Wenn die Welt frisch geputzt ist – Hommage an die beteiligten Wesenheiten

Heute Nacht war wieder ein reinigendes Gewitter. Es ist wunderbar, die Stimmung am Morgen, nach dem Gewitter, wenn der Himmel blitzblau ist und man das Gefühl hat, dass die ganze Welt frisch geputzt ist. Frei von all den negativen und bedrückenden Gedankenwesen, die sich in der Atmosphäre angesammelt hatten. Und ich empfinde dabei so große Dankbarkeit den Wesenheiten gegenüber, die sich dafür verantwortlich zeichnen. Wenn wir unsere Welt als das erleben, was sie ist, nämlich beseelt bis in den kleinsten Winkel, so kommen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Deshalb möchte ich mich heute bei all den Wesenheiten bedanken.

Ich bedanke mich bei den Luftwesen

Die Luftwesen sind sowohl im linden Lüftchen als auch im stärksten Sturm die physische Luft durch ihre Arbeit bewegen. Sie reinigen die ganze Zeit. Wir Menschen verschmutzen die Luft ja nicht nur mit Abgasen, sondern auch mit Licht und vor allen Dingen mit unseren Gedankenwesen, den Elementalen. Auch und insbesondere elektromagnetische Strahlung ist für die Luftwesen eine große Belastung. Und doch geben sie uns nicht auf, sondern tun ihr Werk damit wir immer wieder das große Lebenselixier gereinigt zur Verfügung haben. Außerdem unterstützen sie uns dabei, dass unsere Gedanken Flügel erhalten und sich in die Welt hinein verbreiten können. Ich danke den Luftwesen auf das Herzlichste!

Ich bedanke mich bei den Wasserwesen

Auch die Wasserwesen leiden unter uns Menschen, da wir das Wasser mit allem Möglichen verschmutzen. Doch auch sie bleiben uns treu und arbeiten in der kleinsten Pfütze und im größten Weltenmeer. Sie zeichnen sich für jeden Tropfen Regen verantwortlich, kümmern sich um jedes ober- und unterirdische Gewässer und lassen uns Menschen innehalten und unsere Träume erfühlen. Die Wasserwesen sind auch Hüter der Schönheit, inspirieren Künstler und lassen uns mit unserer Essenz in Verbindung treten. Auch Euch, liebe Wasserwesen, danke ich auf das Herzlichste!

Ich bedanke mich bei den Erdwesen

Von den abermillionen winzigen Helfern bis zu den großen Gebirgswesen, die im Dienste von Gaia, der großen Mutter Erde stehen. Sie sind in allem Festen zu finden. Sie sind für die Kristalle der Erde und die Krume zuständig, in der unsere Pflanzen wachsen. Auch sie sind durch die Eingriffe der Menschen schwer in ihrem Sein beeinträchtigt. Und doch sind sie da, um uns in unserem Tun zur Seite zu stehen. Sie helfen uns Menschen, unsere Gedanken in Taten umzuwandeln und tätig im Leben zu stehen. Ich bedanke mich herzlich bei Euch, wunderbare Erdwesen!

Ich bedanke mich bei den Feuerwesen

In jedem Blitz, in jeder Form von Elektrizität in jeder Flamme sind sie tätig. Feuerwesen helfen uns Menschen, uns mit Leidenschaft den Dingen zu widmen, die wir lieben. Wir Menschen halten sie gefangen und zwingen sie in Stromleitungen und elektrische Geräte. Feuerwesen sind Kinder der Freiheit und doch stellen sie sich uns zur Verfügung, auch wenn die Tätigkeiten, die wir ihnen aufzwingen ihnen regelrechte Schmerzen bereiten. Ich bedanke mich von Herzen bei Euch Feuerwesen!

Ich bedanke mich weiter bei folgenden Wesenheiten:

  • Den Baumwesen, die uns mit ihrem Sein inspirieren können, wenn wir ihnen zuhören
  • Den Pflanzenwesen, die Wasser und Nährstoffe zu unseren Pflanzen bringen
  • Den Pflanzendevas, die erlauben, dass ihre Schützlinge bei uns wachsen dürfen
  • Den Landschaftsdevas, die über große Landstriche wachen und dafür sorgen, dass alles seinen geregelten Gang geht
  • Den Christuswesenheiten, die Frieden auf die Erde bringen
  • Den Hauswesen, die unsere Zuhause beschützen und dafür sorgen, dass es unserem Zuhause gut geht
  • Den Technikwesen, die in all unseren Geräten wirken
  • Den Steinwesen, die unsere wunderbaren Kristalle entstehen lassen
  • Den Gefühlswesen, die uns überhaupt erst die Vielzahl unserer Gefühle ermöglichen
  • Und bei allen anderen Wesenheiten, die ich jetzt nicht aufgezählt habe

Ich wünsche alle Menschen und allen helfenden Wesenheiten einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Wenn der Berg brennt…

Seit gestern Mittag brennt bei uns ein Berg. Unwahrscheinlich viele Feuerwehrleute und andere HelferInnen sind dabei, den Brand in Schach zu halten. Vermutlich kämpfen sie bis zur totalen Erschöpfung mit den Flammen, die sich aber – zumindest bis gestern Abend – immer weiter den Berghang entlang gefressen haben. Feuer ist eine Wesenheit, die sich immer wieder an sich selbst entfacht und große Freude an dem Brennen, dem Tosen der Flammen und an der aufgeheizten Stimmung hat. Viele Menschen schauen mit Entsetzen immer wieder zur Brandstelle. Und auch ich war gestern in der Nähe, um ein Foto zu machen. Zu unvorstellbar war dies bisher. Brennende Wälder kennen wir aus den Nachrichten von Griechenland und Australien und auf jeden Fall von Gegenden weit weg. Nun ist es näher gerückt. Heute Morgen auf meiner Terrasse konnte ich den Rauch riechen, das Feuer sehe ich von hier nicht, weiß aber, dass es nur rund 2,8 km weit weg ist.

Was nun aber mein großes Erstaunen und auch ein großes Unbehagen in mir hervorruft ist, dass sich in den sozialen Medien bereits die Schuldzuweisungen überschlagen. Jeder nimmt denjenigen oder dasjenige dabei zur Hand, das sowieso auf der inneren Liste der potentiellen Gefährder steht. Für die einen könnte es Brandstiftung gewesen sein, für andere der Klimawandel, für wieder andere die Touristen, die immer so unvorsichtig sind, für die nächsten ist ein Raucher schuld… Ich weiß es ja nicht, aber ich vermute einmal, dass die wirkliche Ursache des Brandes noch nicht feststeht und dass es doch derzeit nur eine Möglichkeit der Unterstützung gibt:

Beten wir für die Menschen, die vor Ort arbeiten, unterstützen wir diese Menschen mental und durch unsere Gedanken.

Aber heizen wir nicht noch mehr ein, indem wir jetzt schon Vorverurteilungen verbreiten und Unmut wecken. Spirituell gesehen heizen wir damit nur das Feuer noch mehr an. Die Wesenheiten des Feuers lieben nämlich nicht nur die physischen Flammen, sondern sie lieben auch die aufgeheizten Stimmungen. Da wo Menschen streiten, wo Menschen aufeinander losgehen, wo hitzige Debatten geführt werden, sind auch immer Feuerwesen mit dabei. Dabei sind Feuerwesen nicht böse. Sie erfreuen sich lediglich an sich selbst.

Wie können wir die Feuerwesen besänftigen?

Wir können durch ruhiges, inneres Begleiten der Situation wesentlich mehr Hilfreiches beitragen, als uns vielleicht bewusst ist. Wir können meditieren, die Wesen des Feuers bitten, sich wieder zurückzuziehen. Wir können darum bitten, dass all die wunderbaren Menschen vor Ort unbeschadet bleiben. Wenn wir nicht zu den Organisationen gehören, die jetzt vor Ort Hilfe leisten, so sollten wir uns bemühen, auf keinen Fall noch weiter anzuheizen.

Hören wir auf zu verurteilen

Nicht nur in diesem Fall, auch in so vielen anderen Fällen derzeit wird geurteilt und verurteilt was das Zeug hält. Lassen wir das doch sein! Bleiben wir bei uns und richten wir unseren Blick auf das Gute. Verfallen wir nicht in Panik und Aufregung. Und vor allen Dingen: Nehmen wir nicht jede Gelegenheit wahr, um unsere Argumente gegen oder für dieses oder jenes ins Feld zu führen.

Der Missbrauch der Phänomene

Es passiert nämlich allzu leicht, dass im Außen irgendetwas passiert, und ohne genaue Prüfung nehmen wir dies zum Anlass, um ein weiteres Mal gegen das zu wettern, was uns sowieso schon lange ein Dorn im Auge ist. Und in dieser aufgeheizten Stimmung wird dann nicht mehr differenziert oder abgewogen, sondern es werden schlimme Vermutungen geäußert , ohne den Wahrheitsgehalt zuvor geprüft zu haben. Wir missbrauchen ein Phänomen für unsere Argumentation. Wir missbrauchen die Angst der Menschen, um noch mehr zu schüren, um endlich das loszuwerden, was zuvor vielleicht kein Gehör gefunden hat.

Bleiben wir in der Wahrhaftigkeit und machen wir eine Situation nicht noch schlimmer

Wenn wir – um das konkrete aktuelle Beispiel heranzuziehen – jetzt einfach dabei bleiben, die Feuerwehren, die Polizei, das Bundesheer und all die HelferInnen vor Ort, mit unseren Gedanken zu unterstützen, wenn wir das Feuer durch Gedanken und Gebete besänftigen, können wir am meisten bewirken. Wir sind alle SchöpferInnen.

Wir sind nur aufgerufen, den Menschen vor Ort, den Tieren, dem Wald, dem Berg mit unserer positiven Gedankenkraft beizustehen, anstatt das Feuer durch Sensationsgier, Egoismus und Verbreitung von Mutmaßungen noch weiter anzuheizen.

Und dies gilt für alle Krisen in der momentanen bewegten Zeit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen schönen Sonntag und wünsche all den HelferInnen vor Ort, dass sie bald nach Hause zu ihren Familien gehen können und vor allen Dingen unbeschadet bleiben.

Danke für diesen Einsatz!

Manou Gardner Medium

Foto: Manuela Pusker herself