Elementarwesen und Naturgeister sind gerade jetzt, wenn die Natur in ihre volle Kraft kommt, sehr aktiv. Und wenn du dich ihrer Präsenz öffnest, kannst du sie wahrnehmen. Grundsätzlich unterscheiden wir eine Menge verschiedener Elementarwesen und Naturgeister. Heute möchte ich dir eine Übersicht geben und in den nächsten Videos/Artikeln gehe ich näher auf die einzelnen Arten der Elementarwesen und Naturgeister ein.
Zunächst unterscheiden wir die Elementarwesen, die tatsächlich den Elementen zugeordnet sind. Das sind die Erdwesen, die Gnome und die Wasserwesen, die Undinen und Nöcks, die Luftwesen, die Sylphen und die Salamander, die Feuerwesen.
Die Elementarwesen der ERde
Die Erdwesen sind die dichtesten der Elementarwesen und daher oft am leichtesten wahrzunehmen. Aber auch sie können ganz unterschiedlich sein. Da gibt es größere und kleinere Erdwesen. Sie sind überall dort, wo es in der Erde etwas zu arbeiten gibt. Die kleinen Erdwesen versorgen die Wurzeln der Pflanzen mit Nahrung, während die größeren Erdwesen – wir kennen sie aus den Märchen – hauptsächlich da zu finden sind, wo zwei verschiedene Materialien sich treffen, also bei Erzschichten im Gestein, oder Gold- und Silberadern.
Die Kristallwesen sind eine besondere Gattung unter den Erdwesen, auf sie möchte ich in einem weiteren Artikel gesondert eingehen, da sie eine sehr wichtige Rolle in der derzeitigen Entwicklung spielen.
Erdwesen haben einen sehr tatkräftigen Charakter. Sie stehen für Aktivität und Energie. Nicht umsonst kennen wir sie aus dem Märchen mit handwerklichem Charakter oder mit Schaufel und Pickel in den Berg ziehend.
Die Elementarwesen des Wassers
Auch bei den Wasserwesen gibt es sehr unterschiedliche Erscheinungen. Da sind einmal die Nöcks, die sich um die technisch-praktischen Dinge kümmern, was das Wasser anbelangt. Und es gibt die Undinen, die auch als Sirenen bekannt sind, die nicht selten die Seefahrer mit ihrem Gesang um den Verstand brachten und somit ins Verderben lockten. Sie sind träumend-verführerisch.
Wasserwesen nimmt man meist dort wahr, wo Wasser über Steine rinnt, also da, wo zwei Elemente sich begegnen. Allerdings halten sie sich meist in den relativ naturbelassenen Gewässern auf, kleine Gebirgsbäche sind ein wunderbarer Ort, um Wasserwesen zu begegnen.
Die Elementarwesen der Luft
Bei den Luftwesen gibt es die lieblichen Sylphen, die die Bienen zu den Pflanzen bringen und die Vögel auf ihren Wanderungen begleiten. Aber es gibt auch die riesigen Sturm- und Orkanwesen. Luftwesen sind für uns schon deutlich schwerer wahrzunehmen. Sie sind so ätherisch, dass wir sie eher hellfühlend, als hellsehend beobachten können.
Die Elementarwesen des Feuers
Und noch abstrakter sind die Feuerwesen, die Salamander. Sie sind für uns nur sehr schwer zu begreifen und hauptsächlich in ihren Auswirkungen zu spüren. Sie sind temperamentvoll und lieben feurige Situationen – darunter auch gerne Konflikte. Wo immer ein Konflikt entsteht, sind Feuerwesen daran beteiligt.
Was bringt es nun aber, sich mit diesen feinstofflichen Wesenheiten zu beschäftigen?
Wenn wir bedenken, dass hinter allen physischen Erscheinungen Wesenheiten sind, so können wir erahnen, welche Quelle an Möglichkeiten wir außer Acht lassen, wenn wir die Elementarwesen und Naturgeister nicht in unserem Fokus haben. Sie sind nämlich meist ausgesprochen hilfsbereit und stellen sich gerne in den Dienst der Menschen, wenn sie merken, dass wir ihre Dienste auch schätzen und würdigen.
Da dies aber ein so überaus komplexes Thema ist, möchte ich mich in den weiteren Folgen noch tiefer und intensiver den verschiedenen Elementarwesen und Naturgeistern widmen, damit du eine Vorstellung davon bekommst, welche Wesenheiten dich tagein, tagaus begleiten.
Ganz liebe Grüße
Manou
PS: Da die früheren Morgenimpulse nun am Abend erscheinen, möchte ich sie gerne in „Kamin-Impulse“ umbenennen.









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