Wenn der Sommer plötzlich „tödlich“ wird – gefährliche 30 Grad erwartet

Wait a minute – war das nicht jedes Jahr im Sommer? Warum wird der diesjährige Sommer zur tödlichen Falle, wenn wir früher auf diesen Moment sehnsüchtig gewartet haben? Während meiner Schulzeit (zugegeben schon ein paar Tage her) starrten wir auf das Thermometer und halfen manchmal ein wenig mit Streichhölzern nach (ja, die guten alten Quecksilber Thermometer), denn es musste im Klassenzimmer erst 30, später 27 Grad haben, damit wir endlich hitzefrei bekamen. Wir rasten nach Hause, packten unsere Handtücher ein und radelten zum Badesee. Dort verbrachten wir den Nachmittag in der prallen Sonne und wussten, wenn wir nach Hause kamen, war Garten gießen dran. Es war vollkommen normal. Wenn es sehr heiß war, blieben die Erwachsenen über Mittag im Haus, falls sie nicht hinaus mussten, um Heu zu machen. Und ab drei Uhr nachmittags startete das Leben wieder ganz normal. Es war einfach ganz gewöhnlich. Temperaturen um die 36 oder 37 Grad waren perfektes Badewetter.

Ich habe das Gefühl verarscht zu werden

Ich bin normalerweise nicht der „Früher-war-alles-besser“-Typ, aber in diesem Falle muss ich sagen, dass es das wohl war. Sommer war Sommer und da gehörte Hitze nicht nur dazu, sondern war erwünscht. Die einen freuten sich darüber, dass das Heu auf der Wiese schnell trocknete, andere wuschen die Bettwäsche, weil auch die schnell wieder benutzbar war und das Gemüse im Garten wuchs fröhlich vor sich hin. Wir wussten, wie wir mit der Hitze umgehen mussten und ab und zu hatte man halt einen Sonnenbrand und manchmal einen kleinen Sonnenstich. Das gehörte zum Sommer dazu. Wir tranken, wenn wir durstig waren und war scheinbar genug. Ich arbeitete in den Ferien in den Versuchsfeldern für Maisanbau. Dabei mussten wir in der Hitze durch die Maispflanzen gehen und die Blütenstände entfernen. Es war eine schwere Arbeit, denn es war heiß, die Blätter vom Mais sind nicht gerade kuschelig und die Blütenstände sind weit oben, sodass wir über dem Kopf arbeiten mussten. Diese Arbeit musste am Vormittag erledigt werden, später war es dazu echt zu heiß. Wenn ich damit fertig war, gab es zuhause Mittagessen und danach radelte ich fünfzehn Kilometer zu einem Badesee, wo ich als Küchenhilfe am Nachmittag beschäftigt war. Alles war heiß, alles klebte, aber es war normal. Ich habe keine Ahnung, wieviel Grad es damals in der Küche hatte, aber ich weiß noch, dass das Kühlhaus ein begehrter Ort war. Und alle lebten damit. Jeder tat seine Arbeit und hatte auch noch Spaß.

Warum ist jetzt der Sommer so schrecklich?

Ich kann nicht feststellen, dass die Sommer heißer geworden sind. Ganz im Gegenteil. Während es in meiner Jugend oft wochenlang nicht regnete und ebenso die Sonne vom Himmel knallte, gibt es jetzt kaum noch länger anhaltende Sonnenperioden. Kaum ist der Himmel blitzblau, kommen die ersten „Kondensstreifen“ und kurz danach Wolken. Und zugegeben, heute bin ich keine Sonnenanbeterin mehr. Ich leide, wenn es zu heiß ist – ganz im Gegenteil zu früher. Das liegt aber nicht daran, dass es nun heißer ist, sondern eher daran, dass ich deutlich älter bin. Aber alleine die Wetterkarten, die heute in dunklen, alarmierenden Rot-Tönen die sonnigen Gegenden zeigt, geht mir auf die Nerven. Ich habe das Gefühl, dass wir von einem Angst-Szenario in das nächste gepeitscht werden. Doch was ist der Sinn hinter dem Unsinn?

Ängstliche Menschen sind leichter zu manipulieren

Lassen wir uns doch nichts vormachen: Im Sommer ist es heiß und im Winter ist es kalt. So ist es in unseren Breitengraden immer gewesen und gehört auch so. Dass nun plötzlich der Fokus auf hitzebedingten Todesfällen liegt ist neu. Ja, die hat es immer schon gegeben. Auch früher konnte man an einem Hitzschlag oder an Kreislaufversagen sterben, ebenso an Grippe. Aber so ist das Leben! Gestorben wurde immer schon. Doch die Menschen wussten dies und nahmen es hin. Wer konnte, achtete darauf, dass es ihn nicht erwischte. Und das war noch, bevor viele Wohnungen Klimaanlagen hatten. Ich habe keine Lust, mich von einem Angstszenario in das nächste treiben zu lassen. Deshalb mache ich einfach nicht mit. Ich schaue mir die Nachrichten nicht an und lasse mich auch nicht in eine Klimahysterie versetzen. Klar, müssen wir auf die Umwelt achten. Ich finde folgende Dinge sinnvoll:

  • Wir haben zuviel CO2? – Lasst uns Bäume pflanzen ohne Ende
  • In der Stadt brütet die Hitze? – Fangen wir endlich an, Fassaden zu begrünen und Bäume zu pflanzen um ein gutes Kleinklima zu schaffen
  • Zu Mittag ist es unerträglich? – Betrachten wir es wie unsere südlichen Nachbarn: Zu Mittag gehen nur Touristen und Esel auf die Straße.

Hören wir auf, diese ständigen Hiobsbotschaften zu glauben. Während wir eingeredet bekommen, dass unsere Umwelt tödlich ist, werden ganz andere Dinge vorbereitet. Genießen wir den Sommer. Wer mag geht raus, wer nicht mag bleibt drinnen. So einfach ist das.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sommer-Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Jill Wellington auf Pixabay

In welcher Welt wollen wir leben? Der Schwindel fliegt auf!

Derzeit herrscht oftmals das Gefühl, dass wir fremdgesteuert sind, doch dies ist nicht ganz richtig. Wir sind viel mehr selbst in der Lage, unsere Umstände zu bestimmen, als wir im Allgemeinen annehmen. Der Blick auf das große Ganze lässt manchmal vermuten, dass es sowieso egal ist, was wir tun, es gibt größere Mächte, die uns in eine Lage zwingen, in der wir nicht sein möchten. Aber was ist, wenn viele Menschen einfach ihren eigenen Weg gehen und sich nicht in all die Verwicklungen und Verstrickungen einbinden lassen? Doch dazu gehört, sich der Verwicklungen und Verstrickungen erst einmal bewusst zu werden.

Wir dürfen die Manipulation erkennen

Hinter Vielem, was wir in den Nachrichten und allgemein in den Medien vorgesetzt bekommen, steckt der Wunsch, uns zu manipulieren. Nicht einmal diejenigen, die diese Manipulation umsetzen, sind sich dessen immer bewusst. Die meisten davon sind Erfüllungsgehilfen eines Systems, das sich schon vor Jahrhunderten formiert hat. Wenn wir beginnen, diese ganzen Manipulationen zu hinterfragen, wenn wir nicht mehr nur leichtgläubig alles als Tatsache annehmen, was wir vorgesetzt bekommen, können wir sehr rasch erkennen, dass eine bestimmte Richtung erkennbar ist.

Es geht um Kontrolle und darum, das Individuum zu schwächen

Mit gezielter Rhetorik und mit manipulierten Nachrichten geht es darum, den Menschen einzureden, dass es wunderbar ist, wenn sie alles das tun, was der Staat will und vorsetzt. Dass der Staat aber nicht, wie lange Zeit angenommen, zu unserem Vorteil arbeitet, dürfen wir einfach mal als Möglichkeit heranziehen. Wenn wir vor drei Jahren gesagt bekommen hätten, dass wir so heftig in unseren Freiheitsrechten eingeschränkt werden würden, hätten wir das nicht für möglich gehalten. Wir hätten gelacht und uns an die Stirn getippt. Aber mit gezielter Nachrichtenmanipulation wurde ein großer Teil der Menschen sogar soweit gebracht, dass sie nach immer noch mehr Einschränkung geschrieen haben. Menschen wurden dazu gebracht, dass sie es für gut und richtig hielten, dass man sie einsperrt und in ihren Rechten auf das Heftigste beschneidet. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Der Schwindel fliegt auf

Immer mehr und immer öfter erfahren wir nun selbst aus den sogenannten Mainstream-Medien, dass hinter der ganzen Sache ein perfider Plan steckte und dass wir aufs Gröbste manipuliert wurden. Diktionen und Wortwahlen, die in Windeseile in der ganzen Welt verwendet wurden, waren ein erster Hinweis. Der nächste Hinweis war, dass diejenigen, die eine andere Meinung vertraten, ganz schnell mundtot gemacht wurden, dass Meinungen aufs Gröbste zensiert und Karrieren, Reputationen und Existenzen vernichtet wurden. Und diese kritischen Stimmen kamen nicht etwa von Ufologen oder anderen Randbereichen der Wissenschaft, sondern sie kamen aus dem inneren Kern der wissenschaftlichen Kompetenz. Auch da wurden bereits ein paar Menschen stutzig. Warum durfte keine andere Meinung gelten? Warum konnte man keinen Diskurs zulassen? Warum wurde gezielt mit Angst gearbeitet?

Schon bald waren ein paar kritische Journalisten bereit, Bilddatenbanken zu durchforsten und fanden bereits ganz am Anfang heraus, dass die Menschen mit Katastrophenmeldungen weltweit verrückt gemacht wurden, teilweise mit Bildern von ganz anderen Geschehnissen. Das erste Beispiel war damals Bergamo, wo Bilder vom Schiffsuntergang der Costa Concordia gezeigt wurden. Die Reihen von Särgen, durch die ein Priester schritt und sie segnete, entstanden nicht in der Welle der Infektionskrankheit, sondern sie waren schon Jahre alt, erfüllten aber einen guten Zweck, die Menschen in Angst und Panik zu versetzen.

Und so ging es immer weiter. Man musste ein wenig am Ball bleiben, denn jeder, der etwas Anderes sagte, als das Narrativ vorgab, verschwand sehr schnell von der Bildfläche. Es war nicht leicht, es immer genau zu beobachten. Immerhin hatte man ja auch noch etwas Anderes zu tun.

Die Situation jetzt

Jetzt sind wir bereits an diesem Punkt angelangt, an dem in nahezu allen Ländern die Regelungen gelockert werden, da es immer noch eine große Gruppe von Menschen gibt, die sich einfach nicht unterordnen möchten und dies auch sehr deutlich zeigen. Diese Proteste sind von unglaublich großer Bedeutung, weil dadurch offensichtlich wird, dass nicht nur eine kleine Randgruppe im Widerstand ist, sondern es sind Menschen aus allen politischen und gesellschaftlichen Lagern. Nein, die Menschen im Widerstand sind nicht in erster Linie bildungsferne, rechtspolitische Langzeitarbeitslose, sondern Menschen aus allen Schichten. Wir sind nun kurz davor, dass wir die erste Etappe zugunsten der Freiheit geschafft haben. Die Korruptionen von Politikern, die Manipulation der Medien und die Zensur werden bekannt und selbst im staatlichen Fernsehen und Hörfunk thematisisiert.

Wie geht es weiter?

Die Tatsache, dass die Manipulation jetzt auffliegt und kaum mehr ein System am alten Narrativ festhalten kann, darf uns zunächst einmal aufatmen lassen, doch wir dürfen nicht glauben, dass es damit vorbei ist. Es wird eine Zeit der Erholung geben, die wir alle unbedingt nutzen sollten, aber wir dürfen uns auch wappnen und erkennen, dass wir erst am Anfang stehen. Dieses Mal war das Virus das trojanische Pferd. Was wird es das nächste Mal sein?

Was ist nun für uns zu tun?

Wir dürfen nun damit beginnen, eine neue Bottom-up Bewegung ins Leben zu rufen. Menschen, die gemeinsam damit beginnen, eine völlig neue Art des Lebens zu kreieren. Menschen, die gemeinschaftlich nun damit beginnen, neue Lebensmodelle zu entwerfen und auszuprobieren. Wir dürfen wieder Verantwortung übernehmen, uns nicht mehr nur bequem über die großen Versorger bedienen lassen, sondern dafür sorgen, dass wir alles, was wir zum Leben brauchen, unabhängig von großen Konzernen beziehen zu können. Wir dürfen uns überlegen, was wir selbst können und andere ermutigen, das was sie können, in die Welt zu bringen. Wir dürfen uns über folgende Themen Gedanken machen:

  • eine neue Art der Heilung und neue Gesundheitszentren
  • Lebensmittel anbauen und andere unterstützen, die diese naturgemäß anbauen
  • uns mit Heilpflanzen und anderen Heilmethoden beschäftigen
  • uns über neue Formen der Energie Gedanken machen
  • dafür sorgen, dass wir in allen Bereichen nach und nach autark werden
  • neue Bildungssysteme erstehen lassen
  • neue Berufsfelder entwickeln
  • und vor allen Dingen: Dies alles gemeinsam mit den Wesenheiten aus der geistigen Welt!

Wir dürfen nun damit beginnen, die Welt neu zu denken

Es ist nun an der Zeit, dass wir aus unserer Trance erwachen, die elektronischen Gadgets nur noch dazu verwenden, wozu sie nützlich sind, und uns nicht mehr den ganzen Tag berieseln lassen. Wir dürfen anfangen, wieder selbst zu denken und die Verantwortung für unser Leben, unsere Ernährung, unsere Gesundheit, unsere Bildung wieder in die eigene Hand nehmen. Wir dürfen nun wieder anfangen, uns selbst zu versorgen und dabei gkücklich zu sein. Wir dürfen sinnbefreite Tretmühlen hinter uns lassen und neue Wege finden. Ist das nicht wunderbar? Nur eines dürfen wir nicht: Glauben, dass wir nun aus dem Schneider sind. Wir stehen erst am Anfang des großen Umwälzungsprozesses und all das oben angeführte ist notwendig, damit wir eine gute und lebenswerte Zukunft erschaffen.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Die Möglichkeit der verschiedenen „Zukünfte“

Seit vielen Jahren ist ein Bewusstseinswandel im Gange, der die Menschheit und auch die gesamte Erde auf eine neue Stufe heben wird. Aber gerade jetzt wird sehr deutlich, dass offenbar gewisse Mächte diese Veränderung verhindern wollen. Sie drängen die Menschen in einen Zustand der niedersten Schwingung – das ist die Angst. Viele Menschen haben Angst davor, was nun kommen wird, fühlen sich in eine Ecke gedrängt, verlieren das Vertrauen in das Gute. Aber das muss nicht sein. Wie immer ist auch diese Veränderung mit unangenehmen Empfindungen verbunden.

Wir müssen uns auf einen Tanz einlassen, den wir nicht eingeübt haben – zumindest nicht bewusst. Aber wir alle haben entschieden, zu diesem Zeitpunkt inkarniert zu sein.

Wir sind als Menschen keine homogene Gruppe und werden es auch niemals sein. Die Menschen gehen in verschiedene Richtungen.

Die düstere Zukunft

Auf den ersten Blick erscheint die düstere Zukunft gar nicht so düster. Die Menschen werden ein gewisses Auskommen haben, auch eine durchaus angenehme Sicherheit, aber sie werden fremdbestimmt sein. Sie werden sich dem Druck und den Zwängen beugen, und als Belohnung erhalten sie Zugang zu den Annehmlichkeiten unserer Kultur. Sie werden alles tun, damit sie das alte Leben weiterleben können. Und vermutlich werden sie kaum bemerken, wie sich die Schlinge immer mehr zuzieht. Es ist wie mit dem Frosch, den man in das kalte Wasser setzt und dieses langsam erwärmt. Er merkt es nicht, bis es zu spät ist. Diese Zukunft fühlt sich für die Menschen gut und richtig an. Sie fühlen sich als rechtschaffene Bürger, die sich und andere im Blickfeld haben. Wir haben ja bereits das Narrativ, dass wir Entscheidungen nicht für uns als Individuen treffen, sondern für das Kollektiv. Das ist eine Narrativ, das schon im Nationalsozialismus und im Kommunismus gut funktioniert hat. Die Frage ist nur, ob man das will. Und eine weitere Frage ist, ob dies dem Bewusstseinsstand der heutigen Menschen entspricht. Auf jeden Fall wird diese Zukunft auf den ersten Blick durchaus angenehm erscheinen. Man ist freier als die anderen, die sich für eine individuelle Zukunft entscheiden – aber nur auf den ersten Blick. Diese Gruppe Menschen wird immer mehr in die Fangarme der Manipulation getrieben werden. Wenn man erst einmal den ersten Schritt in diese Richtung gesetzt hat, geht es immer weiter. Áuf den ersten Schritt folgt der nächste, und es wird den Menschen erscheinen, als sei dies ein Naturgesetz. Natürlich macht man auch den nächsten Schritt, sonst wäre der erste ja sinnlos gewesen. Und jeder weitere Schritt in die Manipulation erklärt sich aus dem vorigen. Das Wasser nähert sich immer mehr dem Siedepunkt, aber die Menschen merken es nicht. Rudolf Steiner hat schon vor mehr als hundert Jahren sinngemäß gesagt. „Es wird den Menschen angenehm erscheinen, sie werden Vorteile daraus haben, aber sie merken nicht, dass sie in eine Falle geraten“. Irgendwann wird es soweit sein, dass diese Menschen keine andere Wahl mehr haben, als diesen Weg immer weiter zu gehen. Und dann sind sie schon mittendrin in der dystopischen Welt, in der der Mensch auf seine Funktionalität reduziert wird und auch auf seine Genetik. Es wird so sein, dass man wieder nach lebenswertem und nicht lebenswertem Leben unterscheidet. Natürlich wird das alles nicht ganz so brutal wirken wie damals, aber es wird eintreffen. Die Menschen werden selektiert werden. Der Gen-Pool der Menschen ist bereits katalogisiert. Doch all dies wird immer noch vernünftig erscheinen. Es wird so wirken, als ginge der Weg in eine bessere, saubere Zukunft. Aber das, was den Menschen ausmacht, sein freier Wille, das wird immer mehr und mehr dem Kollektiv untergeordnet werden.

Die helle Zukunft

Und dann wird es Menschen geben, die diesen Weg nicht mitgehen, die sich entziehen. Sie werden angefeindet und vielleicht sogar verfolgt werden. Aber eines Tages werden sie aus dem Blickfeld der Masse verschwunden sein. Sie sind für die Menschen des Kollektivs nicht mehr sichtbar sein, weil sie sich völlig anders weiterentwickelt haben. Sie sind den Weg der Freiheit gegangen, der zwar zeitweise sehr unbequem gewesen ist, aber diese Mühe wird sich gelohnt haben. Sie führen ein selbstbestimmtes Leben, das vielleicht einfacher sein wird. Sie leben wieder in den Rhythmen der Natur. Sie erschaffen sich ihre eigene Kultur und ihre eigenen Errungenschaften. Sie werden eine neue Gesellschaft begründen, die die Werte des geistigen Menschen im Auge hat. Auch diese Gruppe wird nicht homogen sein. Auch hier wird es zu Konflikten kommen und es werden unterschiedliche Meinungen aufkommen, aber diese Gruppe wird es schaffen, durch das Gespräch miteinander in Kontakt zu treten und sich gemeinsam auf den Weg machen, der für die Menschen vorgesehen ist. Und diese Menschen dürfen nun lernen, sich gegenseitig zu suchen, zu stärken, zu unterstützen und gemeinsam mit denen, die vielleicht aus der ersten Gruppe ausbrechen wollen, den Weg zu gehen. Diese Menschen brauchen Mut, Furchtlosigkeit und auch eine gewisse Abenteuerlust. Sie dürfen sich nicht einschüchtern lassen und müssen bereit sein, ihre Bequemlichkeit aufzugeben. Vielleicht müssen sie sogar alles aufgeben, was ihnen bisher wichtig war, aber sie werden etwas Neues finden, das noch viel wichtiger ist: Die Anbindung an das Geistige! Sie werden nicht alleine sein, während sie diesen Weg gehen, denn sie werden angeleitet werden von einer großen Schar von Wesenheiten aus der geistigen Welt, die ihnen in den dunkelsten Phasen zur Seite stehen wird. Aber sie werden Prüfungen bestehen müssen und dürfen über sich hinauswachsen. Das ist die helle Zukunft, die vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so hell erscheint. Aber wenn wir bereit sind, alles – wirklich alles – neu zu denken, dann werden wir das Licht bald bemerken und freudig in diese Richtung gehen können.

Es wird keine Möglichkeit geben, mit einem Fuß in dieser und mit einem Fuß in der anderen Realität zu stehen.

Alle Menschen, die bislang davon ausgehen, dass sie es schaffen können, sich von beiden Seiten die angenehmen Aspekte zu sichern, werden bald bemerken, dass dies nicht geht. Wir werden uns für einen Weg entscheiden müssen. Das mag unangenehm sein, weil man dadurch Menschen verliert, die sich für den jeweils anderen Weg entschieden haben. Aber wir werden neue Menschen treffen – egal welchen der Wege wir gehen wollen.

Dies alles entspricht meiner persönlichen Meinung und dem, was an Bildern vor meinem inneren Auge auftaucht. Ich möchte dies nicht als Allgemeingültigkeit verstanden wissen, aber nach allem, was uns von großen Sehern prophezeit wurde, erscheint mir dies ebenfalls als die wahrscheinlichste Realität.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Freitag und einen tollen Start ins Wochenende!

Manou Gardner Medium

Bild von Benjamin Balazs auf Pixabay