Die Grenzen in unseren Köpfen – 7 Tipps um endlich Schöpfer zu werden

Ich schreibe ja immer wieder darüber, dass wir Erschaffer, also Schöpfer sind. Und da stellt sich dann doch gleich einmal die Frage, warum nicht mehr erschaffen wird. Ich bin mir sicher, dass ein Großteil der Menschen Frieden, Glück, Stabilität, Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Fülle in ihrem Leben haben möchte. Stattdessen sind viele Leben von Mangel, Unglück, Unzufriedenheit geprägt. Warum ist das so? Weil wir Begrenzungen in unseren Köpfen haben! Dies ist auch der Grund, warum so viele Menschen, die im Lotto Millionen gewonnen haben, nach kürzester Zeit wieder genausoviel Geld haben wie vorher, oder sogar noch weniger. Sie haben es nicht geschafft ihr Denken – ihren Mindset – zu verändern. Und genau das ist der Grund, warum die Erde immer noch ein Schlachtfeld ist. Wenn wir endlich kapieren würden, dass wir alles erschaffen können, wenn wir es nicht nur wüssten, sondern auch fühlen könnten, dann wäre alles bereits erledigt. Dann wären wir bereits in der neuen Welt.

Wir können für die derzeitige Situation nur dankbar sein

Wenn die letzten Jahre nicht gewesen wären, wie sie nun einmal waren, dann wären wir immer noch genau dort, wo wir 2019 waren. Ein paar wenige Menschen, die verstanden haben worum es geht, würden immer noch unter sich die immer gleiche Suppe kochen, während der Großteil der Menschen in halbwegs zufriedener Resignation noch immer einen Tag nach dem anderen herumbiegt, bis endlich das Wochenende naht und sich von Wochenende zu Wochenende und von Urlaub zu Urlaub hangeln. In den letzten zwei Jahren sind immerhin eine Menge Menschen aufgewacht und haben erkannt, dass die vermeintliche Sicherheit, in der sie ihre Zeit der stillen Resignation verbringen, vielleicht doch nicht ganz so sicher ist. Wir, die Generationen, die in den Frieden hineingeboren sind, haben uns aufgeführt wie Kinder, die mit dem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen sind. Es ist ja alles da – ganz selbstverständlich. Dass aber Menschen vor uns für diese Freiheit und diesen Wohlstand geschuftet haben und oftmals sogar dafür gestorben sind, war uns reichlich egal. Wir hatten ja die Früchte davon und das genügte. Ab und zu kam vielleicht mal ein schlechtes Gewissen auf, gegenüber den Menschen, die in China, Taiwan, Indien und Bangladesch unsere ganzen Luxusgüter und unsere Billigklamotten produzieren, aber das war ja weit weg. Es war leicht, diesen Gedanken immer wieder zu verdrängen. Ebenso die Schlachthöfe, wo Tiere unter elendigen Umständen zu Tode gebracht werden nachdem sie ein elendiges Leben gelebt haben. Wir haben am Fernseher Olympiade geschaut, obwohl vorher tausende Straßenhunde brutal erschlagen wurden, weil sie nicht in das mediengerechte Spektakel gepasst haben. Wir haben einfach verdrängt.

Und dann ist es uns an den Kragen gegangen

Dann haben wir plötzlich erfahren, was es heißt, geächtet und seiner Rechte beraubt zu werden. Was für ein heilsames Erleben! Plötzlich stand auch unsere Zukunft in den Sternen und vor lauter Staunen ist uns der goldene Löffel aus dem Mund gefallen. Plötzlich waren wir nicht mehr die gehätschelten und freien Bewohner der Ersten Welt, sondern wir waren Gefangene in unseren eigenen Häusern und Wohnungen, wurden beschimpft und diskriminiert. Wow! Was für ein Erlebnis! Und immer wieder wurde der Ruf laut nach den früheren Umständen. Viele wollten zurück zu der Zeit vor der „Pandemie“ und alle wollten ihre Rechte wieder. Wie heilsam das doch war, dass wir einmal das erfahren durften, was andere Menschen in anderen Teilen der Welt ihr ganzes Leben lang erfahren. Machtlos, geknechtet, missachtet und missbraucht…so sieht das Leben vieler Menschen auf diesem Planeten aus. Von den Tieren und auch den Pflanzenwesen ganz zu schweigen.

Und nun ist unsere Zeit gekommen

Fangen wir doch einfach einmal an, nicht nur von einer besseren Welt zu träumen, sondern sie im vollsten Vertrauen auch zu erschaffen. Wir können das! Alle Materie ist nichts anderes als geronnener Geist. Was uns umgibt ist das Ergebnis dessen was wir und die Menschen vor uns geträumt und erschaffen haben. Und nun können wir den nächsten Schritt tun. Wir können es für uns, und aber auch für all diejenigen tun, die gerade nicht die Ressourcen dafür haben, weil sie vierzehn Stunden täglich irgendwo geknechtet sind, um unsere Luxusgüter herzustellen – gegen einen Hungerlohn!

Fangen wir an, eine gerechte Welt zu denken

Hören wir auf mit dem Jammern um unsere eigene kleine Welt, sondern schauen wir auf die Welt als ein Ganzes. Schauen wir hin zu den Missständen und verändern wir sie, anstatt sie immer nur zu beklagen. Wir können das ohne Weiteres tun, sobald wir die Barrieren in unseren Köpfen niedergerissen haben. Dazu gibt es folgende Tipps von mir:

  1. Seien wir uns bewusst, dass alles auf Frequenzen beruht. Jede physische Erscheinung beruht auf Frequenzen. Beschäftigen wir uns mehr damit, wie wir die Frequenzen unseres eigenen Seins erhöhen können, indem wir gute Bücher lesen, gute Gedanken denken, den Menschen, den Tieren, den Pflanzen und allen Wesenheiten freundlich entgegen treten.
  2. Machen wir aus unseren Träumen Visionen. Erschaffen wir die neue Welt im Geiste. Malen wir sie in den schönsten Farben aus. Sehen wir vor uns Menschen, die freudig und gut entlohnt ihre Arbeit tun, in Frieden und Freiheit – überall auf der Welt!
  3. Sehen wir vor unserem inneren Auge, das Glück der Tiere, die endlich die engen Ställe, die Mastanlagen, die Legebatterien verlassen dürfen und ein tierwürdiges Leben leben können. Erkennen wir, dass Produkte, die von Tieren stammen unendlich kostbar sind und nicht gedankenlos konsumiert werden dürfen. Danken wir den Tieren dafür, dass sie uns nähren und kleiden.
  4. Sehen wir vor uns Felder, die durchzogen sind von Kornblumen und Klatschmohn, Kräuter die an Feldrändern und Wegesrändern wachsen, weil wir auf die Überdüngung verzichten. Unterstützen wir Bauern und nicht die entsetzliche Agrarindustrie. Jedes Produkt, das wir direkt beim Bauern oder Hersteller kaufen, macht den Traum wahrscheinlicher. Meiden wir Großkonzerne, wo immer es nur geht und denken wir an die gute neue Welt.
  5. Fangen wir an in ALLEM was wir tun, die geistige Welt zu berücksichtigen. Werden wir alle zu BotschafterInnen der geistigen Welt. Fragen wir unser geistiges Team um Rat, sprechen wir mit unserem Engel und bedanken wir uns täglich bei all den helfenden Wesenheiten, auch wenn wir sie nicht sehen können. Wir stärken sie dadurch enorm.
  6. Übernehmen wir Verantwortung für unser Sein. Überlegen wir, was wir brauchen und was nicht. Hören wir auf, Schrott zu kaufen, sondern kaufen wir uns wertvolle Güter mit langer Haltbarkeit, auch wenn wir eine Zeit dafür sparen müssen.
  7. Lernen wir wieder, Dinge selbst zu machen. Befreien wir uns gemeinsam aus der Knechtschaft der menschenverachtenden Konzerne, sondern werden wir wieder frei!

Wir können eine neue Welt erschaffen. Aber wir müssen dafür unser Denken und natürlich auch unser Handeln ändern. Und das ist gar nicht so schwer! Wir können das!

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Oasen des Friedens schaffen – heilende, strahlende Steinkreise

Während in der Welt Unfrieden herrscht, ist es umso wichtiger, den Frieden im Kleinen zu schaffen, zu denken, zu fühlen und zu leben. Wenn wir Frieden wollen, dann ist der erste Schritt immer, dass wir bei uns anfangen. Das klingt zwar sehr unspektakulär, aber die großen Dinge sind im Detail immer unspektakulär. Erst wenn man das Ganze überblickt, wird es spannend. Der Frieden im Kleinen beginnt damit, dass wir nach dem Verbindenden zwischen uns Menschen suchen, anstatt nach dem Spaltenden und geht weiter damit, dass wir uns nicht von den Medien verrückt machen lassen. Es wird viel veröffentlicht und geschrieben, das so gar nicht stimmt. Wir dürfen nicht mehr wie eine nervöse Schafherde herumtreiben lassen, sollten innehalten und uns auf unsere Mitte konzentrieren und uns überlegen: „Was kann ich beitragen?“

Marko Pogacnik – der große Geomant und Erdheiler hat uns folgenden Text gegeben

veröffentlicht am 10.3.2022

Ihr Menschen- reicht einander die Hände- im symbolischen Sinne. Unterstützt euch, wo ihr nur könnt, lasst keinerlei, keinerlei, Spaltung zu. Geht mutig immer wieder aufeinander zu, vergebt einander, und wendet somit ab, benutzt zu werden. Reinigt euer Herz, euer Herzbewusstsein, welches derzeit angegriffen wird. Christus in euch, erinnert euch, täglich, immer wieder auf’s Neue. (Gaia)

Übung

  1. Sei Dir bewusst, dass auf der ganzen Welt Krieg im Gange ist. Er hat viele Gesichter und Facetten.
  2. Es sind Mächte am Werk, welche die Erde und die Menschheit für ihre eigenen egoistischen Zwecke regieren wollen.
  3. Erschaffe eine Sphäre des Friedens um Dich herum, und sei in dieser Sphäre voll präsent.
  4. Dann beginne, die Sphäre auszudehnen – stelle Dir Sphären von zunehmender Größe vor, die die ursprüngliche Sphäre umhüllen und erweitern.
  5. Beobachte, wie diese Sphären des Friedens, die Du erschaffst, sich mit den Sphären des Friedens treffen und überschneiden, die andere erwachte Menschen in anderen Teilen der Welt erschaffen.
  6. Wisse, dass der innere tiefe Frieden trotz der kriegsähnlichen Situation auf der
    Erde vorherrscht.

*http://www.unitheum.de/Pogacnik1.ht

Steinkreise als Zentrum der Energie

Und um diese Sphäre des Friedens zu erschaffen, hilft es sehr, wenn wir einen heilenden Steinkreis in unserem Haus aufstellen. Dieser Steinkreis wirkt so viel weiter, als wir uns nur vorstellen können. Je nachdem sind es Meter, aber es können sogar Kilometer sein, die der Kreis mit seiner heilsamen Kraft versieht.

Petra Reibenwein, die ich gestern schon erwähnt habe, hilft Euch, die passenden Steine für Euch auszuwählen. Es gibt nämlich Stille-Steine, Lade-Steine und Sende-Steine und es ist wichtig, dass die gut gewählt werden, damit der Kreis seine Kraft in Eurem Zuhause entfalten kann.

Hier ist der ganze Artikel dazu: Petra Reibenwein über Steinkreise

Ich habe in meiner Praxis auch einen Steinkreis, den mir Petra errichtet hat, stehen. Die Energie fühlt sich wunderbar an und es ist eine große Freude, in der Energie dieses Kreises zu arbeiten.

Nutzen wir doch alle gemeinsam die vielen Möglichkeiten, die wir haben, um Frieden auf der Erde zu schaffen. Bilden wir tausende und abertausende Oasen des Friedens, bis die ganze Welt von diesen Friedensfeldern bedeckt ist. Auf diese Art und Weise können wir viel mehr erreichen, als wir uns derzeit vorstellen können.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Sonntag.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Die Welt im Panikmodus oder: Lasst uns Frieden schaffen!

Seit nunmehr zwei Jahren befindet sich die Welt im Panikmodus. Hieß es noch vor ein paar Monaten „Jeder wird jemanden kennen…“ Sie kennen den Rest, so wird nun die Nachricht verbreitet, dass wir kurz vor einem Krieg in Europa stehen. Aber, stehen wir denn so kurz davor? Ich weiß es nicht. Doch was ich weiß, ist: Wir erschaffen mit unseren Gedanken Realitäten! Wenn genügend Menschen denken, es würde Krieg geben, wird es vermutlich auch so sein. Daher rate ich sehr dazu, sofort aus diesem Panikmodus auszusteigen und sich nicht von einer Adrenalinkur in die nächste katapultieren zu lassen. Dahinter steckt nämlich auch ein System. Niemand ist so leicht zu führen und auch zu übertölpeln wie ein Volk im Panikmodus.

Die Presse berichtet

Wenn ich mir anschaue, wie viele Falschmeldungen in den letzten beiden Jahren durch die Presse verbreitet wurde – bewusst oder unbewusst – man denke nur an die nachweislich falschen Bilder von Bergamo ganz am Anfang der „Pandemie“ – so muss der kritische Bürger derzeit auch gut überlegen, was an der momentanen Berichterstattung wahr ist und was nicht. Da die meisten von uns keine Spezialisten in Außenpolitik sind, möchte ich eindringlich appelieren: Beschäftigen Sie sich so wenig wie möglich damit! Wir können einen Krieg, falls es überhaupt einen geben sollte, nicht aufhalten, indem wir wie das Kaninchen auf die Schlange starren. Doch wir können mit friedlichen, liebevollen Gedanken einen Schutzschirm bauen.

Die Welt ist Frequenz

Jeder Gedanke, den wir denken, schafft Realitäten – sogar eigenständige Wesenheiten. Wir erzeugen mit Gedanken Wesenheiten! Wenn nun viele Menschen die gleichen Gedanken denken, schaffen wir sehr große Wesenheiten – im Guten wie im Schlechten. Alles was wir aussenden, ist Frequenz und nichts bleibt davon unbeeinflusst. Unsere Frequenzen vermischen sich mit anderen Frequenzen und erschaffen ein Schwingungsfeld. Wenn wir in der Ruhe und im Vertrauen bleiben, erschaffen wir Wesenheiten und Schwingungsfelder, die ebenso friedlich und ruhig sind.

Rudolf Steiner sagte einmal sinngemäß: „Wir müssen nicht so viele Menschen auf der hellen Seite sein, um die dunkle Seite zu besiegen. Denn die helle Seite hat viel mehr Kraft.“

Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen – bleiben Sie in der Ruhe!

Erstens sollten wir nach den vergangenen beiden Jahren ja krisenerprobt sein. Die meisten Menschen sind mit Vorräten ausgestattet und mehr können wir sowieso auf der physischen Ebene nicht tun. Und zweitens wissen wir tatsächlich nicht, was wirklich vor sich geht, da wir nicht vor Ort sind. Ja, wir bekommen Nachrichten serviert. Vielleicht kennen wir sogar jemanden aus Russland und/oder der Ukraine. Aber genau wie hier, sind auch dort nicht alle Menschen gut informiert. Bleiben wir in der Ruhe! Vertrauen wir darauf, dass immer genau das geschieht, was geschehen muss und erkennen wir, dass wir nur auf der geistigen Ebene wirken können. Und hier sollten wir im Positiven wirken.

Auf der physischen Ebene können wir uns folgendes Gebet zu Hilfe nehmen:

Gott, gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.

Und gib mir die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden.

Das Wirken auf der geistigen Ebene

Wir wissen nicht, wieviele schreckliche Dinge schon verhindert wurden, weil weltweit Menschen sich zu Friedensgebeten und Meditationen versammelt haben, und auf der geistigen Ebene wirkten. Seien wir nun auch diejenigen, die große Friedenswesenheiten schaffen, anstatt mit Angst und Panik Öl in das Feuer der Widersacher zu schütten. Es kommt auf jeden Einzelnen an.

Und wenn Sie die Angst überkommt, so können Sie gerne dieses Gebet zu Hilfe nehmen, das die geistige Welt zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt hat:

Sonnenwesen, Christusheld

schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde.

Um zum Guten zu wenden, die Kräfte des Bösen in der Zeit der Not.

Lasse werden, oh Herr, die Geschehnisse in dieser Welt zukunftsfördernde Taten!

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel, gib der Welt Frieden.

Wenn wir, die wir wissen, welche Kraft im Geistigen steckt, auf dieser Ebene arbeiten, so sind wir mit dem Höchsten verbunden und wirken im Hellen und Friedlichen.

Weigern wir uns, zum Spielball der dunklen Mächte zu werden, indem wir durch sie uns und unsere Emotionen lenken lassen. Panik und Aufruhr hat noch niemals einen Erfolg gebracht. Nur Ruhe und Kontemplation und Wissen um die Welt des Geistigen und der Frequenzen kann uns nun weiterhelfen – uns und vor allen Dingen den Menschen vor Ort, denen wir Sicherheit und Stabilität für sich und ihre Familien wünschen. Und lassen wir uns nicht darauf ein, zu glauben, dass wir wüssten wer die helle oder die dunkle Seite verkörpert. Ganz ehrlich: Wir wissen es nicht! Beten wir für alle Menschen, verurteilen wir nicht, sondern wünschen wir allen Seiten von Herzen den Frieden, den wir uns auch für uns wünschen.

Achtung: Unsere monatliche Kristallmeditation findet kommende Woche statt am Mittwoch, den 02.03 am Donnerstag den 03.03 von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr statt. Seien Sie mit dabei! Schreiben Sie mir eine Mail und erhalten Sie den Link. Dies ist eine sichere Art etwas für den Weltfrieden zu unternehmen. Nähere Infos finden Sie hier: Kristallmeditation

In diesem Sinne wünsche ich einen ruhigen und friedvollen Mittwoch

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Fine Mayer auf Pixabay