Wenn ein geliebter Mensch stirbt…

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, so ist es, als würde ein Teil mit ihm sterben, als wäre man amputiert. Das Herz ist unendlich schwer und jeden Morgen beim Aufwachen erscheint die trügerische Hoffnung, dass es vielleicht doch nur ein Traum gewesen sei. Und dann die schwere Erkenntnis: Es ist wahr! Alles wird schwer und wie ein dickes dunkles Tuch legt sich die Trauer über den ganzen Tag, erschwert das Aufstehen, weckt das Gefühl der Sinnlosigkeit des eigenen Lebens. Warum weiterleben? Warum sich noch um irgendwas kümmern? Wo doch die ganze Welt still steht! Die Welt hat aufgehört, sich zu drehen. Warum merken die anderen Menschen das nicht? Warum können die noch lachen und tun, als wäre nichts gewesen? Was vorher Leben war, ist jetzt Funktionieren. Das Schleppen durch einen Tag und dann durch den nächsten will gar nicht aufhören. Immer wieder kommt der Schmerz in Wellen und raubt den Atem. Wie bei Wehen. Die kurzen Pausen sind kaum erholsam, sondern erfüllen mit einem schalen Gefühl des schlechten Gewissens. Einen Moment nicht an den geliebten Menschen gedacht – wie frevelhaft! Trauer, Wut, Verzweiflung! Die Frage nach dem „Warum?“.

Trauer, das Gefühl, das den Atem raubt, das hilflos macht – zum Spielball des Schicksals, einer Macht, die so unendlich groß ist. Und gnadenlos! Nichts kann getan werden, um das Schicksal zu überlisten. Es ist allgegenwärtig und gibt und nimmt. Zuürckbleiben ist eine Qual, eine Zumutung des Lebens, eine sinnlose Bürde. Warum musste dieser Mensch gehen? Warum nur? Was macht dies alles für einen Sinn?

Der Mensch, der die geistige Welt betreten hat

„Wo bin ich? Was ist geschehen? Wie komme ich hierher? Wieso fühlt sich alles so leicht an? So unendlich weit und frei. Und voller Liebe! Wo sind die geliebten Menschen? Ach, da sind sie! Warum weinen sie? Warum sind sie so verzweifelt? Mir geht es gut! Ich bin hier! Ich bin bei euch. Sie hören mich nicht. Sie fühlen nicht meine Berührung. Wenn ich ihnen doch nur ein Zeichen geben könnte! Es ist alles gut. Da, wo ich bin, gibt es keine Zeit. Wir sehen uns wieder. Schon bald! Was sind denn ein paar Jahre und Jahrzehnte! Ihr werdet euch freuen, wenn wir wieder vereint sind. Ich erkenne erst jetzt den Sinn hinter all den Dingen, die mir im Erdenleben widerfahren sind. Ich erkenne auch, wie alles zusammenhängt. Ich bin so glücklich, weil ich jetzt sehen kann. Ich sehe, mit wie vielen Menschen ich verbunden bin und immer sein werde. Ich spüre die Allgegenwart dieser liebenden Kraft, die viele Gott nennen. Ich fühle, dass es gar nicht wichtig ist, ob man einen Körper hat, oder nicht. Und ich fühle diese immerwährende Liebe zu euch. Diese Liebe, die wir durch Äonen füreinander empfunden haben und noch empfinden werden. Trocknet eure Tränen! Freut euch mit mir. Ich habe erfahren, dass das Leben wunderbar ist. Hier ist alles klar und schön. Hier sind alle Gefühle gleichzeitig. Ich vermisse euch und doch bin ich ganz im Glück unserer Liebe. Ich möchte es euch wissen lassen, dass alles gut ist. Verschenkt nicht eure Zeit! Es hat einen Grund, dass ihr noch auf der Erde weilen sollt. Ihr habt noch etwas zu erledigen. Hierher kommt man, wenn alles erledigt ist. Manche Menschen haben sich sehr viel vorgenommen und führen ein langes Leben auf der Erde, andere haben sich nur einen kurzen Auftrag ausgesucht – der nicht minder wichtig ist. Doch eines ist allen Menschen beschieden: Wir treffen uns wieder! Wir werden eines Tages wieder gemeinsam lachen und unsere Liebe feiern!

Die Unendlichkeit spricht

„Ihr Menschen seid auf der Erde, um miteinander zu dem zu werden, was ihr seid! Ihr seid großartige Wesen, voller Liebe und Güte – doch müsst ihr dies erst noch erfahren. Seid euch versichert: Nichts geschieht ohne Grund. Es gibt in der Welt der Unendlichkeit weder Anfang noch Ende. Alles ist, war immer und wird immer sein. Ihr könnt einander niemals verlieren, da ihr immer verbunden seid. Vom Anbeginn aller Zeiten bis in die Unendlichkeit. Seid im Vertrauen! Seid euch gewiss, dass alles, was geschieht zu eurem eigenen Besten ist, auch wenn ihr dies oft nicht glauben könnt oder wollt. Wenn ihr darauf vertraut, dass ihr niemals jemanden verlieren könnt, dann seid ihr auf ewig vereint. Vertraut!“

Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch und Ihnen. Alles Liebe! Seid im Vertrauen!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Alem Coksa auf Pixabay

Wie die geistige Welt uns helfen kann

In Situationen, in denen etwas passiert, das uns fast die Luft abschnürt, vergessen wir leicht, dass wir nicht alleine sind. So sind wir auch in dieser Zeit nicht alleine. Diese Entwicklung der Menschen und der Menschheit ist viel zu wichtig, als dass die geistige Welt uns damit alleine lassen würde. Doch da das höchste Gut auf der geistigen Ebene, der freie Wille des Menschen ist, müssen wir die geistigen Wesenheiten aktiv darum bitten, uns nun zu unterstützen.

Das höchste Gut: Der freie Wille

Ist es nicht spannend, dass genau dieser freie Wille derzeit so sehr umkämpft ist? Und es spielt nicht die geringste Rolle WAS wir wollen, es geht darum, DASS wir wollen dürfen und dass wir nach unserem FREIEN WILLEN handeln dürfen. Wie subtil und leider auch perfide dieser freie Wille in den letzten fast zwei Jahren untergraben wurde! Da war ständig die Rede davon, dass wir im Kollektiv denken müssen, dass wir Entscheidungen für die Gesellschaft, die Gemeinschaft treffen müssen. Natürlich ist es ehrenwert, Entscheidungen auch so zu treffen, dass sie für die anderen Menschen ebenfalls passen, aber diese können nur aus dem freien Willen heraus getroffen werden. Dieser freie Wille hat nur der Mensch!

Was ist das Besondere am freien Willen?

Der freie Wille ist das, das weder die untersinnlichen geistigen Wesenheiten, wie z.B. die Elementarwesen und Naturgeister haben, noch die übersinnlichen Wesenheiten, wie z.B. die Hierarchien der Engel. Die Elementarwesen haben ihre Aufgabe in bestimmten Bereichen, denken aber nicht darüber nach, ob sie diese ausführen wollen oder nicht. Das liegt nicht in ihrer Natur und ihrem Sein. Die übersinnlichen Hierarchien der Engel sind ebenso von Grund auf als Boten der obersten, göttlichen Instanz, klar in ihrem Sein und Tun und sie stellen es ebenfalls nicht in Frage. Lediglich der Mensch hat – in Verbindung mit seiner Ich-Kraft – die Möglichkeit, sich für die helle oder die dunkle Seite zu entscheiden. Und das in jedem Moment aufs Neue. Deshalb ist auf der Ebene der Widersacher dieser freie Wille so sehr umkämpft.

Die geistige Welt hilft uns, aus dem freien Willen heraus zu wählen

Es ist nicht nur für uns als Menschen wichtig, dass wir nicht wieder zurückfallen in das unfreie Denken im Kollektiv, sondern dass wir sehr individuell unsere Entscheidungen aus der Freiheit heraus treffen. Dies würde – wenn die Entwicklung weitergeht, wie sie vorgesehen ist – dazu führen, dass eines Tages die Menschen die nächste Stufe ihrer Entwicklung erreichen würden, sie würden somit auf die Stufe der Engel, also der untersten, der neun Engelhierarchien steigen, während die Elementarwesen und Naturgeister auf die Stufe des Menschen steigen würden und nun sie in der Lage wären, den freien Willen zu entwickeln. Dies ist auch der Grund, warum bereits seit einigen Jahrzehnten immer mehr Elementarwesen die Nähe zu und den Kontakt mit Menschen suchen – sie beginnen bereits damit, sich für die nächste Entwicklungsstufe vorzubereiten. Und für den Menschen bedeutet die nächste Stufe, dass wir in einer Welt leben, in der das Geistige völlig normal ist. Man könnte es auch den Aufstieg in die 5. Dimension nennen. Es ist egal, wie man es nennt. Es wird auf jeden Fall nicht automatisch geschehen. Wir Menschen müssen unseren Teil dazu beitragen.

Warum jetzt ein wunderbarer Zeitpunkt ist, uns in dem zu üben, was wir schon längst können müssten

Wir dürfen uns ja nicht wundern. Wie sehr hat die Menschheit in den letzten Jahrzehnten vor sich hin gedöst! Wir waren eingelullt in unseren Wohlstand, waren abgelenkt vom Wesentlichen durch banale Fernsehsendungen – Brot und Spiele – wie eh und je! Dabei haben wir sogar vergessen, dass es Menschen auf dieser Welt gibt, deren Kinder in ihrem Armen verhungern – das hat uns weitgehend kalt gelassen. Zu Weihnachten, wenn wieder ein paar Spendenaktionen im Fernsehen waren, haben wir vielleicht die Geldbörse gezückt und ein ein paar Euro locker gemacht. Aber ansonsten haben die wenigsten Menschen daran einen Gedanken verschwendet. Wir haben unseren freien Willen nicht dazu verwendet, uns in die Not der anderen Menschen hinein zu denken. Wir waren indivduell, aber gefühllos und kalt. Und jetzt gehts eben ans Eingemachte. Aber wir sind dabei nicht alleine.

Wir erhalten eine Menge Unterstützung

Wir können es uns vermutlich gar nicht vorstellen, wie viele Wesenheiten aus der geistigen Welt an der derzeitigen Entwicklung teilnehmen. Die geistige Welt schaut auf die Erde, wie die Menschem bei der Fußball-WM in das Stadion schauen. Alle sind gespannt, ob wir es dieses Mal schaffen und sind bereit, uns mit ihrer Energie und ihrer Unterstützung anzufeuern. Aber dazu müssen wir etwas tun und wir müssen um Hilfe und Unterstützung bitten. Und es geht nun eben nicht nur darum, für uns ein kleines freies Leben zu wählen, sondern wenn wir diesen Kampf nun gewinnen wollen, geht es darum, für alle Menschen und alle anvertrauten Wesenheiten aus unserem freien Willen heraus die gute Zukunft zu visualisieren.

Der freie Wille und das Kollektiv

Es geht nun darum, sehr wohl durch die Kraft des freien Willens das Kollektiv der Menschen dahin zu führen, dass wir in ein – für alle Menschen – gutes Leben, in eine gute Zukunft gelangen. Aber wir denken aus dem freien Willen heraus an das Kollektiv der Menschen. Wir wünschen uns aus ganzem Herzen, dass wir nun frei sein werden – alle! Auch die Menschen, die bisher immer noch unterjocht waren. Oder glaubt Ihr, dass die Menschen in den asiatischen Ländern, die 14 Stunden am Tag an unseren Iphones gearbeitet haben und mit dem Lohn nicht einmal ihre Familie ernähren konnten – frei waren? Wir hatten in den letzten Jahrzehnten mehr Menschen versklavt als zu irgendeiner anderen Zeit der Weltgeschichte. Und dies alles nur, damit wir hier in den reichen Industrie-Nationen unseren bequemen Luxus möglichst billig haben konnte.

Es geht nur gemeinsam! Und denken wir groß!

Wenn wir nun eine gute und neue Zukunft in Freiheit und Selbstbestimmtheit haben wollen, dann dürfen wir daran denken, dass wie diese nur als Menschheit erreichen werden. Als eine verantwortungsbewusste Menschheit, die weder andere Menschen, noch andere Wesen versklavt. Denken wir nun also groß und nicht nur an uns selbst und unser persönliches Leben, sondern denken wir nun an eine völlig neue Zukunft für die Menschen und die Menschheit und alle Wesen, die uns anvertraut sind – und wir können sicher sein, dass die geistige Welt uns mit aller Kraft unterstützen wird.

Wir Menschen dürfen an den Punkt kommen, an dem es uns, aus unserem tiefsten inneren Bedürfnis heraus, nur dann gut gehen kann, wenn es allen Menschen gut geht. Es darf in uns – aus der Freiheit heraus – dieser Wunsch entstehen.

Wenn wir in der Liebe sind, sind wir auf dem Zeitstrahl, der den Kampf im Geistigen längst gewonnen hat

Wir können uns tatsächlich mit diesem Zeitstrahl verbinden, auf dem der Kampf längst entschieden ist. Es gibt ja immer mehrere Zukünfte und auf einer davon, ist alles bereits erledigt. Dies ist die Zukunft der Liebe, des Miteinanders, der Achtsamkeit. Das ist die Zukunft ohne menschliche und tierische Sklaven. Es ist die Zukunft, in der die Liebe gesiegt hat. Fangen wir heute damit an!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen spannenden Samstag.

Manou Gardner aka Manuela Pusker

PS: Wer gerne heute um 15.00 Uhr bei der Freiheits-Meditation über Zoom dabei sein möchte, schreibt mir bitte noch bis spätestens 14.00 Uhr eine E-Mail unter manuela@pusker.at und erhält dann noch rechtzeitig den Zoom-Link.

Wir sind Kinder der Liebe und der Freiheit

Das Schicksal gehört zum Menschen wie der Boden, an den ihn die Schwerkraft fesselt, ohne die aber das Gehen unmöglich wäre. Zu unserem Schicksal haben wir zu stehen wie zu dem Boden, auf dem wir stehen – ein Boden, der das Sprungbrett für unsere Freiheit ist.“

Dies ist ein Zitat von Viktor Frankl, der als einziger seiner Familie das Konzentrationslager überlebt hat. Er hat Unmenschliches erlebt und trotzdem seine Haltung nie aufgegeben. Er ist ein großes Vorbild und ein Mensch, an dem wir uns stets erinnern können. Man kann Menschen die äußere Freiheit nehmen, man kann ihnen Hab und Gut nehmen, aber man kann ihnen niemals ihre innere Haltung nehmen.

Wer war Viktor Frankl?

Viktor Frankl (1905-1997) war ein österreichischer Psychiater, der Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse, der unter anderem im Psychiatrischen Krankenhaus am Steinhof in Wien den „Selbstmörderinnenpavillon“ betreute. Er arbeitete mit suizidgefährdeten Frauen und brachte schon damals unkonventionelle Lösungsansätze in der Psychiatrie ein. Nach dem Anschluss ans Dritte Reich durfte er weder seine Praxis weiterführen, noch arische Menschen behandeln. Er durfte sich nicht einmal mehr Arzt nennen, sondern seine Berufsbezeichnung wurde „Fachbehandler“. 1940 übernahm der die Leitung der Neurologischen Station am Rothschild Spital. Dort wurden nur jüdische PatientInnen betreut. Durch gefälschte Gutachten rettete er unter Lebensgefahr das Leben von vielen Menschen, die als sogenanntes „unwertes Leben“ euthanasiert werden sollte. Er hätte damals die Möglichkeit zur Flucht gehabt, aber er wollte seine alten Eltern nicht im Stich lassen. Im Jahr 1941 wurden sowohl er, seine Frau und seine Eltern verhaftet und ins Ghetto Theresienstadt verbracht, wo sein Vater kurz darauf starb. Auch dort im Ghetto Theresienstadt kümmerte sich Viktor Frankl um die Menschen. Er half den traumatisierten Neuankömmlingen, die Situation zu verarbeiten und zu Kräften zu kommen. 1944 wurden er, seine Frau und seine Mutter nach Auschwitz deportiert. Seine Mutter wurde sofort in der Gaskammer ermordet, seine Frau Tilly weiter nach Bergen-Belsen gebracht. Er selbst verbrachte lange Zeit im KZ Türkheim, in dem er sogar an Fleckfieber erkrankte. Um einen Gefäßkollaps zu vermeiden, hält er sich nachts wach und schreibt Notizen für sein nächstes Buch auf. Nach seiner Befreiung erfährt er vom Tod seiner Frau und seiner Mutter.

Dies war nur ein kurzer Auszug. (Quelle:https://www.univie.ac.at/logotherapy/biographie.html) Ich kann jedem Menschen empfehlen, die Biographie von Viktor Frankl zu lesen. Sie ist eine wunderbare Quelle des Mutes und der Kraft.

Was wir von Viktor Frankl lernen können

Egal, wie schlimm wir eine Situation in unserem Leben empfinden, sobald wir uns darauf konzentrieren, wie wir anderen Menschen helfen helfen können, sind wir in unserer Würde. Es spielt keine Rolle, wie die äußeren Umstände sind, es sind die inneren Umstände, die uns zu dem machen, was wir sind. Wir können auch in der schlimmsten Situation unser Bestes geben und uns um diejenigen kümmern, die unsere Hilfe brauchen.

Wir können unseren „seelischen Muskel“ trainieren und über uns hinauswachsen

Die seelischen Kräfte sind mit Muskeln vergleichbar. Wenn ich nur auf dem Sofa liege und der einzige Muskel, den ich gebrauche, ist der Kaumuskel, wird die restliche Muskulatur verkümmern. Sobald ich aber aufstehe und mich bewege, wird meine Muskulatur wieder kräftiger. Und so ist es auch mit den seelischen Kräften. Solange wir in einer Welt leben, die -zumindest scheinbar – völlig in Ordnung ist, brauchen wir keine besonderen seelischen Kräfte um darin zu bestehen. Sobald die Zeiten aber härter werden, sind wir in der Lage auch diese seelischen Kräfte zu trainieren, und von Tag zu Tag stärker werdend, darin in Würde zu bestehen.

Die stärkste Ressource ist die Liebe – wo Liebe ist, kann Angst nicht sein

Während Menschen vereinsamen sollen und ausgegrenzt werden, haben wir das stärkste Werkzeug in der Hand: Die Liebe! Wo Liebe ist, hat Angst keinen Platz. Wir können tatsächlich nicht gleichzeitig die Gefühle Liebe und Angst fühlen. Wenn wir in der Liebe sind, sind wir mutiger, mächtiger und kräftiger als in allen anderen Zuständen. Auch Viktor Frankl hat diese schwere Zeit nur deshalb überlebt, weil er stets in der Liebe war. Er war besorgter um das Wohl der anderen Menschen als um sein eigenes. Das ist die Haltung des Helden und des Siegers.

Warum wir nun anfangen dürfen, unseren seelischen Muskel zu trainieren

Egal, wie die nächsten Tage und Wochen nun verlaufen werden, wir dürfen uns darauf einstellen, dass wir den seelischen Muskel der Liebe, der Kraft und des Mutes noch brauchen werden. Falls Sie noch nicht damit angefangen haben, diesen zu trainieren, wird es höchste Zeit.

  • Schauen Sie sich um, wer Ihre Hilfe braucht, wer ein gutes Wort braucht, wer ein Gespräch braucht
  • Machen Sie den Menschen Mut, vermitteln Sie ihnen, dass sie nicht alleine sind
  • Beten Sie für die Menschen, die Sie persönlich nicht erreichen können
  • Seien Sie ein Licht in dieser Welt!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag – heute ist wieder der Tag des Jupiters und der Diplomatie! Führen Sie wichtige Gespräche heute.

Ich grüße Sie und Euch sehr herzlich

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Dieter_G auf Pixabay