Jetzt habe ich es geschafft: „Zeit für Zauberhaftes“ ist online!

Meine Lieben, heute ist es etwas später, aber ich habe noch an meiner neuen Seite gearbeitet, die nun das Licht der Welt erblickt hat. Ich hatte es ja bereits angekündigt, aber nun ist es Realität geworden. All die Geschichten, die mir tagein, tagaus durch den Kopf schwirren, haben nun ein Zuhause erhalten. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass sie vielen Menschen Freude bereiten und Euren Weg durch diese herausfordernde Zeit begleiten und Euch stets mit Mut und Freude erfüllen.

Schon so lange schreibe ich Geschichten auf und lege sie in eine Schublade, bzw. sind sie versteckt in tausenden Ordnern auf meinem Laptop. Doch nun ist es Zeit, dass sie in die Welt treten dürfen.

Noch ist Vieles nicht perfekt und ich werde sowohl an der Seite als auch an der Facebook Seite noch viel basteln dürfen, aber es ist Zeit, sich Euch zu zeigen.

Ich freue mich, wenn Ihr meiner Facebook Seite dazu ein Like schenken mögt und auch die Webseite abonniert, sodass Ihr immer eine Mitteilung erhaltet, wenn es eine neue Geschichte geschafft hat, ans Licht zu kommen.

Es werden kurze Geschichten sein und lange, es werden Bücher entstehen und so weiter… bitte seid dabei und freut Euch mit mir – natürlich nur, wenn Ihr Lust habt…

Hier ist der Link zur Facebook- Seite: https://www.facebook.com/Zeit-f%C3%BCr-Zauberhaftes-112524931339899/

Und hier der Link zur Webseite: https://zeitfuerzauberhaftes.com/

Alles ist Geist… ist geheimnisvoll… ist magisch

Wir sind manchmal dumpf in der Erkenntnis, dass alles, was uns umgibt von Geist erfüllt ist. Jede Materie ist Schwingung, ist Geist. Wir leben in einer magischen Welt, ohne es zu bemerken. Aber wenn wir uns einlassen darauf, dass nichts um uns herum NICHT beseelt ist, das alles durchdrungen ist von Bewusstsein, dann erleben wir die Welt in einer völlig neuen Qualität. Wir werden uns des Zaubers bewusst, der in allen Dingen steckt. Wenn wir eine scheinbar leblose Materie in Händen halten, so können wir doch, wenn wir unsere Sinne genügend geschärft haben, erkennen, dass auch diese schwingt. Wir können erfühlen, wie die Schwingung dieser Materie unsere eigene Schwingung beeinflusst und wie wir mit allem, was wir berühren – ja sogar mit allem, was durch unsere Augen in uns eindringt – in Verbindung stehen.

Warum wir uns mit Schönem umgeben sollten

Das ist der Grund, warum es so wichtig ist, dass wir uns mit schönen Dingen umgeben sollten, dass wir Schönheit leben sollten. Wenn wir uns mit Hässlichem umgeben, dann stimmt sich unsere eigene Schwingung auf die Schwingung des Hässlichen ein. In Unordnung ist eine unruhige, eine disharmonische Schwingung, daher ist es wichtig, immer wieder aus Unordnung Ordnung zu schaffen. Wie anders wirkt ein ordentlicher Raum auf uns als ein unordentlicher. Auch wenn es manchmal mühsam ist, immer wieder Ordnung zu schaffen, so ist es doch von unglaublicher Wichtigkeit, dass wir es tun. Die Überwindung, die es kostet, zahlt sich aus. Wir werden danach ganz anders schwingen.

Mein Erlebnis mit einem Bild

Ich war vor sehr langer Zeit bei Bekannten zu einer Party eingeladen. Da ich zu den Menschen gehöre, die erst einmal völlig überfordert sind, wenn sie in einen Raum voller Menschen kommen, habe ich mich nach der Begrüßung auf ein Sofa gesetzt und erst einmal das Treiben beobachtet und versucht, mich zu sortieren. Aber während ich dort saß, stieg Übelkeit in mir auf. Ich hatte bislang nichts von dem Raum wahrgenommen, außer den vielen Energien der Menschen und mich auch nicht umgesehen. Ich saß da und kämpfte mit meiner Übelkeit, die immer stärker wurde. Irgendwann sagte ich zu meinem Begleiter, dass mir so schlecht sei und ich erst einmal an die frische Luft gehen müsste. Er lachte und sagte mir, ich solle mich mal umdrehen. Da erkannte ich den Grund der Übelkeit. Hinter mir hing ein riesiges Originalbild von Hermann Nitsch, das durch das Schütten von Schweineblut auf eine Landwand hergestellt war. Erst da wurde mir bewusst, dass die Übelkeit die ganze Zeit von hinten kam und ich die Schwingung dieses Bildes absolut nicht ertragen konnte. Es war in weiterer Folge auch egal, wohin im Raum ich mich stellte, immer war ich belästigt von der Schwingung dieses Bildes. So stark wirken Schwingungen auf uns Menschen – und oftmals sind wir uns dessen gar nicht bewusst.

Wir erleben oftmals ein Unwohlsein, ohne zu wissen, woher es kommt

Wenn wir uns bewusst machen, dass alles in unserer Umgebung schwingt und dass diese Schwingung unweigerlich einen Einfluss auf unsere eigene Schwingung hat, dann können wir uns vorstellen, wie sehr wir von manchen Dingen und Gegenständen, aber auch von Menschen und Gestaltungen und ganz wesentlich auch von Kunst beeinflusst werden. Und es liegt an uns, ob wir uns dem hilflos ergeben, oder ob wir – zumindest in unserer eigenen Umgebung – darauf achten, dass alles in einer guten Schwingung ist. Wir spüren dies übrigens sofort. Spätestens wenn wir es geändert haben.

Die Magie des Alltags ist nicht zu unterschätzen

Alles, was uns umgibt ist nicht nur Schwingung, sondern auch wesenhaft. Das bedeutet, dass wir mit den Dingen um uns herum nicht nur in Beziehung treten können, wir können sogar mit unserer Umgebung kommunizieren und wir tun das ständig. Nur sind wir uns dessen ganz häufig nicht bewusst. Aber eine gute Übung ist, sich einfach einmal hinzustellen und den Raum zu fragen, was er uns heute zu sagen hat und dann in uns hineinfühlen, welche Gefühle und Gedanken in uns aufsteigen. Das können wir natürlich auch mit einzelnen Gegenständen machen. Alles um uns herum hat ein Eigenleben und es ist gut, wenn wir Schritt für Schritt dieses Wissen in unseren Alltag integrieren. Das ist die Aufgabe der neuen Zeit. Laufen wir nicht mehr blind durch die Gegend und lassen uns von Schwingungen und Wesenheiten überrumpeln, sondern treten wir ganz bewusst in einen Dialog und versuchen wir mit allem, was uns umgibt, einen Konsens herzustellen.

Auch Geschichten sind wesenhaft

Wenn wir uns in eine gute Geschichte vertiefen, nehmen wir die Schwingung des Geschriebenen auf und verbindung uns mit den Protagonisten, wir durchleben ihre Freude, ihr Leid, ihre Angst. Dadurch wird das, was wir gerade lesen, auch in uns lebendig, wird genauso ein Teil von uns wie die Nahrung, die wir aufnehmen. Wenn wir uns dessen bewusst werden, dann wird es klar, warum wir auch genau schauen sollten, welche Arten von Geschichten wir verinnerlichen wollen. Wollen wir Schönheit in uns entstehen lassen? Hoffnung? Freude? Oder wollen wir das Hässliche in uns kultivieren? Alles was wir tun hat Einfluss auf unser Sein. Auch wenn es noch so banal erscheint. Es ist wie beim Überweisen von Rechnungen. Keine davon ist hoch, aber die Summe ist oftmals echt stattlich. Und so ist es mit den Schwingungen und den Wesen mit denen wir uns umgeben. Jedes Einzelne mag nicht so gewaltig sein, aber in Summe formen sie unser Leben.

Meine Aufgabe des heutigen Tages

Ich werde heute – nachdem ich an meiner neuen Geschichte weitergeschrieben habe – Küche und Speisekammer wieder neu aufräumen, ordnen und sortieren, da sich da über die letzten Monate eine Menge Zeug angesammelt hat, das nicht dahin gehört. Und ich habe gewaltigen Respekt vor dieser Aufgabe, da ich weiß, dass der Weg in die Ordnung erst einmal durch das Chaos führt. Und davor habe ich immer ziemliche Angst. Nicht selten habe ich mitten im Chaos beschlossen, dass ich unbedingt ein Buch fertiglesen muss und habe es nicht geschafft, es wieder zu entfernen. Daher nehme ich heute all meinen Mut zusammen und nutze einen der vermutlich letzten Tage in der Quarantäne zu diesem Abenteuer, weil ich weiß, dass ich hinterher wahnsinng glücklich sein werde. Aber zunächst werde ich mit dem Hausewesen sprechen, werde ihm sagen, was ich vorhabe und es um Unterstützung bitten. Denn die Hauswesen wollen in solche Arbeiten immer eingebunden werden.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen auch einen wunderschönen Mittwoch und vielleicht haben Sie Lust, auch etwas in Angriff zu nehmen, das bislang nicht angenehm schwingt.

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Comfreak auf Pixabay

Der letzte Gedanke am Abend… ich habe eine Idee!

Ich habe ja schon irgendwann darüber geschrieben, wie wichtig es ist, mit welchem Gedanken wir in den Tag starten. Aber genauso wichtig ist es auch – vielleicht sogar noch wichtiger – mit welchem Gedanken wir in die Nacht gehen. Wir sind in der Nacht ja in der geistigen Welt unterwegs und treffen vermutlich genau auf die Wesenheiten, die wir durch unsere Gedanken anziehen. Nicht umsonst ist ein Abendgebet ein gute Variante, um eine ruhige und erholsame Nacht zu haben.

Ich habe eine Idee…

Gestern hatte die Möglichkeit längere Zeit einem Gedanken nachzuhängen und habe auch über meine Planung für das Jahr 2022 nachgedacht. Mein großer Wunsch, seit Kindertagen, ist es zu schreiben. Ich liebe es, mich schreibend auszudrücken und habe ja auch schon drei Sachbücher geschrieben. Aber eigentlich träume ich davon, Geschichten zu schreiben. Ich bin ein riesengroßer Fan von Astrid Lindgren und lese ihre Bücher mit Leidenschaft. Böse Zungen behaupten, ich habe nur deshalb so viele Kinder, damit ich möglichst oft Astrid Lindgren Bücher und Harry Potter vorlesen konnte 🙂

Naja, und dann habe ich daran gedacht, dass ich ja hier eine Menge LeserInnen habe und es vielleicht eine gute Idee sein könnte, wenn ich durch den Advent und bis Dreikönig jeden Tag eine Gute-Nacht-Geschichte schreibe. Wobei ich noch nicht genau weiß, ob es tägliche kurze Geschichten sein werden oder jeweils Fortsetzungen einer langen Geschichte.

Geschichten von der geistigen Welt inspiriert

Ich glaube ja, dass die meisten Geschichten von der geistigen Welt inspiriert sind und weiß auch von mir, dass es wesentlich einfacher ist zu schreiben, wenn ich mich ganz dem hingebe, was geschrieben werden will und was gerade in der Luft liegt. Und ich werde die geistige Welt darum bitten, mir jeden Tag eine Geschichte, oder eine Fortsetzung zu schicken, die in die spezielle Tagesqualität hinein passt.

Kopf versus Herz

Mein Kopf war fies und sagte mir dauernd, ich hätte doch sowieso zu wenig Zeit für mich selbst und wollte mich die ganze Zeit davon abbringen. Aber mein Herz blieb standhaft und sagte: „Tu, was Du liebst! Bring Geschichten zu den Menschen!“ Und deshalb habe ich mich entschieden, meinem Herzen zu folgen. Die geistige Welt wird mich dabei unterstützen und mir die Zeitfenster schenken, die ich dazu brauche.

Die derzeitige Welt braucht Geschichten der Hoffnung

Ich habe das Gefühl, dass es gut ist, diese Zeit nun – die ja mit Advent, Poraltagen, Rauhnächten…etc, total mystisch ist, mit Geschichten einer neuen Welt anzureichern. Ich habe auch das Gefühl, dass diese Geschichten dann einen kleinen Teil dazu beitragen werden, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Und ich möchte es für Euch schreiben

Ich freue mich so sehr darüber, dass wirklich viele Menschen nun täglich meine Morgen-Impulse lesen, anstatt sich mit den Nachrichten oder anderen Dingen zu beschäftigen. Heute ist übrigens der 91. Tag meiner Morgen-Impulse! Wir können ja alle nur einen kleinen Teil zur neuen Zukunft beitragen. Und deshalb würde ich das gerne noch ausweiten und Euch von morgen, 27.11.2021 bis 6.01.2022 jeden Tag eine Geschichte schenken, die ebenso verlässlich wie die Morgen-Impulse jeden Abend zwischen 18.30 und 19.30 erscheint. Das sind dann genau 40 Tage! Das ist auch für mich eine große Herausforderung, aber ich werde mich ihr gerne stellen. Denn sie bringt auch mich näher an meinen Traum heran. Wenn ich das so schreibe, habe ich ein wenig Herzklopfen und fast ein bissel Angst vor meinem Mut, denn wenn ich ein Versprechen gebe, dann halte ich das auch. Und das bedeutet, ich schreibe die nächsten 40 Tage jeden Tag eine Geschichte. Und diese Geschichte soll Sie und Euch in eine gute Nacht begleiten, falls Ihr das wollt.

Kopf versus Herz – der Kopf konstruiert aus der Vergangenheit und das Herz holt sich Inspiration aus der Zukunft

Ich habe Euch diesen Entscheidungsprozess deshalb so detailliert aufgeschrieben, weil ich weiß, dass es vielen Menschen so geht. Das Herz wünscht sich, etwas zu tun und der Kopf schießt dauernd dazwischen. Aber der Kopf ist kein so besonders schlauer Geselle. Er denkt in kleinen Zusammenhängen, die er aus der Vergangenheit konstruiert, während das Herz die Impulse der Zukunft aufgreift und zu uns bringt. Der Kopf sagt uns auch dauernd, was alles nicht möglich ist, während das Herz aus der unbegrenzten Fülle des Universums schöpft. Deshalb ist es oft besser, dem Herz eine Stimme zu geben und ihm zu folgen. Wenn man sich etwas aus ganzem Herzen wünscht, dann wird es auch so geschehen – sofern es mit dem großen Plan überein stimmt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderschönen Freitag – heute ist Tag der Venus, also Zeit zu genießen. Tun Sie sich heute doch einmal etwas Gutes!

Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Moraga Graphics auf Pixabay