gesegnet sein. Holt sie raus, lasst sie überarbeiten und fangt an zu lernen, wie man sie gebraucht…Dies alles ist aktiver Widerstand gegen die Widersacher. Vielleicht können wir den Lauf der Dinge nicht aufhalten, aber wir können kreative Wege finden, wie wir damit umgehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag und vielleicht habt Ihr heute Zeit und Muse darüber nachzudenken, mit welchem Mikro-Unternehmen Ihr einen Bedarf abdecken könnt.

Ganz liebe Grüße in Euren Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Th G auf Pixabay

Der Unterschied zwischen Handgefertigtem und maschinell hergestellten Waren

Wenn wir davon ausgehen, dass hinter unserer sichtbaren, materiellen Welt eine geistige Welt wirkt und webt, dann ergeben sich auch viele Fragen.

Was ist der Unterschied zwischen Produkten, die in vollem Bewusstsein von einem Menschen hergestellt wurden und einem Produkt, das auf dem Weg durch maschinelle Produktionsstraßen entstanden ist?

Ich denke, dass es recht einfach ist, sich da fühlend heran zu tasten. Menschen arbeiten mit Materialien, kneten sie, schleifen sie, nähen sie, verarbeiten sie, geben ihnen einen Hauch der eigenen Persönlichkeit mit. Je glücklicher dieser Mensch ist, je lieber er diese Arbeit macht, desto mehr kostbare geistige Kraft geht in das Werkstück über. Je trauriger und verzweifelter er ist, je gleichgültiger und vielleicht sogar hasserfüllter er ist, desto mehr von dieser Kraft geht in das Werkstück über.

Dies sollte natürlich auch dabei bedacht werden, wenn wir Kleidung kaufen, die aus absolut menschenverachtender Produktion kommen. Was haben die Menschen gefühlt, die vielleicht 14 Stunden in einer Fabrik arbeiten, ohne Tageslicht, ohne Kontakt zu ihrer Familie? Was macht das mit uns, wenn wir diese Kleidung tragen? Was macht es mit uns, wenn wir uns mit Möbeln umgeben, die aus rein maschineller Fertigung kommen?

Und welche Wirkung hat es, wenn wir anfangen, Gegenstände danach auszuwählen, woher sie kommen und wer sie angefertigt hat und vor allen Dingen unter welchen Bedingungen? Warum wirkt zum Beispiel eine Wohnung, in der liebevoll handgefertigte Möbel und neu bezogene alte Stühle stehen ganz anders, als eine schicke Wohnung, deren Interieur rein aus maschineller Fertigung kommt?

In jedem dieser Gegenstände wirkt ja auch ein Wesen, dessen Qualität davon abhängt, wie der Gegenstand angefertig wurde.

Von Maschinen geht nicht sehr viel Persönlichkeit auf ein Werkstück über. Ich vermute aber, dass dabei eine Art Vakuum entsteht. Da wo eigentlich die fühlende und denkende Qualität des Herstellenden wirkt, da entsteht eine Lücke. Womit sich diese Lücke füllt, kann man vielleicht erspüren, wenn man sich die Mühe macht, über solchen Produkten zu meditieren. Jedes Vakuum versucht sich zu füllen und wenn keine liebende, fühlende Qualität da ist, wird eine andere Qualität hinein kommen. Sensitive Menschen nehmen das – bewusst oder unbewusst – wahr.

Aber Produkte, die liebevoll und seelenvoll hergestellt wurden, in denen lebt etwas, das kann uns Menschen als helfende Kraft begleiten.