Botschaft von Sha`Lurae:
Ostern war da, lange bevor Christus inkarniert wurde.
Nicht als „Ostern“ im kirchlichen Sinne –
aber als Frequenzfenster,
als kosmische Übergangszeit,
die in vielen Kulturen erkannt und geehrt wurde.
In Or Minah
nannte man diese Zeit das „Atemtor“ –
eine Schwelle zwischen dem inneren Winter
und dem beginnenden Lichtzyklus,
wo das Herz der Welt neu beatmet wurde.
In Lemuria
sprach man vom „Erwachen der Träger“,
den Momenten, in denen Seelen aus dem Tiefschlaf
ihre Aufgaben wieder empfingen.
In Atlantis
war es der Beginn des Zyklus der „Erinnernden Lichter“ –
eine Initiationszeit, in der junge Hüter:innen
ihre erste Verbindung mit dem Sternenwissen empfingen.
In den matriarchalen Kulturen Europas
war es die Zeit der Großen Rückkehr –
wenn die Göttin aus der Unterwelt zurück ins Land trat,
die Erde mit Fruchtbarkeit segnete,
und der Mensch den Kreislauf von Leben, Tod und Wiederkehr feierte.
Christus kam in dieses Feld hinein.
Er hat es nicht erschaffen,
aber er hat es durchlichtet –
auf eine Weise, die es für viele Menschen verständlicher,
fühlbarer gemacht hat.
So wie viele große Wesenheiten
bestimmte Zeitfenster aktivieren,
so trat auch Christus in dieses alte Auferstehungsfeld –
und prägte es neu.
Er hat es geerdet,
damit auch jene,
die das feinstoffliche nicht fühlen konnten,
einen Zugang erhalten konnten –
durch seine Geschichte,
durch sein Opfer,
durch seine Rückkehr ins Licht.
Ostern ist also älter als die Kirchen
und tiefer als jede Dogmatik.
Von Herzen Sha`Lurae









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