Blackout im Dezember?

Blackout im Dezember – Angstmache oder reales Szenario? Nach den Portaltagen widme ich mich mal wieder den Niederungen dieser Zeit. Und ich möchte mich heute der Frage widmen, was dies mit den Seelen der Menschen machen würde und wie sich das energetisch auswirkt?

Wenn es plötzlich dunkel wird

Wenn es tatsächlich eines Tages dunkel werden und der Strom ausbleiben sollte, müssen wir alle tatsächlich vorbereitet sein. Ich persönlich sehe es immer noch so: „Hoffe das Beste und bereite dich auf das Schlimmste vor.“ Und ich glaube, dass die meisten Menschen nun die wichtigsten Dinge mittlerweile zuhause haben. Und worauf man sich auch einstellen sollte ist die Tatsache, dass alles bedrohlicher erscheint, wenn es komplett dunkel ist. Es geht nicht nur darum, dass nichts mehr funktionieren wird, sondern es geht auch um die atmosphärische Situation. Und genau diese atmosphärische Situation betrachte ich als schwierig und für dunkle Kräfte als sehr förderlich.

Was würde ein Blackout im Dezember in der Seele der Menschen bewirken?

Bei einem länger andauernden Blackout würde in vielen Menschen die Hilflosigkeit, Verzweiflung und Angst ins Unermessliche steigen. Vor allen Dingen, wenn man keine Vorsorge im Hinblick auf Kontakt getroffen hat. Das Wissen darum, dass die Blaulichtorganisationen nicht kommen, da man sie nicht rufen kann, weder Polizei, noch Krankenwagen noch Feuerwehr reicht alleine schon aus, um viele Menschen in Panik zu versetzen. Daher ist es von unglaublicher Wichtigkeit auch hinsichtlich Kontakten genaue Vorkehrungen zu treffen.

Angst und Panik als Herabsetzung des globalen Energielevels

Wie ja schon in den letzten, nunmehr fast drei, Jahren war es ein Ziel der Widersachermächte, den globalen Energielevel drastisch zu senken. Die Menschen wurden ganz gewollt und gezielt in Panik versetzt. Und wenn wir uns bewusst machen, dass alles auf dieser Erde eigentlich Energie ist, dann müssen wir erkennen, dass dies die schlimmsten Auswirkungen hat. Und ein Blackout im Dezember würde da wahre Wunder wirken. Der Dezember ist ein dunkler Monat, und diese Angst und Panik würde den Level drastisch senken. Daher ein paar Hinweise, was vorsorglich zu tun ist:

Hier ein früherer Beitrag von mir zum Thema: Die Welt im Panikmodus

Bei einem Blackout im Dezember brauchen wir Folgendes:

Auf der physischen Ebene:

  • sehr viel Wasser
  • Nahrungsmittel für eine geraume Zeit – die man auch ohne Kochen essen kann, falls keine alternative Kochquelle verfügbar ist
  • Kerzen und Streichhölzer
  • Taschenlampen
  • Kurbelradio
  • alle notwendigen Medikamente und ein paar Notfallmedikamente
  • eine alternative Heizquelle oder sehr warme Decken

Auf der seelisch-energetischen Ebene

Für die physische Ebene gibt es ja jetzt bereits schon eine Menge Ratgeber. Aber kaum jemand widmet sich dem Thema, wie man die seelische-energetische Ebene abdeckt. Es geht dabei darum, dass man sich gegenseitig so viel Unterstützung bietet, dass niemand alleine gelassen wird. Und da geht es auch hauptsächlich um ältere und alleinlebende Menschen, Familien mit vielen und/oder kleinen Kindern und auch um Tiere. Es wäre schön, wenn die Menschen, die dazu in der Lage sind, ein wenig mehr Vorräte und Wasser zu lagern, einen Überschuss bevorraten, um eventuell anderen Menschen aus der Not zu helfen. Es gibt bis heute eine Menge Menschen, die entweder nicht in der Lage sind, Vorräte anzulegen, oder die die Notwendigkeit nicht sehen.

Szenario: Was wäre bei einem Blackout im Dezember zu tun?

  • Macht Euch vorher schon eine Liste, wer in Eurem Umfeld eventuell Hilfe brauchen könnte – sucht diese Menschen spätestens bei Eintritt der Notsituation auf und bietet Eure Hilfe an
  • Besprecht mit Freunden und Familie, wo und wann Ihr Euch zum Krisenrat trefft. Zum Beispiel: Am Tag nach dem Eintreten der Notsituation um 11.00 Uhr bei demjenigen, der am zentralsten lebt. Nehmt einen Zeitpunkt zur hellsten Zeit des Tages.
  • Denkt dran, Ihr könnt Euch dann nichts mehr ausmachen, wenn die Situation eingetreten ist. Daher müsst Ihr das VORHER besprechen.
  • Überlegt Euch auch, ob Ihr Euch im Krisenfall gemeinsam in einem Haus aufhalten wollt. Denn viele Menschen in einem Haus sind sicherer. Dazu müsst Ihr aber vorher planen, wer zu wem kommt und was derjenige, der kommt, mitbringt. Am besten: Bei Eintreten des Notfalls Vorräte ins Auto packen und gleich losfahren. Der Haushalt, der Unterkunft bietet, sollte dann immer besetzt sein.

Ich werde auf die seelisch-energetische Komponente in den nächsten Tagen noch mehr eingehen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die seltsame Stimmung derzeit – Vorbereitung für den Notfall

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich empfinde die Atmosphäre derzeit seltsam aufgeladen. Aus meiner Sicht toben gerade wieder große Kämpfe auf der geistigen Ebene. Ich bin ja jemand, der sehr gerne mitten in der Nacht mit dem Hund spazieren geht, aber derzeit empfinde ich es nicht als angenehm, sondern ich fühle eine seltsame Stimmung, die mich die ganze Zeit begleitet. Tagsüber ist es auch spürbar, aber in der Nacht wird es noch deutlicher. Es fühlt sich irgendwie unheimlich an und auch auf eine Art bedrohlich, aber ich kann es nicht fassen, was es genau ist. Deshalb bemühe ich mich umso mehr, im Positiven zu bleiben, alles zu segnen, zu beten und einfach mein Ding zu machen. Aber es fällt mir manchmal schwer.

Niemand weiß, was kommen wird und niemand kann uns etwas raten

Ich glaube, das Wissen darum, dass wir einfach in einer sehr besonderen Zeit leben, macht es ein wenig einfacher. Ich neige ja oft dazu, mir zu überlegen, ob ich etwas übersehen habe, ob ich etwas nicht wahrgenommen habe, aber ich tröste mich dann immer damit, dass niemand zuvor so eine Zeit erlebt hat. In Teilen hat es auch andere Generationen betroffen, die Kriegsgefahr, die im Raum steht und so weiter. Aber eine so weltweite Manipulation der Menschen hat es noch nie gegeben. Ich empfinde es auch als sehr befremdlich, wie Staatenlenker das Schicksal ihrer Bürger einfach vom Tisch wischen, um den Plan durchzuziehen. Ich stehe fassungslos davor, wenn ich sehe, wie Menschen nun in die Angst und in die Verzweiflung getrieben werden. Und zeitgleich werden wir über den Staatsfunk schamlos belogen. Es werden Intrigen geschmiedet, die so offensichtlich absurd sind, und trotzdem werden sie uns vorgesetzt, als wären wir eine Herde Dummvieh, der man alles erzählen kann. Das macht mich immer wieder sprachlos.

Was können wir tun, in so einer Zeit?

Ich denke, es ist eine Gratwanderung. Einerseits sollten wir nicht so viel Aufmerksamkeit auf das richten, was negativ ist, und was gerade geschieht. Andererseits ist es aber so offensichtlich, dass man auch nicht wegschauen kann. Wenn man das negiert, läuft man in Gefahr verrückt zu werden, weil das Empfinden und die Botschaften sich so widersprechen. Und ich denke, es ist wichtig, dem ins Auge zu schauen. Gleichzeitig ist mir auch bewusst, dass wir dem nicht zuviel Energie geben dürfen, sondern dass wir an unserer eigenen Entwicklung, an unserem eigenen Plan, weiterarbeiten müssen. Und ich erlebe an mir selbst, dass das oftmals die Kräfte übersteigt. Und ich denke, auch das darf sein. In Zeiten wie diesen dürfen wir auch mal ratlos sein. Ja, auch verzweifelt oder wütend. Aber es ist so unglaublich wichtig, dass wir uns dann wieder aufrappeln und weitermachen.

Es ist ein ewig langer Marathon

Das waren meine Worte bereits zu Beginn der ganzen Sache im März Zwanzigzwanzig. Da kamen schon oft Stimmen auf, die sagten, es würde bald vorbei sein. Doch mir war damals bereits bewusst, dass es lange dauern würde. Sogar, dass es solange dauern könnte, dass ich selbst das Ende der ganzen Sache gar nicht mehr im Körper erlebe. Ich habe damals wieder das Buch von Bernard Lievegoed „Über die Rettung der Seele“, das er auf seinem Sterbebett diktiert hatte, in die Hände bekommen, in dem er ganz am Schluss schrieb: „…Wir haben bereit zu stehen, für die Dinge die kommen werden. Ich schätze, dass der Tiefpunkt des Kampfes zwischen 2020 und 2040 liegen wird.“

Wir haben uns vorgeburtlich dafür entschieden, dabei zu sein

Auch, wenn wir jetzt denken mögen: „Für so einen Mist kann ich mich doch gar nicht entschieden haben“, so ist es ganz sicher so. Wir haben gewusst, dass wir einen Beitrag leisten können. Also leisten wir den jetzt auch. Es ist ja gut, dass wir Viele sind, die die ganze Sache durchschauen und uns nicht in die Irre führen lassen. Deshalb müssen wir bereits jetzt daran arbeiten, die neuen Strukturen aufzubauen. Es wird wieder mehr dahin gehen, dasss wir unabhängig werden von Konzernen und zentralen Versorgern. Natürlich ist das viel schwieriger, wenn man in der Stadt lebt, aber auch dort werden sich neue Strukturen entwickeln müssen. Wie das genau geht, weiß ich auch nicht, aber jeder noch so kleine Schritt in diese Richtung wird ein wichtiger Schritt sein. Und auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, möchte ich ein paar wichtige Punkte anführen:

  • Schaut, dass Ihr in der Lage seid, in Gärten, auf Balkonen, auf Fensterbänken, etwas anzubauen. Und wenn es nur Kräuter oder Salate sind. Es ist nun über den Winter Zeit, sich mit den notwendigen Utensilien einzudecken. Ja, auch wenn es niemals genug sein kann, um Euch zu ernähren, so wird es doch einen wichtigen Beitrag leisten.
  • Schaut, dass Ihr Euch eindeckt, mit dem, was Ihr dringend braucht. Gute Kleidung, warme Decken, Wasser, Lebensmittel, Kerzen… denkt drüber nach, was Ihr noch nicht habt. Wir wissen nicht, was kommt. Aber wenn es ganz doof wird, dann sollte jeder autark für ein paar Wochen überleben können.
  • Besorgt Euch Bücher, in denen Ihr nachlesen könnt, was in der Natur Essbares zu finden ist. Ich meine damit solche Survival Ratgeber
  • Deckt Euch mit notwendigen Medikamenten und Erste-Hilfe-Utensilien ein – wenn es wirklich plötzlich schwierig wird, solltet Ihr die wichtigsten Dinge zuhause haben
  • Besorgt Euch auch Beschäftigung, für Zeiten, in denen Ihr nichts machen könnt. Deckt Euch mit Wolle, Farben, Lesestoff etc. ein.
  • Besorgt Euch einen Radio, der auch ohne Strom funktioniert.
  • Deckt Euch auch mit Batterien und der einen oder anderen Powerbank ein, die Ihr immer aufgeladen haben solltet.
  • Habt Taschenlampen bereit
  • Schaut, dass die Tanks in Euren Autos nie unter halbvoll rutschen – besser ist, sie immer gut gefüllt zu halten
  • Macht Euch mit Freunden und Familien aus, was Ihr im Falle eines – wie auch immer gearteten – Notfalls tun werdet. Wo werdet Ihr Euch treffen? Wer holt wen wo ab?

Ich weiß, das klingt jetzt nicht gerade ermutigend. Und auch ich schreibe viel lieber ermutigende Dinge, aber es ist wichtig, dass wir auch diesen Möglichkeiten ins Auge schauen. Vielleicht werden wir es nie brauchen, doch wenn der Notfall eintritt, wird er plötzlich und unvermutet kommen. Daher ist es wichtig, vorbereitet zu sein.

Glaubt mir, es liegt mir fern, jemandem Angst machen zu wollen, aber ich spüre, dass wir uns nun wappnen müssen. Vielleicht kann die helle Seite ja alles abwenden. Aber das wissen wir nicht. Lieber sind wir vorbereitet und brauchen es nicht.

Morgen werde ich noch etwas zu den spirituellen und geistigen Vorbereitungen schreiben. Doch für heute ist es mal ganz einfach auf der physischen Ebene.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay

Die Voraussagen für die nächsten Tage – ist da etwas dran?

Meine Lieben, eigentlich wollte ich nichts darüber schreiben. Da ich aber praktisch zugeschüttet werde mit Sprachnachrichten und Videos zu den nächsten Tagen, folge ich meinem Impuls und schreibe darüber. Natürlich kann ich mich irren, denn niemand weiß wirklich, was in den nächsten Tagen geschehen wird, aber in mir herrscht diesbezüglich vollkommene innere Ruhe. Deshalb ein paar Worte dazu:

Der 24.09.2022

Es gibt ein Video von Friedrich Merz (D) an dem er sich mehrfach dazu äußert, dass der 24. September im Kopf der Menschen in Erinnerung bleiben wird wie der 11. September. Gemeint war aber wohl der 24. Februar, der Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine. Dazu kann man stehen wie man will, doch der hat an diesem Tag stattgefunden. Die Rede des Herrn Merz ist wohl aus dem Februar diesen Jahres. Jetzt kann man sagen, so ein hochrangiger Politiker verspricht sich nicht ohne Grund mehrmals, aber wir wissen es nicht.

Viele Mythen ranken sich auch um den Tod der Queen und des damit verbundenen Wechsels und dem Zusammentreffen vieler entscheidungskräftiger Menschen in London. Ja, da sind viele Menschen und auch andere Spezies zusammengetroffen. Und ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass dort Pläne geschmiedet werden, aber ich denke nicht, dass dies in dem Tempo passieren wird. Und ich habe auch immer mehr das Gefühl, dass die Ungeduld der Menschen eine Rolle spielt. Viele dieser Menschen, die sich da in der Reihe der konspirativen Versammlung befinden, hoffen auf ein Ende der alten Welt durch ein Militär und sehen darin die Erlösung. Ich glaube nicht daran.

Es geht Vieles vor sich, von dem wir nichts oder nur wenig wissen

Ich bin auch davon überzeugt, dass wir Menschen in einer Matrix gehalten werden, in der wir nur einen Bruchteil dessen wissen, was tatsächlich vor sich geht. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass man sich nur sehr gut dosiert damit auseinandersetzen sollte. Auch die ängstliche Beschäftigung mit dem Thema nährt die dunklen Kräfte. Vielmehr sollten wir darauf achten, dass wir die hellen Kräfte in uns zum Leuchten bringen. Natürlich ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Ich persönlich bin gerne gut informiert, habe aber auch keine Angst davor. Sobald es nämlich mit Emotionen aufgeladen ist, sind wir in einer Art Bann.

White Hats und Co.

Ich glaube weder an Q-Anon noch an die White Hats. Wir werden nicht von einer – wie auch immer gearteten Macht – erlöst, sondern wir dürfen dies selbst tun. Alles andere widerspräche dem Entwicklungsgang der Menschheit. Wir werden dann erlöst, wenn wir erkennen, dass wir alle gemeinsam und jeder für sich, unser Bewusstsein verändern dürfen. Wir sollen sogar unsere Wahrnehmung erweitern und wir dürfen beginnen, hinter die Kulissen zu schauen. Aber ich glaube nicht daran, dass die Retter kommen werden. Natürlich kann ich mich irren. Ich schreibe ja hier nur meine Meinung.

Panikmache

Wie viele Daten gab es schon, an denen irgendetwas wahnsinnig Tiefgreifendes passieren sollte. Und was ist jeweils passiert? Nichts! Und ich glaube, dass es auch dieses Mal so sein wird. Wenn es dann doch anders ist, dürft Ihr mich gerne „dumm“ nennen. Aber ich fühle nichts dergleichen.

Man kann auch mit Panik Chaos auslösen

Es ist sogar wahrscheinlich, dass man das tut. In den vielen Videos ist vom kommenden Bankenzusammenbruch die Rede. Dass dieser kommen wird, davon bin ich auch überzeugt. Dass er diese Woche kommt, das bezweifle ich. Aber wenn jetzt tausende Menschen ihr Geld von der Bank holen, bleibt auch das nicht ohne Folgen. Wer das dringende Bedürfnis hat, sollte es tun. Ich habe das Bedürfnis nicht. Es ist immer klug ein wenig Bargeld griffbereit zu haben, das ist ja nicht das Thema. Doch das habe ich immer schon so gesehen.

Vielleicht sind unter den konspirativen Menschen auch solche, die bewusst eingeschleust wurden und eine eigene Agenda verfolgen

Ich bin sehr vorsichtig damit, was ich glaube. Ich glaube nicht, dass all die Untergangspropheten so ganz uneigennützige Ziele verfolgen. Vielleicht wurden sie eingeschleust, um genau das zu erreichen: Panik und Verunsicherung. Vielleicht wollen sie sich auch nur wichtig machen, vielleicht glauben sie auch daran, was sie sagen. Vielleicht haben sie sogar Recht. Wer weiß?

Was ich mache

Ich bin vorbereitet. Auf was auch immer. Ob es ein Blackout sein sollte oder ein erneuter Lockdown. Ich habe meine Hausaufgaben längst gemacht und sehe der Zukunft gelassen entgegen. Ich komme aus einfachen Verhältnissen und weiß auch, dass ich mit ganz wenig auskommen kann. Ich kann genügsam sein. Ich finde es wichtig, dass jeder Mensch einen Vorrat an Wasser und Lebensmitteln zuhause hat. Wer auf Strom oder Gas zum Heizen angewiesen ist, sollte auch zumindest die Materialien für einen Teelicht-Ofen zuhause haben. Für die, die den Teelicht-Ofen nicht kennen, stelle ich hier noch ein Video ein. Das ist eine gute Vorsorge, um ein mittleres Zimmer auf angenehme Temperatur zu bringen. Die Brandschutzbeauftragte in mir sagt aber: Bitte Vorsicht! Wenn ein Ernstfall jemals eintreten sollte, kann man sich nicht im gewohnten Maß auf die Blaulichtorganisationen verlassen. Daher bitte diesen Teelicht-Ofen nie unbeaufsichtigt lassen.

Übrigens: Ein Teelichtbrand, zu dem es kommen kann, wenn man zu viele Teelichter zu nah beieinander stehen hat, wird behandelt wie ein Ölbrand. Also bitte nicht versuchen mit Wasser zu löschen, sondern den chemischen Löscher für Fettbrand verwenden. Und wenn kein solcher vorhanden ist, das Feuer mit Decken ersticken. Niemals Wasser drüber schütten!

Und ansonsten weigere ich mich, mich in Angst versetzen zu lassen. Wir werden, was immer auch kommen mag, einen Weg finden, das gut zu überstehen, wenn wir die grundlegenden Maßnahmen für uns getroffen haben. Ich bin überzeugt davon, dass die Welt sich verändern wird, ich glaube auch, dass wir in ungewohnte Situationen kommen werden, doch werden wir, wie alle Menschen, mit der Herausforderungen wachsen und einen Weg finden. Für diese Woche nehme ich keine besondere Bedrohung wahr. Aber nochmal: Das ist nur meine persönliche Meinung und kann ebenso falsch sein!

Und jetzt zu gestern

Danke für die vielen aufmunternden Nachrichten über Facebook, auf dem Blog, per WhatsApp und per Mail. Ich habe die Buchhaltung pünktlich fertiggestellt und abgegeben! Hier der Beweis: Mein Tisch ist wieder frei fürs Basteln und Handarbeiten. Und unten noch das versprochene Video zum Teelicht-Ofen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch und bleibt stark und in Eurer Mitte!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von JL G auf Pixabay

Das Beste hoffen – auf das Schlimmste vorbereiten

Wir leben in herausfordernden Zeiten, schon lange können wir ahnen, dass etwas „im Busch“ ist und wir schauen müssen, dass wir auf das Schlimmste vorbereitet sind – wenn wir es dann nicht brauchen, umso besser! Das hat nichts mit Panik zu tun, sondern es ist auch eine Frage des gesunden Menschenverstandes. Die geistige Welt ist stets darum bemüht, uns zu helfen und zu unterstützen, aber wir dürfen unsere Hausaufgaben ruhig machen.

Wenn wir in solchen Zeiten leben, wie momentan, ist es ganz vernünftig, etwas vorgebaut zu haben. Wir haben im März 2020 bereits erlebt, dass auch das Unvorstellbare eintreten kann. Wenn uns wenige Wochen vorher jemand gesagt hätte, dass wir das Haus nicht mehr verlassen sollen, dass unsere Kinder nicht zu Schule dürfen, dass wir nicht mehr arbeiten gehen sollen, sondern alles von zuhause erledigen müssen, wer hätte das geglaubt? Wenn uns jemand gesagt hätte, dass die Teilhabe am öffentlichen Leben, Arbeitsplätze etc. abhängig davon sind, dass wir eine Substanz in unseren Körper einbringen, wer hätte das für möglich gehalten? Das heißt, wir sollten davon ausgehen, dass alles möglich ist.

Nun ist dauernd die Rede von einem Blackout. Im Juli tagte bereits beim WEF das Cyber Polygon 2021, wobei das Vorgehen bei einem Blackout über große Flächen und lange Zeiten besprochen wurde. Man könnte auch sagen, er wurde geplant. Wenn man sieht, dass Ende 2019 beim Event 201 geplant wurde, was beim Ausbruch einer Pandemie mit einem bestimmten Erreger zu tun sei und „zufällig“ hat dieser Ausbruch dann wenige Monate später stattgefunden, so dürfen wir davon ausgehen, dass auch das Thema von Cyber Polygon unter Umständen zum Tragen kommen wird.

Daher meine Fragen an Euch/an Sie:

  • Sind genügend Lebensmittel und Wasser im Haus? Auch solche Lebensmittel, die ohne Kochen genießbar sind?
  • Wie wird geheizt und gekocht, wenn kein Strom mehr vorhanden ist? Falls Heizen nicht möglich ist, wie hält man sich dann warm?
  • Sind genügend Kerzen und andere Lichtquellen im Haus?
  • Bei elektronischen Türen und Schließanlagen: Tragen Sie stets auch Schlüssel mit sich?
  • Sind alle Powerbanks, Handys, technische Geräte stets aufgeladen um zumindest im ersten Moment noch das Wichtigste regeln zu können?
  • Gibt es Freunde und Familienangehörige, die dann Unterstützung brauchen? Gibt es die Möglichkeit, sie zu holen und bei Euch/Ihnen unterzubringen?
  • Wie wird miteinander kommuniziert? Sind Treffpunkte vereinbart?
  • Ist das Auto stets aufgetankt und eventuell sogar Treibstoff in Reserve?
  • Gibt es die Möglichkeit, mit anderen Menschen Waren zu tauschen?

Und nicht zuletzt: Sind wir im Vertrauen, dass schlussendlich alles gut wird?

Immer wieder mussten Menschen durch schwierige Zeiten gehen. Wenn wir statt Angst Zuversicht in uns tragen – ohne den Kopf in den Sand zu stecken, dann werden wir auch diese Zeiten gut überstehen. Und falls der Kelch dann doch an uns vorübergeht, dann ist es auch gut.

Ich werde oft nach meiner persönlichen Meinung gefragt, was ich für möglich halte. Dazu kann ich sagen, dass ich persönlich sehr wohl erfühlen kann, dass noch Ausnahmezustände in absehbarer Zeit auf uns zukommen werden. Aber ich habe das Gefühl, dass wir, wenn wir gut vorbereitet sind, das auch überstehen werden. Aber ich selbst spüre, dass es notwendig ist, dass wir unseren Teil dazu beitragen. Die Zeichen sind da, wir müssen uns nicht einmal besonders anstrengen, um zu merken, dass es eine Bedrohung gibt.

Daher wünsche ich Euch/Ihnen allen, dass Sie sich gut vorbereiten und trotzdem gelassen dem entgegen schauen, was unter Umständen auf uns zukommt.

Eine wunderschönen Mittwoch wünsche ich

Manou Gardner