Die Unsicherheit – war das alles nur ein böser Traum?

Ich merke bei vielen Menschen eine große Unsicherheit. Einerseits ist das Bewusstsein vorhanden, dass auch, wenn es jetzt vielleicht sogar so scheinen mag, die Zeit des Wandels nicht vorbei ist. Andererseits ist der tiefe Wunsch vorhanden, dass die Welt wieder so wird, wie sie vor etwas mehr als zwei Jahren noch war. Ich kann das gut nachvollziehen, in kurzen Momenten geht es mir auch so. Es ist der Wunsch oder die Hoffnung, dass alles nur ein böser Traum war. Aber tatsächlich leben wir derzeit noch in diesem Albtraum. Es werden im Hintergrund viele Fäden gesponnen, die uns, die Menschen, in immer mehr Unfreiheit drängen werden. Es wird nicht mehr so werden, wie es war. Das können wir als gesichert annehmen.

Das Leben mit der Unsicherheit

Wir können nichts planen. Wir können uns kaum etwas vornehmen für den Herbst. Der Sommer wird vermutlich wieder halbwegs unbeschwert sein, aber spätestens ab Herbst werden wir wieder in Restriktionen leben, die vermutlich immer enger werden. Daher brauchen wir nun Exit-Strategien, mit Hilfe derer wir uns vorbereiten, um unsere Freiheit, so weit es möglich ist, zu erhalten.

Gehirnwäsche nach der Definition aus Wikipedia – Quelle: Wikipedia

Die amerikanische Psychologieprofessorin Margaret Singer beschreibt Gehirnwäsche als eine sich in sechs Schritten vollziehende nicht sichtbare soziale Anpassung:[17]

1. Lass die Person in Unkenntnis darüber, was vor sich geht und wie sie sich Schritt für Schritt ändert.

2. Kontrolliere Umgebung und Umwelt der Person, vor allem kontrolliere ihre Zeit.

3. Erzeuge in der Person gezielt ein Gefühl der Ohnmacht.

4. Stelle ein System von Belohnung und Strafe auf und steuere die Erfahrungen so, dass das Verhalten der Person, das ihre frühere Identität widerspiegelt, unterdrückt wird.

5. Stelle ein System von Belohnung und Strafe auf und steuere die Erfahrungen so, dass die Person das neue Glaubenssystem und die Verhaltensnormen der Gruppe verinnerlicht.

6. Entwickle ein in sich geschlossenes logisches System und eine autoritäre Machtstruktur, die kein Feedback zulässt und ohne Zustimmung oder Anordnung der Führung nicht geändert werden kann.“

Kommt uns das nicht unglaublich bekannt vor? Ist es nicht genau das, was wir in den letzten Jahren erlebt haben?

Wenn uns bewusst wird, dass all die Maßnahmen und Umstände nicht einfach deshalb passieren, weil auf irgenetwas im Außen reagiert wird, sondern dass das ganze Paket eine Strategie verfolgt, dann können wir erkennen, dass wir ewig an der Nase herumgeführt werden. Wir werden nicht nur in äußere Zustände gezwängt, sondern wir werden über das Gefühl der Angst ganz gezielt manipuliert.

Angst als Manipulationsinstrument

Seit vielen Jahren werden wir von einer Angst in die andere gejagt. Ich war ja anfangs noch eine große Verfechterin von Fridays For Future, aber ich habe mittlerweile erkannt, dass die Angstmacherei schon damit angefangen hat. Wir sollten Angst haben, sagte Greta sogar ganz ausdrücklich. Zuvor lebten wir in Angst vor terroristischen Angriffen, große Inszenierungen fanden statt, die in 9/11 gipfelten. Dazu wäre ein eigener Artikel notwendig. Aber 9/11 war für mich ein Aufwacherlebnis. Da gab es so viele Koinzidenzen, dass ich begann an der ganzen Berichterstattung zu zweifeln. Okay, nach Greta kam Corona, nach Corona die Ukraine (das soll keine Abwertung der Menschen sein, die gerade ein furchtbares Leid erfahren – auf beiden Seiten!) Was kommt als nächstes? Wir dürfen davon ausgehen, dass ab Herbst die Daumenschrauben noch ein wenig enger gezogen werden.

Vom Worst Case ausgehen

Aus meiner Sicht ist es nun angebracht, dass wir vom Worst Case ausgehen. Dass wir davon ausgehen, dass von der Welt, wie wir sie noch kannten, kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Die letzten beiden Jahren haben dies deutlich gezeigt. Daher möchte ich in den nächsten Tagen auf die einzelnen Lebensbereiche eingehen, und wie sich diese verändern könnten und vor allen Dingen darauf, was wir konkret tun können. Wir müssen dem Wechsel ins Auge schauen. Und es reicht nicht aus, uns nur gedanklich damit zu beschäftigen. Wir werden konkrete Maßnahmen setzen müssen.

Wir werden es schaffen – aber nur gemeinsam!

Wir Menschen haben schon viel geschafft und viele „feuchte Träume“ kranker Machthaber haben nicht funktioniert, weil das Leben sich nicht einsperren lässt. Bedenken wir, dass auch das ausgerufene tausendjährige Reich nur sechs Jahre gehalten hat. Immer wieder haben Menschen versucht, die anderen Menschen unter ihre Macht zu zwingen. Und immer wieder hat die Freiheit gesiegt. Wir haben nun Möglichkeiten, die keine Generation vor uns jemals hatte. Nutzen wir diese und arbeiten wir zusammen.

Wer heute schon anfangen möchte: Heute Abend um 20.00 Uhr bis 21.000 Uhr findet die Online Kristall-Meditation zur Erdheilung statt. Ihr seid alle sehr herzlich eingeladen! Nähere Infos findet Ihr hier: Kristall-Meditation

Ich würde mich freuen, wenn wir möglichst viele Menschen sind, die dem ganzen Wahnsinn etwas entgegen setzen – in Frieden und Freiheit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen schönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

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