Sternschnuppen und andere Zeichen

Als ich soeben kurz draußen war – es ist noch tiefdunkle Nacht – dachte ich darüber nach, was heute geschrieben werden will. Während ich in den Himmel schaute, löste sich eine riesengroße Sternschnuppe und sauste Richtung Erde. Diese Sternschnuppe war so nah, dass es wirkte, als würde sie direkt in unseren Garten fallen. Es war eine sehr außergewöhnliche Sternschnuppe, größer, näher und heller als ich sie sonst kenne. Und ich spürte, dass sie mit etwas sagen möchte.

Zeichen aus der geistigen Welt

Wir erhalten oft Zeichen aus der geistigen Welt, bemerken sie aber nicht oder denken, es sei Zufall. Könnte ja auch bei dieser Sternschnuppe Zufall gewesen sein. War es aber nicht. Ich habe in diesem Moment die Unterstützung der geistigen Welt ganz deutlich wahrgenommen. Schließlich dachte ich nicht über irgendetwas nach, sondern darüber, was heute Morgen für Euch aus meinen Fingern in die Tasten fließen will. Und Zeichen aus der geistigen Welt sind ein schönes Thema. Die geistige Welt arbeitet unermüdlich daran, uns wissen zu lassen, dass sie hier ist und uns in diesem Prozess unterstützt. Wir sind nicht alleine. Gestern habe ich über das geistige Team geschrieben, dann werde ich heute noch einmal darüber schreiben, wie sich unser geistiges Team, und überhaupt die geistige Welt, für uns bemerkbar macht.

Der trockene Verstand kann alles negieren

Wenn wir über solche Dinge mit Menschen sprechen, die dafür nicht ansprechbar sind, überkommt einen ja das Gefühl, als würde das, was wir gerade erzählen, vertrocknen, noch ehe es aus unserem Mund heraus ist. Die Worte vertrocknen praktisch im Mund und eine seltsame Leere überkommt uns. Es ist, als ob dieser Weltsicht des nüchternen Verstandes das Leben aus den Dingen saugt. Wenn wir mit den falschen Menschen über dieses – doch sehr intime Erleben – sprechen, dann kann es manchmal sein, wie wenn bei Harry Potter die Dementoren auftauchen. Alle guten Gefühle werden ausgesaugt und zurück bleibt nur Trauer und Verzweiflung. Ich habe grundsätzlich nichts gegen nüchternen Verstand, manchmal ist der dringend notwendig. Aber wenn wir wirklich in die geheimnisvolle geistige Welt eintauchen wollen, steht dieses Denken im Weg. Nihilisten können bestimmte Dinge weder erleben noch verstehen.

Der Grat ist schmal

Der Grat zwischen Phantasie und dem Erkennen der Zeichen aus der geistigen Welt ist natürlich sehr schmal. Aber ohne eine gewisse Offenheit können wir nicht erkennen, was uns gerade gesandt wird. Wir müssen dafür unsere Nüchternheit und Trockenheit zur Seite geben und uns öffnen für Erscheinungen, die in der Welt des Verstandes keinen Platz haben. Und wir haben ein inneres Sensorium, das es auszubilden gilt. Es gibt in unserem Inneren eine Instanz, die weiß, was gerade geschieht. Diese Instanz äußert sich oft durch eine innere Gewissheit. Die meisten Menschen haben gerade den Zugang zu dieser Instanz verloren. Oder sie nehmen sie wahr, handeln aber nicht entsprechend, weil der Verstand die Oberhand gewinnt. Zu stark ist der Wunsch, im alten Leben verharren zu können. Daher ist es besonders wichtig, dass wir wieder lernen, auf diese Instanz zu hören.

Die Bedeutung der Zeichen

Wenn wir ein Zeichen sehen, wissen wir in diesem Moment auch augenblicklich, was es uns sagen will. Erst wenn wir anfangen, darüber nachzudenken, entsteht unter Umständen eine Geschichte, die der Verstand uns erzählt, daraus. Aber genau in dem Moment in dem es passiert, wissen wir, wer sich aus der geistigen Welt gerade bei uns gemeldet hat und warum. Dieses Gefühl aufzufangen und in sich zu bewahren, ist die Kunst, die nun gefordert ist. Wir brauchen wieder den Zugang zu unserer Intuition. Und wir dürfen wieder lernen, dieser Wahrnehmung zu vertrauen.

Zugang zur Intuition

Wenn wir Zugang zur Intuition wollen, ist es notwendig, das innere Geplapper etwas leiser zu drehen. Wieder staunen zu können wie ein Kind ist eine wunderbare Möglichkeit. Wir brauchen nicht immer alles zerpflücken und analysieren, sondern wir dürfen uns zutrauen, dass unsere innere Instanz wieder erwacht, sobald wir das Karussell unserer Gedanken einmal anhalten. Wir dürfen über die Wunder der Natur staunen, oder darüber, welche wunderbaren Gebilde durch die Schwingung von Tönen im Sand oder Wasser entstehen. Welche riesengroße kosmische Ordnung hinter allem steckt und wie alles zusammenhängt und miteinander verschmolzen ist. Wir dürfen diese alberne Weltsicht, alles zu wissen und erklären zu können, einfach mal wieder ablegen. Können wir nämlich nicht. Kann niemand. Aber die Vertreter dieser Weltsicht haben dies auch schon vor hunderten von Jahren für sich in Anspruch genommen und alles Andersdenkenden über die Klinge springen, den Schierlingsbecher trinken, oder enthaupten lassen. Wir kennen das alles schon. Daher: Staunen wir, seien wir fasziniert von all dem, was wir uns nicht erklären können und töten wir nicht geistig die Kinder unserer Seele.

Was die Sternschnuppe mir sagte

Die Sternschnuppe sagte mir heute Morgen, dass es nicht mehr lange dauert, bis wir wieder Licht am Horizont sehen können. Sie sagte mir, dass die geistige Welt alle Vorgänge hier genau beobachtet und dass wir in unserer Kraft und Zuversicht bleiben sollen. Sie sagte mir auch, dass wir sicher sind, dass es gut ist, wie es ist und in der weiteren Zukunft noch besser kommt. Und sie gab mir das Gefühl, ich solle Euch sagen, dass alles gut werden wird. Bleiben wir in unserer Kraft und vor allem in der Ruhe. Nutzen wir die Zeit, unsere Gedanken auf ein klares Ziel zu richten und dieses wirklich in uns zum Leben zu erwecken. Wenn wir in uns die Bilder haben, wie die Welt in Kürze sein wird, dann wird es auch so kommen, wenn wir genügend viele Visionäre sind. Daran wollen wir arbeiten und deshalb sind wir auch jetzt inkarniert. Lasst uns dies gemeinsam tun.

Und wer mitmachen will bei der Erdheilungs-Meditation ist herzlich dazu eingeladen. Hier sind noch einmal alle Daten:

Meditation zur Erdheilung

Ort: Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr online via Zoom

Dauer: Die Dauer dieser Meditation ist ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde, also bis ca 20.45 Uhr, maximal 21 Uhr

Kosten: keine Kosten

Erste Termnine sind: Mittwoch, der 1.12., 05.01., 02.02., 02.03., 06.04.,

Anmeldung unter: manuela@pusker.at

Bitte die Anmeldung per Mail und mit dem Betreff Erdheilung, sonst schaffe ich das organisatorisch nicht. Nur wer keine Möglichkeit hat, eine Mail zu senden meldet sich bitte unter +43 (0) 664 3807434

Es sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig, da die ganze Reise geführt stattfindet. Somit kann jeder Mensch, der sich nur aufgerufen fühlt, dabei zu sein, mitmachen. Ich würde mich freuen, wenn wir möglichst viele Menschen wären, die nun ganz aktiv daran arbeiten, dass die Welt in die nächste Phase eintreten kann und wir gemeinsam unseren Teil dazu beitragen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Mittwoch und bleiben wir stark und im Vertrauen!

Manou Gardner Medium

Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

4 Kommentare zu „Sternschnuppen und andere Zeichen

  1. Also, der Absatz mit den Dementoren beschreibt genau wie man sich fühlt, wenn man mit den falschen Menschen das Falsche bespricht. Man bleibt in dem Gefühlt zurück einfach nur blöd und komplett auf dem Holzweg zu sein. Der Wind ist aus den Segeln – ausgelaugt – trifft es gut.

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