Innerlich vorbereitet sein auf alles, was kommen mag

Ich erlebe bei vielen meiner KlientInnen und auch im Freundeskreis eine Unruhe. Was wird im Herbst auf uns zukommen? Denn wir ahnen es bereits: Ab Herbst könnte es wieder zu neuen Auflagen und Restriktionen kommen. Und dabei spielt es vermutlich keine Rolle, ob es einen vagabundierenden Krankheitserreger gibt, oder nicht. Es wird schon einer gefunden werden, dem man die Rolle des Zerberus umhängen kann – schließlich geht es ja auch gar nicht um Gesundheit. Und da diese Willkür, der wir ja nun schon das dritte Jahr ausgesetzt sind, sich so übermachtig anfühlt, ist es gut, wenn wir einen stabilen inneren Standpunkt einnehmen können. Denn am Ende wird alles gut. Ein paar Anregungen, um diesen inneren Standpunkt einnehmen zu können, möchte ich hier mal anführen.

1. Wir sind freie Menschen, auch wenn das einige Interessensgruppen anders sehen wollen

Freiheit ist ein Grund- und Geburtsrecht eines jeden Menschen. Wer dieses übergeht, handelt im Unrecht. Und wenn das Absprechen der Freiheit sogar dazu dient, gewissen Interessen zu bedienen, ist ein umso größeres Unrecht. Das hat von Haus aus schon keine Kraft. Wir sind schließlich nicht alleine. Die geistige Welt steht uns bei. Wir dürfen und müssen sie nur immer wieder um Hilfe ansuchen.

2. Wir, die wir uns das nicht gefallen lassen wollen, sind sehr viele

Und wir werden täglich mehr. Es wird wichtig sein, sich dagegen aufzulehnen und „Nein!“ zu sagen. Wenn alle Menschen, die nicht mitmachen wollen, nicht mitmachen, werden sie keine Chance haben. Europa ist nicht China. Wir haben völlig andere Strukturen und sind auch völlig anders sozialisiert. Wir wissen, was Freiheit ist und was sie uns bedeutet.

3. Wir sind mittlerweile schon gut organisiert

Viele Gruppen haben sich bereits organisiert, viele Menschen beginnen, sich vorzubereiten. Es ist nicht mehr, wie vor zwei Jahren, als uns das aus scheinbar heiterem Himmel überrascht hat. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es für bestimmte Gruppen, ihre Interessen durchzusetzen. Die Menschen haben sich untereinander bereits abgestimmt und sind dabei, dies noch zu intensivieren.

4. Wir haben prominente und mächtige Fürsprecher

Diejenigen, die sich dagegen zur Wehr setzen, sind ja nicht ein kleines Häufchen, die verwirrt durch die Straßen schwurbeln, wie das gerne dargestellt wird. Wir haben Fürsprecher in allen Gruppen der Gesellschaft. Es gehört zum Narrativ uns als eine kleine, bildungsferne, politisch rechte Splittergruppe darzustellen. Ich schätze, wir sind bereits fast die Hälfte der Gesellschaft.

5. Wir sind viel mutiger als wir glauben

In jedem Mensch befinden sich eine große Menge unbekannter Ressourcen. Diese dürfen nun aktiviert werden. Nutzen wir den Sommer, um diese Ressourcen in uns zu erforschen. Verlassen wir ganz bewusst unsere enge Komfortzone.

6. Bereiten wir uns gut vor

Ich habe es immer wieder geschrieben. Es ist wichtig, vorbereitet zu sein – innerlich wie äußerlich. Stellen wir uns innerlich darauf ein, dass Dinge geschehen werden, die wir vielleicht nicht so toll finden und schauen wir, dass wir alles, was wir brauchen bevorraten.

7. Betrachten wir es als ein Abenteuer

Ja, es mag für viele Menschen unbequem erscheinen und auch beängstigend. Doch erinnern wir uns bitte daran, dass wir uns diese Inkarnation ausgesucht haben. Wir sind gekommen um zu siegen. Und dieser Sieg ist uns gewiss. Wir werden, wie viele Menschen vor uns dies bereits getan haben, für die Freiheit und Unversehrtheit eintreten und auf friedliche Art und Weise unseren Sieg erringen. Wir sind nicht nur viele, sondern wir sind auch klug und das Wichtigste: Wir haben viele Helfer aus der geistigen Welt und sogar auch galaktische Unterstützung. Verbünden wir uns. Gehen wir diesen Weg gemeinsam und erschaffen wir die Welt, die wir uns für uns, unsere Kinder und Enkelkinder wünschen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

6 Kommentare zu „Innerlich vorbereitet sein auf alles, was kommen mag

  1. Guten Morgen, Du Mutmacherin!
    Es tut sehr gut und erleichtert den Tag mit Deinen Beiträgen zu beginnen.
    Und besonders die kurzen Abendaffirmationen sind sehr hilfreich.
    Alles Wissen liegt in mir,
    Grüße aus dem Norden.
    Heike

    Gefällt 1 Person

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