Lockdown für die Widerspenstigen

Ja, gestern war der Jahrestag des Lockdowns für die Widerspenstigen. Bis heute ist es schwer zu glauben, dass dies so geschehen konnte. Und was das Schlimmste war: Ein großer Teil der Menschen applaudierte dazu….

Die unglaubliche Hetze

Es hat in der ganzen Welt eine unglaubliche Hetze stattgefunden. Eine Hetze, auf Menschen, die sich nicht vorschreiben lassen wollten, was sie in ihren Körper einbringen. Eine Hetze auf Andersdenkende, eine unfassbare Polarisierung der Gesellschaft. Doch wenn ich das Wort „Gesellschaft“ schreibe, dann merke ich, dass das für mich nicht mehr stimmt. Ich betrachte viele Menschen nicht mehr als meine Gesellen. Und ich verzichte liebend gerne auf ihre Gesellschaft.

Es war „gesellschaftskonform“ eine ganze Bevölkerungsgruppe ihrer Freiheit zu berauben. Es war „gesellschaftskonform“ diese Widerspenstigen mit allen möglichen Einschränkungen ihrer Grundrechte zu „bestrafen“. Unter anderem mit einem Lockdown alleine für die Widerspenstigen. Und es wurde auch unverblümt ausgesprochen, dass es sich nicht um eine Gesundheitsprävention handelte, sondern schlicht und ergreifend um Erpressung. Menschen durften ihre Lieben in Krankenhäusern und Pflegeheimen nicht mehr besuchen. Ganz einfach, um sie zum „Stich“ zu zwingen. Und ich schreibe „bestrafen“ deshalb in Anführungszeichen, weil wir nichts getan haben, das einer Strafe bedurfte.

Die hässliche Fratze der Menschen

Ich schreibe ja oft und gerne über Liebe, über Verständnis und über die Toleranz anderen Menschen gegenüber. Doch wenn ich an die ganzen Applaudierer denke, dann überkommt mich Wut. Dann ärgere ich mich über die Mitläufer, die Feiglinge, die Angepassten, die sich dann auch noch als Gerechte aufgespielt hatten und den Lockdown für die Widerspenstigen mit Häme kommentierten. Schließlich stand es uns ja frei, dass wir auch zur Nadel greifen.

Es war und ist bis heute schwer, diese hässliche Fratze der Menschen wieder aus dem Kopf zu bekommen. All die gemeinen Kommentare, die Selbstgerechtigkeit – das zur Schau getragene Gefühl, endlich mal zu den „Guten“ zu gehören.

Und es geht weiter

Dass Zensur im Internet herrscht, dass man nicht mehr sagen darf, was man will, dass Menschen Angst um ihre Reputation haben müssen, wenn sie sich als Sachkundige kritisch zum Thema äußern, gipfelte darin, dass, als Elon Musk nun Twitter übernahm, und ankündigte, dass dort nun freie Meinungsäußerung herrsche, ein riesiger Aufschrei durch die Bevölkerung ging. Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich bin kein Elon Musk Fan, ich weiß nicht WER er ist, noch nicht einmal WAS er ist. Aber ich sehe, dass offenbar eine große Angst herrscht, dass konträre Meinungen geäußert werden dürfen.

Ich persönlich halte Herrn Musk für einen höchst gefährlichen (vermutlich) Menschen. Und ich glaube nicht daran, dass er ein Guter ist. Zu groß ist seine Hinwendung zum Transhumanismus und anderen Themen, die auf der Agenda der Menschen stehen, die sich einbilden, die ganze Welt nun an der Nase herumführen zu können. Aber mich erschreckt das Erschrecken. Wie schnell ist es normal geworden, dass konträre Meinungen nicht mehr geäußert werden dürfen. Und wie viele „normale“ Menschen dies richtig finden. Es ist einfach nur erschreckend. Dagegen, was nun kommt, war der Lockdown für die Widerspenstigen nur eine harmlose Veranstaltung.

Wie kann man derzeit noch blind sein?

Mich erschreckt, wie wenige Menschen noch sehen wollen (oder können) was da gerade in einem riesigen Tempo auf uns zurollt? Was ist es, dass diese Menschen nicht erkennen können? Das Spiel ist noch lange nicht zu Ende und das dicke Ende steht noch aus. Zumindest für die, die nicht sehen wollen. Für die anderen gibt es Hoffnung. Es wird kein leichter Weg werden, aber je mehr Widerspenstige es nun gibt, umso schwieriger wird es, die Agenda durchzuziehen. Aber darüber kann ich im Internet nicht schreiben.

Aber hier ist ein wunderbares Video, des von mir sehr geschätzten Ernst Wolff. Er bringt die Sache auf seine nüchterne und sachliche Art sehr gut auf den Punkt, zumindest was den Aspekt der physischen Welt betrifft.

Die Widersacher auf der geistigen Ebene

Wir haben es mit einer, nicht zu unterschätzenden, Macht auf der geistigen Ebene zu tun, die einen Großteil der Menschen, allen voran Entscheidungsträger, für ihre Zwecke benutzt. Wie weit diese Entscheidungsträger wissen, wem sie dienen, kann ich nicht sagen. Fakt ist, wir dürfen auch diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren. Über dies spreche ich in einem geschützen Rahmen. Hier kommt der Link:

Ich möchte noch einmal auf meine Veranstaltung hiweisen: Leben in der neuen Welt

Und heute Abend um 20.00 Uhr ist wieder Kristallmeditation. Ich möchte diese heute auch und insbesondere dafür nutzen, den Widerstand zu stärken. Kristallmeditation zur Heilung der Erde

Wer noch keinen Link hat, kann mich noch bis ca. 19.00 Uhr anschreiben. Ich verschicke den Link dann per Mail.

Ich wünsche Euch – trotz allem – einen wunderschönen Mittwoch – Seid wachsam!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Waldkunst auf Pixabay

Seit 64 Tagen im Hausarrest – und es ist super :-)

Gestern habe ich ein Video gesehen, in dem die Zahl 63 aufkam. 63 Tage, in denen eine große Bevölkerungsgruppe, heute sind es 64 Tage, zuhause eingesperrt ist. Da ist mir bewusst geworden, dass mir das gar nicht aufgefallen ist. Und natürlich, wenn ich mit meinem Alltagsgeist denke, dann kommen Sätze wie: „Was für eine unglaubliche Frechheit!“ und so weiter. Aber wenn ich zu mir ganz ehrlich bin, hat es mich bis jetzt nicht sonderlich gestört. Ich finde sogar, dass dieses Abgeschottetsein einen großen Teil der persönlichen Entwicklung fördert. Normalerweise müssen wir viel auf uns nehmen, ins Kloster oder sonstwohin fahren, um eine Weile mit uns selbst sein zu können, und jetzt dürfen wir das zuhause in den eigenen vier Wänden. Bei mir kommt hinzu, dass ich gerade auch noch in Quarantäne bin, also bin ich ganz für mich und habe Zeit und Muse mich den Dingen zu widmen, die ich liebe.

Der innere Zwiespalt

Und ja, manchmal denke ich auch: „Das darf man sich einfach nicht gefallen lassen – ich muss aufstehen und protestieren!“ Und dann merke ich, dass dies derzeit nicht meine Aufgabe ist. Meine Aufgabe ist es, gemeinsam mit der geistigen Welt an der Entwicklung der Menschheit zu arbeiten. Ich bin aufgefordert meinen winzig kleinen Teil dazu beizusteuern, daher ist es nicht meine Aufgabe im inneren Widerstand zu sein. Ich hatte in der letzten Zeit so viele schöne Erlebnisse, die mich und meine Aufmerksamkeit so in Beschlag nehmen, dass es mir gar nicht auffällt, dass ich gewisse Dinge derzeit nicht tun kann, weil ich gar kein Interesse daran habe. Und so wie mir geht es vielen Menschen, mit denen ich im Gespräch bin. Eine Menge Menschen genießt die Tatsache, vom lebenslang gewohnten Hamsterrad ausgeschlossen zu sein. Je weiter man aus den Fängen des Systems draußen ist, umso besser kann man es natürlich genießen.

Es gibt keinen Nachteil ohne einen Vorteil

Natürlich ist es nicht schön, einer Willkür ausgeliefert zu sein, aber ganz ehrlich: Die Menschen, die diese Vorgaben machen, können vielleicht den physischen Teil von Menschen mit gewissen Auflagen belegen, aber das, was uns Menschen ausmacht, der geistige Teil, kann nicht kontrolliert werden. Auch wenn gewisse Bestrebungen in diese Richtung gehen. Und die Zeit zu haben, zu forschen, zu lesen, zu meditieren, zu denken, gute Gespräche zu führen…all dies ist ein Geschenk der jetzigen Zeit. Es ist mehr Qualität und weniger Quantität. Die Freundschaften dünnen sich aus, es bleiben die wirklich wichtigen Menschen und die vielen sinnlosen Beschäftigungen der Vergangenheit sind tatsächlich Vergangenheit und werden es auch wahrscheinlich danach noch bleiben. Für mich steht fest, dass ich viele Dinge nicht mehr tun werde. Ich werde auch nach dieser Zeit nicht mehr halbe Tage lang durch Einkaufszentren pilgern oder von hier nach da fahren um etwas zu bekommen – sondern ich werde weiter Ausschau halten nach den wenigen, guten Produkten, die mir Menschen zuschicken können. Und ich werde auch weiterhin Gespräche über Zoom führen, anstatt hunderte von Kilometern zu fahren. Aber wenn ich dann zu jemandem fahre, dann wird es sein, weil ich es will. Weil ich diesen Menschen sehen möchte. Es wird weniger sein, dafür kostbarer.

Das Gartenjahr beginnt bald wieder

Gerade heute Morgen habe ich mit einer Freundin geschrieben, wann wir wohl anfangen werden, die ersten Samen auszusähen. Und vor ein paar Tagen habe ich über Pflanzlampen nachgedacht und es kam ein Paket für meinen Mann – mit Pflanzlampen darin. Wir hatten nicht miteinander gesprochen, aber wir schauen die gleichen Videos. Wer sich dafür interessiert, hier ist der Link zum Kanal: Wurzelwerk

Wir kümmern uns wieder um Wesentliches und es macht uns Freude. Gestern Abend habe ich Brotbackformen und ein paar andere nette Küchenhelfer bestellt, weil ich mich freue, gute wirklich lebendige Nahrung auf den Tisch zu bringen.

Wir brauchen wunderbare, aufbauende Geschichten

Ha! Das muss ich auch noch erwähnen. Meine nächste Geschichte ist fast fertig und ich freue mich, Ihnen und Euch im Frühling damit ein paar schöne Stunden bereiten zu können. Sobald der Roman erhältlich ist, werde ich Euch informieren. Es ist wieder eine aufbauende Geschichte über eine Frau, die ihren Weg geht und dabei Wundersames erlebt….

Ich lese derzeit selbst gerne schöne Geschichten, die meiner Seele Flügel verleihen und bemühe mich, solche auch zu schreiben.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag, egal ob sie Hausarrest haben, oder nicht 🙂

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Pete Linforth auf Pixabay