Auch Ihr werdet Eurer Berufung nicht entkommen – und das ist gut so!

So viele Menschen sind gerade in meinem Umfeld, die EIGENTLICH genau wüssten, wohin es sie zieht. Aber es passt – vermeintlich – nicht in ihr Leben. Da hat sich das kleine dreidimensionale Gehirn einen Plan gemacht und der steht nun dem eigentlichen und höheren Plan im Wege. Blöd! Dabei haben uns doch gerade die vergangenen zwei Jahre eines gelehrt: Wir können gar nichts planen. Die Dinge kommen manchmal völlig anders, als wir es erwartet haben. Und in der neuen Welt wird sowieso Vieles nicht mehr so sein, wie wir es jetzt kennen. Doch es wird gut sein – wenn wir vorbereitet sind!

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meinen Vortrag: „Leben in der neuen Welt“ am kommenden Freitag, den 06.05.2022 hinweisen. Der Vortrag ist kostenlos, online via Zoom und beginnt um 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr – Fragen und Gedankenaustausch sind willkommen. Wer sich noch nicht angemeldet hat, hat noch die Möglichkeit sich bitte per Mail mit dem Vortragstitel im Betreff anzumelden unter manuela@pusker.at

In der neuen Welt brauchen wir neue Fähigkeiten

Wer jetzt in sich den Wunsch verspürt, sich neu zu orientieren, der sollte dies tun. Es ist Zeit! Wir brauchen viel mehr neue Fähigkeiten, wir brauchen Menschen, die die neue Welt aufbauen und wir brauchen den Kontakt in die geistige Welt. Nur so werden wir es schaffen, die Welt zu dem Paradies zu machen, das sie eigentlich ist. Wenn ich heute in meinen Garten gehe und inmitten der blühenden Obstbäume und der blühenden saftig-grünen Wiese stehe, dann weiß ich ganz genau, dass dies das echte Leben ist. So Vieles, das wir in den letzten Jahrzehnten als wichtig erachtet haben, verliert an Bedeutung, wenn wir in Verbindung treten mit den Schöpferkräften. Es geht doch um so viel mehr als um den Erhalt des bisschen Wohlstandes, den wir uns angeschafft haben. Doch die meisten Menschen lassen sich genau davon bremsen. Sie haben Angst, ihren Lebensstandard nicht mehr halten zu können, an den sie sich gewöhnt haben, wenn sie ihrer Berufung folgen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Das ist doch Quatsch! Wir nehmen das Zeugs doch auch nicht mit ins Grab. Was wir mitnehmen in die geistige Welt ist all das, was wir uns auf der seelisch-geistigen Ebene erarbeitet haben. Scheinbar ist das bei vielen Menschen noch nicht angekommen.

Die Transformation, die nun geschieht

Immer noch gibt es Menschen, die nicht glauben wollen, dass die Transformation nun tatsächlich geschieht. Ich gebe es zu, es ist auch schwierig dies zu glauben. Aber es ist so. Es wird sich Vieles verändern und wir können mitgestalten, wenn wir stark und in unserer Kraft sind. Wir brauchen all unsere Fähigkeiten, die wir uns für dieses Leben gewählt haben und wir brauchen einander. Ich beobachte die Tätigkeiten bestimmter Interessensgruppen im Hintergrund seit dem elften September 2001. Da ist es mir das erste Mal aufgefallen, dass die Menschen in einem großen Ausmaß getäuscht werden – und dass dies ganz bewusst geschieht. Es ist nicht möglich, hier so viel darüber zu schreiben, doch werde ich dies alles im Vortrag am Freitag erzählen. Doch Ihr dürft mir eines glauben: Es steckt ein Plan hinter allem. Doch was nützt der beste Plan, wenn es eine Menge Menschen gibt, die einfach nicht mitspielen. Das kann den allerbesten Plan vereiteln. Aber abwarten alleine ist zuwenig – aufwachen, sehen was passiert und die eigenen Schlüsse daraus ziehen ist die Devise. Dann können wir die Transformation mitgestalten. Und zwar auf eine ganz andere Weise, als die Mächte im Hintergrund dies vielleicht vorgesehen haben.

Mut, Zuversicht, Kraft, Freude an der Veränderung, Lust auf das Leben

Das sind die Eigenschaften, die nun gefordert sind. Wir sind doch alle nicht aus Seife oder aus Zucker. Wir nutzen uns nicht ab, wenn wir tätig werden, wir lösen uns im Regen auch nicht auf. Wir sind nicht die verweichlichten Couch-Potatoes zu denen die Mächte im Hintergrund uns gerne gemacht hätten. Diese hätten gerne eine Schar fauler Serien-Junkies, die nicht mehr die Energie aufbringen, sich aus ihren Sesseln zu erheben. Gratuliere! Ich hoffe, Ihr findet noch die Kraft und vor allem die Lust dazu. Manchmal würde ich gerne an den Menschen rütteln und rufen: „Siehst Du es nicht? Wieso fängst Du nicht einmal an, für Dich selbst Vorsorge zu treffen?“ Denn jeder Mensch, der jetzt nicht vorsorgt, wird später zu einer Belastung für die Allgemeinheit. Diese Idee, dass die Anderen sich um einen kümmern müssen, ist das Ergebnis der letzten Jahrzehnte. Alles wird zentral geregelt. Und so wird es auch sein – in der einen der kommenden Zukünfte. Wer sitzen bleiben möchte, kann dies tun. Aber viel mehr Möglichkeiten wird er/sie dann auch nicht mehr haben. Brave Diener des Systems ohne eigene Meinung und Haltung – wer sich für diesen Weg entscheiden möchte, der bleibe ruhig auf dem Sofa sitzen. Wer frei sein möchte und für sich, seinen Körper, seine Nahrung, sein Leben selbst verantwortlich sein möchte – der muss nun seinen Hintern erheben.

Ich hoffe, ich sehe Viele von Euch am Freitag in einem Setting, in dem man die Dinge beim Namen nennen kann.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lubos Houska auf Pixabay

Quo vadis? Wohin gehst Du? Wohin geht das alles?

Nachdem es immer mehr klar wird, dass wirklich jeder Mensch für sich seine Marschrichtung definieren muss, um die nächsten Jahre und vielleicht Jahrzehnte gut zu überstehen, stelle ich heute – am Sonntag – diese Frage. Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, wohin Sie gehen? Wohin Ihr Weg geht? Vor allen Dingen unter der Prämisse, dass wir in einer Zeit und einer Region leben, die zunehmend instabiler wird. Wenn man heute noch an die Zielen festhält, die man sich vielleicht vor fünf oder auch drei Jahren gesetzt hat, so darf man erkennen, dass seither nichts mehr so ist, wie es damals noch den Anschein hatte. Es ist, als würde man auf einen Marathon trainieren, den man sich vor ein paar Jahren in den Kopf gesetzt hatte, aber mittlerweile wurde ein Bein amputiert. Die Voraussetzungen stimmen nicht mehr!

Die veränderten Voraussetzungen

Egal, was man vor ein paar Jahren geplant hat, man hat es unter anderen Vorzeichen geplant. Man hat es vielleicht unter der Prämisse der Reisefreiheit, des Friedens…whatever… geplant. Nichts dergleichen stimmt mehr. Ein paar Menschen waren flink darin, ihre Pläne und Vorhaben zu modifizieren, andere halten noch daran fest, in der Hoffnung, dass alles wieder wird wie früher. Wieder andere beginnen erst jetzt die Pläne zu ändern. Es ist egal. Für fast alle Vorhaben dürfen wir nun die Pläne verändern. Wichtig ist, dass wir die veränderten Vorzeichen erkennen.

Selbstbestimmung auf allen Ebenen

Energie

Wer in vielen Bereichen abhängig von zentralen Versorgern ist, darf sich nun überlegen, ob ein wenig Autonomie nicht gut wäre. Ein Küchenherd, der mit Holz geheizt werden kann, ist vielleicht in nicht allzu ferner Zukunft Gold wert. Wer die Möglichkeit hat, möge sich einen besorgen. Und so könnte man das ewig weiterführen. Gerade habe ich gelesen, dass die österreichischen Gasvorräte noch rund 30 Tage ausreichen. Wenn die Politiker weiterhin mit den (nicht vorhandenen) Säbeln rasseln, dann könnte es noch in diesem Winter geschehen, dass es in so manch einer Wohnung ein wenig schattig wird. Wir wollen es nicht hoffen. Aber wir dürfen uns vorbereiten.

Berufliche Selbstbestimmung

Ich habe sehr lange im arbeitsmarktpolitischen Bereich gearbeitet und ich weiß, dass auch dort sich Vieles langsam aber manchmal auch sehr schnell verändert. Wer momentan vorausschauend denkt, überlegt auch, womit er im allerschlimmsten Fall seine Brötchen verdienen kann – oder was er oder sie als Tauschmittel anbieten kann. Es ist gut, wenn Menschen in dieser Hinsicht kreativ sein werden.

Lebensmittel

Davon abgesehen, dass die meisten Lebensmittel aus dem Supermarkt sowieso nicht gesundheitsfördernd sind, dürfen wir überlegen, wer welche Lebensmittel selbst herstellen kann. Es ist kein Zufall, dass Riesenkonzerne wie Mon*anto seit vielen Jahren nur noch Hybridsaatgut ausgeben und die Landwirte zwingen, dieses zu verwenden. Dieses kann nämlich nicht weiter vermehrt werden. Was in die absolute Abhängigkeit zwingt. Wir tun gut daran, Saatgut zu kaufen, das sich weitervermehren lässt und diese Weitervermehrung zu lernen. Es gibt noch vereinzelte Firmen, die dies anbieten. Üben wir im Garten, auf dem Balkon, auf der Fensterbank ein paar Pflanzen zu ziehen und eigene Kräuter oder Gemüse zu ernten. Und pflanzen wir Obstbäume – und zwar die alten, unveränderten Sorten.

Kooperation mit der geistigen Welt

Wir werden die geistige Welt brauchen und sie braucht unsere Zusammenarbeit. Üben wir mit den Elementarwesen zu kommunizieren, beziehen wir unsere Lieben und andere Menschen aus der geistigen Welt mit ein, hören wir auf unsere Geistführer, fragen wir die Engel um Rat und sprechen wir mit der großen universellen Quelle, die auch Gott genannt wird. Wir müssen mit der geistigen Welt zusammenarbeiten und unsere Aufgabe in der Jetzt-Zeit erkennen.

Erkennen wir unsere Aufgabe in der Jetzt-Zeit

Warum sind Sie hier? Was ist das, was sie auszeichnet? Was ist das, was sie besonders gut können? Wir haben uns ausgewählt momentan hier zu sein. Und das hat einen Grund. Wir haben uns vorgenommen, dass wir in dieser Zeit etwas vollbringen möchten. Was ist es? Können Sie es bereits erahnen? Oftmals ist es das, was wir sowieso am liebsten tun.

Hören wir auf, Schaum zu schlagen und Wellen zu produzieren

Lassen wir uns nicht von den Medien von einen Gefühlswirbel in den anderen katapultieren. Bleiben wir sachlich und prüfen wir, was man uns vorsetzt. Mit Angst und Panik verändern wir nichts. Aber wir verändern Vieles in dem wir in unserer Mitte bleiben und aus dieser heraus kraftvoll und in Frieden handeln. Versuchen wir, nicht zu verurteilen, sondern anerkennen wir, dass wir von vielen Dingen, die gerade geschehen, nichts verstehen. Wir kennen die ganzen Hintergründe nicht. Und allzu leicht verfallen wir in eine Meinung. Aber Meinungen können wir viele haben, es hat nicht zwingend etwas mir der Realität zu tun. Halten wir uns mit Meinungen zurück, bleiben wir auf dem Boden und schauen wir auf uns, unsere Familien, unsere Mitmenschen. Und wünschen wir allen Wesenheiten Frieden.

Üben wir uns im Spürwissen

Spürwissen ist ein Wort, das gestern meine Freundin auf Facebook verwendet hat. Es ist ein kluges Wort. Es gibt in uns eine Instanz, die viel mehr weiß als unser Verstand. Lernen wir wieder, dieser Instanz zuzuhören. Spürwissen kann sich aus unserem Inneren bemerkbar machen im Sinne eines Instinktes, es kann aber auch aus der geistigen Welt kommen im Sinne einer Intuition. Üben wir uns in diesem Spürwissen und hören wir mehr darauf als auf die lauten Trommeln im Außen. Wie so oft wird oft gerade dann laut getrommelt, wenn etwas Anderes verborgen werden soll. Bleiben wir kritisch.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Peter H auf Pixabay