Jetzt habe ich es geschafft: „Zeit für Zauberhaftes“ ist online!

Meine Lieben, heute ist es etwas später, aber ich habe noch an meiner neuen Seite gearbeitet, die nun das Licht der Welt erblickt hat. Ich hatte es ja bereits angekündigt, aber nun ist es Realität geworden. All die Geschichten, die mir tagein, tagaus durch den Kopf schwirren, haben nun ein Zuhause erhalten. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass sie vielen Menschen Freude bereiten und Euren Weg durch diese herausfordernde Zeit begleiten und Euch stets mit Mut und Freude erfüllen.

Schon so lange schreibe ich Geschichten auf und lege sie in eine Schublade, bzw. sind sie versteckt in tausenden Ordnern auf meinem Laptop. Doch nun ist es Zeit, dass sie in die Welt treten dürfen.

Noch ist Vieles nicht perfekt und ich werde sowohl an der Seite als auch an der Facebook Seite noch viel basteln dürfen, aber es ist Zeit, sich Euch zu zeigen.

Ich freue mich, wenn Ihr meiner Facebook Seite dazu ein Like schenken mögt und auch die Webseite abonniert, sodass Ihr immer eine Mitteilung erhaltet, wenn es eine neue Geschichte geschafft hat, ans Licht zu kommen.

Es werden kurze Geschichten sein und lange, es werden Bücher entstehen und so weiter… bitte seid dabei und freut Euch mit mir – natürlich nur, wenn Ihr Lust habt…

Hier ist der Link zur Facebook- Seite: https://www.facebook.com/Zeit-f%C3%BCr-Zauberhaftes-112524931339899/

Und hier der Link zur Webseite: https://zeitfuerzauberhaftes.com/

Zeit für Zauberhaftes

Viele von Euch wissen es ja, dass ich mich nicht nur mit den etwas ernsthafteren Themen beschäftige, sondern es auch liebe, die medialen Fähigkeiten in Geschichten zu packen. Und da ich innerlich ein Kind geblieben bin, bin ich gerade im Begriff eine Seite zu erstellen, die sich nur um diese Geschichten dreht – einfach als Ort des Entspannens, der Zuversicht und des Vertrauens darauf, dass am Ende alles gut wird. Mich selbst erfreut dieses Projekt sehr, weil es meine Seele nährt und ich hoffe, dass ich damit die Seelen vieler Menschen erreichen und nähren kann. Ein Versuch dazu war die Weihnachtsgeschichte, die ich geschrieben habe: „Die Erdenreise“ und es entstehen täglich neue Geschichten in meinem Kopf, die ein Zuhause brauchen.

Warum wir Geschichten gut brauchen können

Wir brauchen Geschichten, weil sie uns aufbauen, weil wir uns mit den Protagonisten verbinden und weil wir dadurch, dass wir deren Weg mitvollziehen, Mut und Kraft für unseren eigenen Weg schöpfen können. Geschichten sind auch kleine Entspannungsinseln im Alltag, die wir nutzen können, um einfach mal wieder tief durchzuatmen und zu fühlen. Ich selbst liebe Geschichten von jeher und habe schon oft neuen Mut und neue Kraft durch diese Auszeiten finden können.

Aber Geschichten sind doch nur Geschichten – also erfunden

Das stimmt so nicht ganz. Alles, was wir denken, was wir lesen, was wir fühlen ist real – auf einer Ebene. Wenn wir uns mit Geschichten verbinden, erschaffen wir Realitäten. Wir wissen ja, dass jeder Gedanke auch eine Wesenheit ist, wenn wir Geschichten lesen oder hören, erschaffen wir Wesenheiten – im besten Fall aufbauende, dienliche Wesenheiten. Und außerdem sind viele Geschichten gar nicht nur erfunden. Die geistige Welt kommuniziert mit vielen AutorInnen über ihre Geschichten. Denn was sind Ideen anderes, als Impulse aus der geistigen Welt?

Warum ich so sehr das Bedürfnis nach schönen Geschichten habe

Wir können nicht alles rational erklären, was in der Welt geschieht, aber wir können durch die Bildersprache der Geschichten einen neuen Zugang finden, Gedanken aufschnappen uns mit HeldInnen verbinden und somit Asnporn für unsere eigene HeldInnenreise erhalten. Ich liebe Gechichten, weil sie mich in andere Welten mitnehmen, weil sie meinen Gedanken erlauben zu reisen, weil sie mich oft berühren. Ich persönlich mag nicht immer nur die ernsten Seiten des Lebens betrachten. Diese sind auch wichtig, aber sie sind nicht alles. Wir sind so große und großartige geistige Wesen und leben oftmals nur einen Bruchteil dessen aus, was uns möglich wäre. Daher finde ich Geschichten so schön, die mir aufzeigen, was und wer man alles sein könnte. Wir können uns ja in jeder Minute neu entscheiden, wer und wie wir sind. Geschichten schaffen für mich einen Zugang zu diesem Potential.

Warum ich immer davon träume, in einem Haus mit einem geheimen Zimmer zu leben

Mich fasziniert es, wenn das Geheimnisvolle und das Alltagsleben sich treffen. Diese Schnittstelle ist es, die in meinem Inneren ein Gefühl erzeugt, das sich wie Verliebtheit anfühlt – Kribbeln und Schmetterlinge im Bauch. In guten Geschichten passiert es, dass sich die beiden Welten immer wieder treffen. Und weil ich immer das Geheimnisvolle geliebt habe – vermutlich bin ich allein schon deshalb Medium geworden – stelle ich mir auch immer wieder vor, wie es wäre, wenn ich einen verborgenen Raum finden würde. Diese Sehnsucht, etwas zu entdecken, das vorher keiner entdeckt hat. In dem etwas verborgen liegt, wovon bisher keiner etwas ahnte…Hach, das ist wunderbar! 🙂

Das Kind im Inneren lebendig halten

Für mich war es immer sehr wichtig, diese kindlich-phantasievolle Seite in mir lebendig zu halten. Dadurch ist das Leben immer spannend geblieben, weil hinter jedem scheinbar banalen Erlebnis ein viel größeres Geheimnis verborgen sein kann. Und ich bin mir sicher, dass dies auch so ist. Und ich habe es immer schon geliebt, Situationen auf diese Art zu durchdenken. Was ist, wenn die scheinbar harmlose Frau in der Nachbarschaft in Wahrheit der Kopf eines geheimnisvollen Zirkels ist und ihre ganze Erscheinung nur der Tarnung dient? Was ist, wenn die Maulwurfshügel in unserem Garten gar nicht von einem Maulwurf stammen, sondern von fremden Wesen, die gerade ein Netzwerk über die ganze Erde aufbauen? Und was ist, wenn wir im Schlaf tatsächlich durch fremde Welten reisen, was erleben wir dabei? Und viele andere Fragen mehr treiben mich um… Und hinter jeder dieser Fragen steckt auch ein Körnchen Realtität, da wir ja tatsächlich oftmals Geheimnisvolles gar nicht erkennen, sondern unser Gehirn suggeriert uns, dass es völlig normal wäre…

Ich könnte ewig weiterschreiben, aber ich werde mich jetzt wieder an die Arbeit machen um das Zuhause für meine Geschichten zu erschaffen. Am 01.02.2022 wird es soweit sein, dass ich den Schleier lüften werde 🙂

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag und Wochenbeginn und viele spannende Begegnungen

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Seit 64 Tagen im Hausarrest – und es ist super :-)

Gestern habe ich ein Video gesehen, in dem die Zahl 63 aufkam. 63 Tage, in denen eine große Bevölkerungsgruppe, heute sind es 64 Tage, zuhause eingesperrt ist. Da ist mir bewusst geworden, dass mir das gar nicht aufgefallen ist. Und natürlich, wenn ich mit meinem Alltagsgeist denke, dann kommen Sätze wie: „Was für eine unglaubliche Frechheit!“ und so weiter. Aber wenn ich zu mir ganz ehrlich bin, hat es mich bis jetzt nicht sonderlich gestört. Ich finde sogar, dass dieses Abgeschottetsein einen großen Teil der persönlichen Entwicklung fördert. Normalerweise müssen wir viel auf uns nehmen, ins Kloster oder sonstwohin fahren, um eine Weile mit uns selbst sein zu können, und jetzt dürfen wir das zuhause in den eigenen vier Wänden. Bei mir kommt hinzu, dass ich gerade auch noch in Quarantäne bin, also bin ich ganz für mich und habe Zeit und Muse mich den Dingen zu widmen, die ich liebe.

Der innere Zwiespalt

Und ja, manchmal denke ich auch: „Das darf man sich einfach nicht gefallen lassen – ich muss aufstehen und protestieren!“ Und dann merke ich, dass dies derzeit nicht meine Aufgabe ist. Meine Aufgabe ist es, gemeinsam mit der geistigen Welt an der Entwicklung der Menschheit zu arbeiten. Ich bin aufgefordert meinen winzig kleinen Teil dazu beizusteuern, daher ist es nicht meine Aufgabe im inneren Widerstand zu sein. Ich hatte in der letzten Zeit so viele schöne Erlebnisse, die mich und meine Aufmerksamkeit so in Beschlag nehmen, dass es mir gar nicht auffällt, dass ich gewisse Dinge derzeit nicht tun kann, weil ich gar kein Interesse daran habe. Und so wie mir geht es vielen Menschen, mit denen ich im Gespräch bin. Eine Menge Menschen genießt die Tatsache, vom lebenslang gewohnten Hamsterrad ausgeschlossen zu sein. Je weiter man aus den Fängen des Systems draußen ist, umso besser kann man es natürlich genießen.

Es gibt keinen Nachteil ohne einen Vorteil

Natürlich ist es nicht schön, einer Willkür ausgeliefert zu sein, aber ganz ehrlich: Die Menschen, die diese Vorgaben machen, können vielleicht den physischen Teil von Menschen mit gewissen Auflagen belegen, aber das, was uns Menschen ausmacht, der geistige Teil, kann nicht kontrolliert werden. Auch wenn gewisse Bestrebungen in diese Richtung gehen. Und die Zeit zu haben, zu forschen, zu lesen, zu meditieren, zu denken, gute Gespräche zu führen…all dies ist ein Geschenk der jetzigen Zeit. Es ist mehr Qualität und weniger Quantität. Die Freundschaften dünnen sich aus, es bleiben die wirklich wichtigen Menschen und die vielen sinnlosen Beschäftigungen der Vergangenheit sind tatsächlich Vergangenheit und werden es auch wahrscheinlich danach noch bleiben. Für mich steht fest, dass ich viele Dinge nicht mehr tun werde. Ich werde auch nach dieser Zeit nicht mehr halbe Tage lang durch Einkaufszentren pilgern oder von hier nach da fahren um etwas zu bekommen – sondern ich werde weiter Ausschau halten nach den wenigen, guten Produkten, die mir Menschen zuschicken können. Und ich werde auch weiterhin Gespräche über Zoom führen, anstatt hunderte von Kilometern zu fahren. Aber wenn ich dann zu jemandem fahre, dann wird es sein, weil ich es will. Weil ich diesen Menschen sehen möchte. Es wird weniger sein, dafür kostbarer.

Das Gartenjahr beginnt bald wieder

Gerade heute Morgen habe ich mit einer Freundin geschrieben, wann wir wohl anfangen werden, die ersten Samen auszusähen. Und vor ein paar Tagen habe ich über Pflanzlampen nachgedacht und es kam ein Paket für meinen Mann – mit Pflanzlampen darin. Wir hatten nicht miteinander gesprochen, aber wir schauen die gleichen Videos. Wer sich dafür interessiert, hier ist der Link zum Kanal: Wurzelwerk

Wir kümmern uns wieder um Wesentliches und es macht uns Freude. Gestern Abend habe ich Brotbackformen und ein paar andere nette Küchenhelfer bestellt, weil ich mich freue, gute wirklich lebendige Nahrung auf den Tisch zu bringen.

Wir brauchen wunderbare, aufbauende Geschichten

Ha! Das muss ich auch noch erwähnen. Meine nächste Geschichte ist fast fertig und ich freue mich, Ihnen und Euch im Frühling damit ein paar schöne Stunden bereiten zu können. Sobald der Roman erhältlich ist, werde ich Euch informieren. Es ist wieder eine aufbauende Geschichte über eine Frau, die ihren Weg geht und dabei Wundersames erlebt….

Ich lese derzeit selbst gerne schöne Geschichten, die meiner Seele Flügel verleihen und bemühe mich, solche auch zu schreiben.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag, egal ob sie Hausarrest haben, oder nicht 🙂

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Der letzte Gedanke am Abend… ich habe eine Idee!

Ich habe ja schon irgendwann darüber geschrieben, wie wichtig es ist, mit welchem Gedanken wir in den Tag starten. Aber genauso wichtig ist es auch – vielleicht sogar noch wichtiger – mit welchem Gedanken wir in die Nacht gehen. Wir sind in der Nacht ja in der geistigen Welt unterwegs und treffen vermutlich genau auf die Wesenheiten, die wir durch unsere Gedanken anziehen. Nicht umsonst ist ein Abendgebet ein gute Variante, um eine ruhige und erholsame Nacht zu haben.

Ich habe eine Idee…

Gestern hatte die Möglichkeit längere Zeit einem Gedanken nachzuhängen und habe auch über meine Planung für das Jahr 2022 nachgedacht. Mein großer Wunsch, seit Kindertagen, ist es zu schreiben. Ich liebe es, mich schreibend auszudrücken und habe ja auch schon drei Sachbücher geschrieben. Aber eigentlich träume ich davon, Geschichten zu schreiben. Ich bin ein riesengroßer Fan von Astrid Lindgren und lese ihre Bücher mit Leidenschaft. Böse Zungen behaupten, ich habe nur deshalb so viele Kinder, damit ich möglichst oft Astrid Lindgren Bücher und Harry Potter vorlesen konnte 🙂

Naja, und dann habe ich daran gedacht, dass ich ja hier eine Menge LeserInnen habe und es vielleicht eine gute Idee sein könnte, wenn ich durch den Advent und bis Dreikönig jeden Tag eine Gute-Nacht-Geschichte schreibe. Wobei ich noch nicht genau weiß, ob es tägliche kurze Geschichten sein werden oder jeweils Fortsetzungen einer langen Geschichte.

Geschichten von der geistigen Welt inspiriert

Ich glaube ja, dass die meisten Geschichten von der geistigen Welt inspiriert sind und weiß auch von mir, dass es wesentlich einfacher ist zu schreiben, wenn ich mich ganz dem hingebe, was geschrieben werden will und was gerade in der Luft liegt. Und ich werde die geistige Welt darum bitten, mir jeden Tag eine Geschichte, oder eine Fortsetzung zu schicken, die in die spezielle Tagesqualität hinein passt.

Kopf versus Herz

Mein Kopf war fies und sagte mir dauernd, ich hätte doch sowieso zu wenig Zeit für mich selbst und wollte mich die ganze Zeit davon abbringen. Aber mein Herz blieb standhaft und sagte: „Tu, was Du liebst! Bring Geschichten zu den Menschen!“ Und deshalb habe ich mich entschieden, meinem Herzen zu folgen. Die geistige Welt wird mich dabei unterstützen und mir die Zeitfenster schenken, die ich dazu brauche.

Die derzeitige Welt braucht Geschichten der Hoffnung

Ich habe das Gefühl, dass es gut ist, diese Zeit nun – die ja mit Advent, Poraltagen, Rauhnächten…etc, total mystisch ist, mit Geschichten einer neuen Welt anzureichern. Ich habe auch das Gefühl, dass diese Geschichten dann einen kleinen Teil dazu beitragen werden, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Und ich möchte es für Euch schreiben

Ich freue mich so sehr darüber, dass wirklich viele Menschen nun täglich meine Morgen-Impulse lesen, anstatt sich mit den Nachrichten oder anderen Dingen zu beschäftigen. Heute ist übrigens der 91. Tag meiner Morgen-Impulse! Wir können ja alle nur einen kleinen Teil zur neuen Zukunft beitragen. Und deshalb würde ich das gerne noch ausweiten und Euch von morgen, 27.11.2021 bis 6.01.2022 jeden Tag eine Geschichte schenken, die ebenso verlässlich wie die Morgen-Impulse jeden Abend zwischen 18.30 und 19.30 erscheint. Das sind dann genau 40 Tage! Das ist auch für mich eine große Herausforderung, aber ich werde mich ihr gerne stellen. Denn sie bringt auch mich näher an meinen Traum heran. Wenn ich das so schreibe, habe ich ein wenig Herzklopfen und fast ein bissel Angst vor meinem Mut, denn wenn ich ein Versprechen gebe, dann halte ich das auch. Und das bedeutet, ich schreibe die nächsten 40 Tage jeden Tag eine Geschichte. Und diese Geschichte soll Sie und Euch in eine gute Nacht begleiten, falls Ihr das wollt.

Kopf versus Herz – der Kopf konstruiert aus der Vergangenheit und das Herz holt sich Inspiration aus der Zukunft

Ich habe Euch diesen Entscheidungsprozess deshalb so detailliert aufgeschrieben, weil ich weiß, dass es vielen Menschen so geht. Das Herz wünscht sich, etwas zu tun und der Kopf schießt dauernd dazwischen. Aber der Kopf ist kein so besonders schlauer Geselle. Er denkt in kleinen Zusammenhängen, die er aus der Vergangenheit konstruiert, während das Herz die Impulse der Zukunft aufgreift und zu uns bringt. Der Kopf sagt uns auch dauernd, was alles nicht möglich ist, während das Herz aus der unbegrenzten Fülle des Universums schöpft. Deshalb ist es oft besser, dem Herz eine Stimme zu geben und ihm zu folgen. Wenn man sich etwas aus ganzem Herzen wünscht, dann wird es auch so geschehen – sofern es mit dem großen Plan überein stimmt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderschönen Freitag – heute ist Tag der Venus, also Zeit zu genießen. Tun Sie sich heute doch einmal etwas Gutes!

Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Moraga Graphics auf Pixabay