Okay, ein erster kleiner Sieg und ja, wir dürfen uns darüber freuen – aber…!

Gestern wurde vorerst einmal die Behandlungspflicht aufgehoben. So viele Menschen hatten sich, auf unterschiedlichste Art und Weise dafür eingesetzt. Dies ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Aber nicht mehr und nicht weniger. Und man darf man nicht davon ausgehen, dass dies aus Empathie mit den Menschen, oder aus Einsicht geschehen ist, sondern es war – wie vieles Andere auch – vermutlich politisch motiviert. Die Zahlen und der massive Vertrauensverlust in die Regierung haben wohl eher dazu geführt. Die Befürworter der Behandlungspflicht weinen sich nun in den Kommentaren im „Standard“ aus – dem ehemals kritischen Medium, das in den letzten Jahren – auch schon vor C – zu einem fiesen Propagandablatt geworden ist. Begonnen hatte es mit diskreditierenden Artikeln über Homöopathie und andere alternative Heilmethoden. Aber immerhin kann nun im Rahmen der Kommentarfunktion das Gejammer der Hörigen stattfinden, die doch so gerne gesehen hätten, wie nun alle Menschen in die Nadel gezwungen werden. Tja, vorerst mal Pech gehabt. Tut mir nicht leid!

Angeblich wolle man etwas gegen die Spaltung der Gesellschaft tun

Aaaaaaaah, das ist so ekelhaft! Zuerst wurde massiv und ganz bewusst eine Spaltung herbeigeführt, indem man diejenigen, die selbst bestimmen wollten diffamiert, als potentielle Mörder, aber auf jeden Fall als rechtsradikal, bildungsfern, Aluhut-Träger und Verschwörungstheoretiker bezeichnete und Monate lang aus dem gesellschaftlichen Leben ausschloss. Der Mob applaudierte dazu. All jene, die sich nun endlich als die Rechtschaffenen, die Bildungselite, die Wissenschaftlichen sahen, fanden das gut. Endlich waren sie einmal auf der vermeintlich richtigen Seite. Und die Politiker haben gehetzt, was das Zeug hielt. Da wurde gezielt Angst verbreitet, es wurden ganze Berufsgruppen zwangsbehandelt oder die Menschen verloren ihren Job, man sorgte dafür, dass Feste wie Weihnachten von den Unbehandelten möglichst nicht gefeiert werden durften und Politiker (fast) aller Länder bliesen ins gleiche Horn. Erst gestern beschimpfte die deutsche Karrikatur eines Gesundheitsministers unbehandelte Pflegekräfte und ihre Arbeit als wertlos – und dieser Mensch ist immer noch im Amt! Geholfen haben bei dieser ganzen Diffamierungskampagne die braven Medien, die nur berichteten, was die ZahlherrInnen ihnen erlaubten. Weder durfte über Nebenwirkungen und schon gar nicht über Todesfälle hinsichtlich dieser umstrittenen Behandlung geschrieben werden. Dies wurde alles verschwiegen und unter den Teppich gekehrt und wird es bis heute.

Der Kampf ist noch lange nicht vorbei – aber wir sind auf einem guten Weg!

In Anbetracht der Tatsache, dass der österreiche Gesundheitsminister ab sofort im Alleingang Maßnahmen anordnen kann, sind wir – bei näherer Betrachtung der Person – noch immer nicht in Sicherheit. Was im Herbst kommen mag, wissen wir nicht. Vielleicht erringen wir bis dahin weitere Etappensiege im Sinne der Freiheit aller Menschen oder wir erlahmen nun im Widerstand, weil ja jetzt einmal „die Kuh vom Eis ist“. Aber alleine wenn wir darüber nachdenken, wieviele mutige WissenschaftlerInnen sowohl in ihrem Ansehen und in ihrer wissenschaftlichen Reputation mutwillig zerstört wurden, als auch teilweise ihres Jobs und ihrer Karriere beraubt wurden, muss uns klar sein, dass diese Kräfte, die uns zu etwas zwingen wollen, vor nichts zurückschrecken – von plötzlichen Todesfällen bei Präsidenten, die das Spiel nicht mitspielen wollten, ganz zu schweigen.

Feiern ja, aber nicht den Widerstand erlahmen lassen

Wir alle sind müde. Müde davon, dass man uns so schlecht behandelt hat, müde vom ewigen Erklären und der Mühe, anderen Menschen zu erklären, warum wir denken wie wir denken. Wir sind müde davon, am Rande der Gesellschaft zu stehen, müde von der Machtlosigkeit, müde vom Ensetzen ob der Dreistigkeit der Politiker, müde vom allgegenwärtigen bedrohlichen Szenario. Und wir haben es verdient, die Sommermonate dazu zu nutzen, uns zu erholen und wieder zu Atem zu kommen. Wir brauchen die Pause und die Beschäftigung mit den schönen Dingen. Doch bleiben wir wachsam! Und vor allen Dingen: Wählen wir bei den nächsten Wahlen weise. Nicht das Verweigern der Wahl wird das Mittel sein, sondern die Richtigen zu wählen. Noch gibt es Menschen, die bereit sind, für die Freiheit einzustehen. Bleiben wir dabei, dass wir uns wappnen für ALLE Eventualitäten und machen wir in unseren Bemühungen weiter. Doch heute ist Zeit zu feiern!

Weitermachen in Kooperation mit der geistigen Welt

Ich wäre nicht Medium, wenn ich mir nicht sicher wäre, dass die geistige Welt uns dazu verholfen hat, dass wir noch nicht in Lager eingepfercht sind, weil wir die Behandlung verweigerten, oder wie in Shanghai in unsere Wohnungen und Häuser eingesperrt sind. Aber die geistige Welt kann uns nur helfen. Tun müssen wir es selbst.

  • Meditieren wir für den Frieden und die Freiheit
  • Verbinden wir uns so oft wie möglich mit der geistigen Welt
  • Beten wir
  • Öffnen wir unsere Herzen für das Schöne, Wahre und Gute!

Am Mittwoch, den 06.07. ist wieder online Kristall-Meditation. Wer dabei sein möchte, ist herzlich willkommen! Bitte einfach eine Mail schicken an manuela@pusker.at

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Susann Mielke auf Pixabay

Der innere Widerstand – ein unangenehmer Zeitgenosse

Der innere Widerstand! Manchmal könnte man glauben, dieser würde ein Eigenleben führen. Plötzlich ist er da, erschwert das Leben und alles was zu tun ist. Er ist oftmals eine Mischung aus Empörung und Wut, gepaart mit Unwillen und Gejammer. Und er erschwert das Leben in einem großen Ausmaß. Nichts geht mehr leicht von der Hand, weil der Widerstand dazwischen steht und raunt: „Was soll das Ganze? Ich habe keine Lust. Das nervt mich. Ich frage mich, warum ich das tun soll…“ Der innere Widerstand baut eine Mauer zwischen Mensch und Leben. Er verdeckt die Freude, verunmöglicht gute Ergebnisse und bremst die Schaffenskraft. Aber woher kommt dieser innere Widerstand?

Erwartung und Realität

Teilweise kommt der innere Widerstand aus der Kluft zwischen Erwartung und Realität. Der Mensch hat sich ein Bild von einem Umstand gemacht und der Umstand verändert sich. Dies nimmt der innere Widerstand sofort als Gelegenheit um auf den Zug aufzuspringen, sich im Gemüt des Menschen niederzulassen und seinen Klagegesang anzustimmen. Der innere Widerstand ähnelt einem alten Waschweib, das immer nur das Negative sieht und sich ununterbrochen beschwert. Ebenso ähnelt er einem gemeinen Schuft, der sich ohne Rücksicht auf des Menschen Seele setzt und den guten Gefühlen keinen Raum mehr zugesteht.

Der innere Widerstand erschwert alles

Es ist keine Übertreibung, wenn man dem inneren Widerstand nachsagt, dass er alles – wirklich alles – erschwert. Wo Widerstand ist fehlt Leichtigkeit, fehlt Hingabe, fehlt Freude. Widerstand vermag den sonnigsten Tag in einen Kerker zu verwandeln, so man sich ihm ergibt. Wenn man die Kluft zwischen Erwartung und Realität als einen dunklen Spalt betrachtet, so kriecht er aus diesem heraus und verjagt alles andere. Nichts fällt leicht, wenn der Widerstand sich eingeschlichen hat.

Die gute Nachricht: Der Schuft ist besiegbar

Die Kraft des Widerstands kann sich nur entfalten, wenn sie auf einen guten Nährboden fällt, der aus starren Erwartungen besteht. Wenn der Mensch sich dessen bewusst ist, dass Leben Wandel und Überraschung bedeutet, ist dem Widerstand schon ein großer Teil seines Nährbodens entzogen. Wenn der Mensch darüber hinaus noch weiß, dass es oftmals gut ist, wenn Dinge unerwartet eintreten, weil sie ihn aus den starren Bahnen seinen Lebens lotsen, dann gibt es überhaupt keine Raum für den Widerstand und die Lebenskraft kann wieder fließen.

Mit dem Leben tanzen anstatt dem Widerstand Raum geben

Wenn Menschen verinnerlichen, dass Leben Wandel ist, der sich auch im Kleinen zeigt, so tritt etwas zutage, das ein Sinnbild für Lebensfreude ist. Plötzlich ist das Leben bunt und aufregend. Neue Dinge geschehen und die Menschen umarmen sie und machen das Beste daraus, weil sie wissen, dass nichts so tödlich für den Lebensfluss ist, wie der sinnlose innere Widerstand. Die besten Dinge geschehen oftmals plötzlich. Wie traurig wäre es, wenn Menschen darin nicht das Gute sehen können, weil sie an ihren vorgefertigten Meinungen und Erwartungen festhalten. Mit dem Leben tanzen bedeutet, sich auf den Wandel einzustellen, sich über Überraschungen freuen, anstatt dem gewohnten Trott nachzuweinen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag, den 22.02.2022 – ein Palindrom, das vorwärts und rückwärts gelesen das gleiche Datum ergibt. Vielleicht mögen Sie heute Ihre Haltung einfach umdrehen und statt Widerstand zu leisten mit dem Leben tanzen.

Alles Liebe

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von LwcyD auf Pixabay

Die Bedrohung löst sich auf

Die Nachrichten des gestrigen Tages dürfen uns hoffen lassen, dass sich die allseitigen Bedrohungen langsam auflösen. Es gibt Verschiebungen in bestimmten Bereichen und auch ansonsten verliert das Ganze an Kraft. Dies ist ein Phänomen, das man im Kampf des Dunklen gegen das Helle immer wieder beobachten kann. Wenn die helle Seite stark bleibt, kann die dunkle Seite nicht gewinnen. Es kann sich vielleicht lange hinziehen, doch das Dunkle arbeitet mit Lügen und Täuschungen und die haben auf Dauer keine Kraft. Es kommen immer wieder partielle Wahrheiten ans Licht und das erzeugt bei der dunklen Seite einen Erklärungsbedarf, der durch weitere Unwahrheiten nur noch mehr beginnt, sich im Kreis zu drehen.

Einer der größten Angriffe von der dunklen Seite

Wir haben es derzeit ja mit einem der größten Angriffe der dunklen Seite zu tun. Und selbst das hat von Anfang an nicht funktioniert, weil eine genügend große Gruppe von Menschen da war, die dies durchschaut, und sich dagegen gewehrt hat. Die Versuche der Manipulation, der Angstmache, der Unterdrückung, der Diffamierung und Diskreditierung haben zwar in weiten Teilen der Bevölkerung gegriffen, aber nicht in allen und nicht genügend. Es ist noch nicht an der Zeit sich in Sorglosigkeit zu wiegen, denn es werden weitere Angriffe folgen, aber es ist an der Zeit zu erkennen, dass die Bemühungen der hellen Seite Erfolg gezeigt haben. Und da heißt es nun dranbleiben. Wenn wir allzu früh glauben, dass der Kampf zu Ende ist, laufen wir in Gefahr, nicht wachsam genug zu sein. Wir haben es nicht mit einem kleinen Widersacher zu tun, sondern in letzter Konsequenz, auf der Ebene der geistigen Welt, mit dem größten, den es gibt. Daher gilt es, weiter zu tun, mit all dem, was getan werden muss – auf allen Ebenen.

Die Arbeit auf der physischen Ebene

Ich arbeite ja schon lange nicht mehr im Politischen, bin aber wahnsinnig froh, dass dies andere Menschen tun. Es ist wichtig, auf die Straße zu gehen, Profil zu zeigen und zu zeigen, dass der Widerstand nicht der von ein paar verirrten politisch Radikalen kommt, sondern dass es ganz normale Bürger, aus allen politischen Lagern, sind, die sich mit der derzeitigen Entwicklung nicht einverstanden zeigen. Es geht ja nicht nur um den Zwang zu bestimmten Substanzen, es geht um die Freiheit insgsamt. Der finanziell-digitale Komplex (ein Begriff von Ernst Wolff) möchte sich gerne der gesamten Menschheit bemächtigen, indem wir eine neue Art des Geldes, eine neue Art der Bezahlung und vor allem eine noch nie dagewesene gläserne Struktur aller Bürger erhalten. Das darf sich nicht durchsetzen! Damit sind wir an dem Punkt, an dem bereits das eine oder andere Land ist. Dann wären wir Inhaber von Social Points, die uns Dinge ermöglichen oder verunmöglichen. Wir wären am Gängelband einer Weltregierung. Das ist sicher nicht der Weg, der uns – im Hinblick auf die spirituelle Menschheitsentwicklung – zugedacht ist. Wir würden dadurch in vollkommene Unfreiheit verfallen. Daher ist es wichtig, dass dies verhindert, oder aber eine neue parallele Gesellschaft geschaffen wird. Meine Prognose ist, dass das Letztere passieren wird. Hierbei bin ich all den mutigen Menschen, die da – unter größten persönlichen Schwierigkeiten, die dadurch entstehen – unermüdlich Aufklärung betreiben. Nicht wenigen dieser Menschen wurde ihre berufliche Reputation, ihre Existenzgrundlage und Anderes zerstört.

Die Arbeit auf der geistigen Ebene

Ich sehe mich selbst in diesem Bereich gefordert. So sehr die Arbeit im Physischen vonnöten ist, so sehr muss sie auf der geistigen Ebene begleitet und unterstützt werden. Das ist eine Arbeit, die nicht zu unterschätzen ist. Viele Menschen begleiten die derzeitigen Proteste mit ihren Meditationen, mit Mantren, mit Gebeten. Das ist von unermesslichem Wert. Nur wenn beide Ebenen zusammenarbeiten, wird sich der notwendige Erfolg einstellen. Und er wird sich einstellen! Denn genau diese Zusammenarbeit funktioniert derzeit reibungslos. Es ist großartig, was die Menschheitsfamilie derzeit über alle Grenzen und politischen Lager hinweg, schafft. Es ist eine nie dagewesene Solidarität, die sich hierbei entwickelt hat und ein nie dagewesener friedlicher Protest. Selbst wenn es an manchen Orten hin und wieder zu ein wenig aufgepeitschter Stimmung kommt, im Vergleich zur Menge der Menschen ist dies vollkommen zu vernachlässigen. Außerdem dürfen wir davon ausgehen, dass dies auch Inszenierungen sein können, um die protestierenden Menschen weiterhin zu diffamieren. Meiner Meinung nach verläuft die Arbeit auf der physischen Ebene deshalb so wunderbar friedlich, weil sie aus der geistigen Ebene heraus begleitet und unterstützt wird.

Die neue Gesellschaft

Wir werden vermutlich in wenigen Jahren in einer völlig neuen Gesellschaft leben, die sich durch ganz andere Qualitäten auszeichnet, als die, die die meisten von uns jemals kennengelernt haben. Wir werden wieder mehr Eigenverantwortung übernehmen. Wir werden wieder mehr selbst machen. Wir werden wieder mehr tauschen und wir werden wieder mehr lachen. Es wird eine Gesellschaft sein, in der die Menschen im stetigen Austausch miteinander stehen und sich gegenseitig helfen und unterstützen. Was der Eine nicht kann, kann der Andere… Wir werden in Freude leben und in Freiheit. Ob dieser Weg von allen Menschen beschritten werden wird, kann ich nicht sagen, aber es wird diese Gesellschaft auf jeden Fall AUCH geben. Das heißt, wir dürfen uns entscheiden, in welcher Art von Gesellschaft wir leben möchten. Ich habe mich selbst bereits entschieden und werde dies mit allen Konsequenzen auch tragen und umsetzen und das ist es, was sich gut und frei anfühlt. In dem Moment, wo wir wissen, wohin wir gehören, sind wir vollkommen frei – was immer im Außen derzeit noch vorhanden ist. Wir sind in diesem Übergang und da müssen wir durch.

Wir gehen:

  • Durch die Einsamkeit in die Gemeinschaft
  • Durch das Eingesperrtsein in die Freiheit
  • Durch die Verzweiflung in die Freude
  • Durch die Ohnmacht in die Selbstermächtigung
  • Durch die Bedrohung in die Kraft
  • Durch die Spaltung in die Gemeinsamkeit
  • Durch das Böse in das Gute, Wahre und Schöne

Und in all dem sind wir nicht alleine. Wir sind begleitet von einer Heerschar geistiger Wesenheiten, die uns dabei unterstützen, sobald wir uns entschieden haben, wohin wir gehen wollen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Alex Fox auf Pixabay

Wenn es ungemütlich wird…Strategien für die gute Laune

Wenn mir Menschen sagen, dass es ungemütlich werden wird, frage ich mich, was diese über meine Gemütlichkeit wissen? Was für den einen Menschen ungemütlich sein kann, ist vielleicht für einen anderen gemütlich. Wir sind immer noch selbstbestimmte Menschen und es gibt eine Menge Wege seine Selbstbestimmung nicht nur zu erhalten, sondern sogar noch auszuweiten, indem wir ganz neue Entscheidungen treffen.

Nachdem ich nun mein Geld sowieso bald nirgendwo mehr ausgeben kann, habe ich in dieser und letzter Woche darüber nachgedacht, was mir mein Leben nun gemütlicher machen könnte. Und ich habe eine Menge Möglichkeiten gefunden, über die ich heute schreiben werde.

Warum ich Ihnen dies schreibe

Vielleich denken Sie, ich möchte Sie mit sinnlosen oder banalen Dingen davon ablenken, was gerade geschieht. Oder Sie denken sich, ich bin zu blöd,es zu bemerken, oder zu feige, es auszusprechen. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass wir nicht genau das tun, was die Widersacher gerne möchten. Und dabei spreche ich von den Widersachern in der geistigen Welt. Der Kampf, der gerade tobt, tobt eigentlich in der geistigen Welt. Und wir können die helle Seite nur dadurch unterstützen, dass wir die Energie möglichst hoch halten. Die Schergen der Widersacher, also die Staatenlenker und andere Protagonisten wollen mit ihrer Kriegsterminologie genau das Gegenteil erreichen. Die Energie soll aggressiv und ängstlich werden, dann können die eigentlichen Widersacher zuschlagen. Aber diesen Gefallen werden wir ihnen nicht tun, sondern ich lade Sie ein:

Machen wir jeden Tag das Beste aus der Situation! Leben wir von einem Tag zum anderen.

Ich habe in meinem Leben schon einige wirklich schwere Krisen durchlebt und die beste Strategie war immer: Immer den heutigen Tag schaffen. Nicht drüber nachdenken, was alles sein könnte, sondern die Konzentration nur auf den heutigen Tag. So kam ich durch die schwersten Krisen – in kleinen Häppchen. Wir kennen die Zukunft nicht, weil sie sich in jeder Sekunde verändern kann, aber wir können Sie beeinflussen, indem wir unsere Schwingung erhöhen. Arbeiten wir mit der geistigen Welt! Gehen wir gemeinsam durch diese Zeit und bleiben wir im Vertrauen!

Das ist der Grund, warum ich Sie – wenn Sie das wollen – mit meinen morgendlichen Texten begleite. Finden wir immer das Gute und halten wir unsere Laune und Energie möglichst in einer hohen Schwingung. Das ist der beste Widerstand, den wir leisten können.

Es geht nicht um sinnlosen Konsum

Ich möchte hier nicht zum Konsum aufrufen, und auch nicht dazu, schlechte Gefühle durch Konsum zu übertünchen. Aber da wir Menschen sind, brauchen wir gewisse Dinge und es macht einen Unterschied, wenn wir unsere Freiheit dazu nützen, zu entscheiden, wer unser Geld bekommt. Wir wissen ja, dass wir damit entscheiden, was und wen wir unterstützen möchten. Deshalb schreibe ich hier meine derzeitigen Favoriten auf – einfach mal ganz praktisch gedacht.

In Zeiten des Internets – noch haben wir es ja – ist es ja sehr gut möglich, sowohl online zu arbeiten, als auch meinen Einkaufsbummel online zu machen. Und dabei denke ich nicht an die Firma mit dem großen A vorne im Namen. Auch diese bemühe ich hin und wieder, wenn ich etwas brauche, aber grundsätzlich ist es im Moment ein Hobby von mir, online Firmen zu finden, die ich gerne unterstützen möchte, weil ich sie oder ihre Produkte gut finde. Und so habe ich in den letzten Tagen meine freie Zeit damit verbracht, neue Wege für mich zu finden – und ganz ehrlich: Die werde ich beibehalten, auch wenn das Leben sich wieder verändert – wovon ich ja ausgehe.

Obst von Crowdfarming: Sie hier: Crowdfarming

Hier kann man wunderbares Gemüse und andere Dinge, biologisch angebaut, direkt vom Erzeuger kaufen. Kein Konzern verdient mit. Und die Farmer sind auf diese Art und Weise in der Lage ihre Ernte so zu verkaufen, dass sie auch davon leben können. Und ich bekomme Obst, das am Tag vor dem Versand geerntet wurde. Gerade habe ich Zitronen und Mangos erhalten. Orangen und Grapefruits kommen in wenigen Tagen. Das ermöglicht mir das frischeste Obst und ich muss es nicht nach Hause tragen, sondern bekomme es bis an die Tür geliefert. Hat mir großen Spaß gemacht und die Qualität ist überwältigend!

Nudeln und Peccorino aus der Fattoria La Vialla: Fattoria La Vialla

Als nächstes habe ich mich wieder an die Fattoria La Vialla erinnert. Da habe ich früher oft bestellt, dann habe ich es wieder vergessen. La Vialla war einer der ersten Demeter Betriebe in Italien und produziert die köstlichsten Nudeln der Welt zu einem wirklich tollen Preis. Außerdem kann man dort Peccorino am Stück kaufen, der in Kombination mit den Nudeln einfach ein himmlisches Mahl ergibt. Dort habe ich mich ebenfalls eingedeckt. Die Schätze stehen noch in der Küche und ich brauche einen guten Platz um sie aufzubewahren. Das Einkaufen bei La Vialla macht wirklich große Freude!

Klopapier aus Bambus – es werden keine Bäume dafür gefällt – gibt es hier: Who gives a crap

Wunderbar! Fürs Auge, fürs Gewissen und für den Rest natürlich auch. Who gives a Crap fördert aus den Gewinnen Hygieneprojekte in Schwellenländern. Und die Tatsache, dass dafür keine Bäume gefällt werden müssen, freut mich. Das Klopapier ist wunderbar und es ist auch schön fürs Auge. 🙂 Hat mir ebenfalls große Freude gemacht, dort einzukaufen.

Wolle von der Schäfereigenossenschaft Finkhof finden Sie hier: Schäfereigenossenschaft Finkhof

Ich kaufe schon seit Jahren auf dem Finkhof ein, weil sie tolle Wolle haben und ich nicht möchte, dass die Schafe, deren Wolle ich verstricke, misshandelt werden. Der Schäfereigenossenschaft Finkhof vertraue ich und liebe diese Wolle. Sie kommt sehr rasch nach dem Bestellen an und ich liebe diese Farben.

Filme schaue ich am liebsten auf GAIA TV: Gaia TV

Hier gibt es tolle Filme, Videos und Dokumentationen. Teilweise kostenlos, teilweise mit einem Jahres-Abo. Wenn man sich für die geistige Welt und die Rätsel der Menschen und der Menschheit interessiert, dann ist man mit GAIA TV wirklich gut dran. Ich habe eigentlich viel zu wenig Zeit für die vielen tollen Dokus, die ich mir dort gerne anschauen möchte. Aber immer wieder schaufle ich mir ein Zeitfenster frei und freue mich über das Wissen, das dort zur Verfügung gestellt wird.

Lasst uns doch Ideen teilen!

Ich bekomme nichts von den Firmen, die ich hier vorstelle, sondern es geht einzig und alleine darum, woher wir unsere Dinge beziehen können, wenn man uns vielleicht draußen nichts mehr besorgen lässt, oder wie in meinem Fall: Wenn man gar keine Lust mehr hat, bummeln zu gehen. Oder eben, was man sich anschauen kann, das einen nicht noch mehr bedrückt. Vielleicht hast Du, haben Sie auch Ideen, womit man sich das Leben derzeit etwas angenehmer gestalten kann…

Was kann man noch tun um die Laune oben zu halten?

  1. Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihnen gut tun. Wenn man sich physisch nicht treffen kann, trifft man sich eben online oder telefoniert.
  2. Lesen Sie wenig oder keine Nachrichten – es wird derzeit nicht besser….das macht nur schlechte Laune
  3. Lesen Sie stattdessen Erbauliches – gute Bücher entführen für ein paar Stunden in eine andere Welt
  4. Seien Sie kreativ – häkeln, stricken, malen, schreiben, basteln, handwerken… es gibt so viel zu entdecken
  5. Schauen Sie sich schöne Filme an hier ist Gaia
  6. Machen Sie online Kurse und Workshops – bilden Sie sich weiter
  7. Und vor allen Dingen: Seien Sie im Kontakt mit der geistigen Welt!

Es wird alles wieder anders werden…soviel ist sicher. Aber wir wissen noch nicht wie lange es dauern wird. Ich werde auf jeden Fall verlässlich jeden Morgen die Tagesimpulse liefern und so schaffen wir das gemeinsam!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderbaren Wochenausklang am Freitag

Manou Gardner Medium

Bild von Jill Wellington auf Pixabay