Ganz normal paranormal

Wenn wir alle Zeichen, die die geistige Welt uns täglich schickt erkennen würden, wäre unser Leben um Einiges einfacher und magischer. Wir leben nämlich in einer magischen und mystischen Welt. Leider ist unser Gehirn so darauf getrimmt, die ganze Informationsflut, die uns über Medien, Plakatwände, Geräusche und Gerüche entgegenkommt, auszufiltern, dass leider auch die Zeichen der geistigen Welt meist vom Filter zurückgehalten werden. Das ist schade. Denn wir könnten uns eine Menge leerer Kilometer und viel Verdruss erfahren, wenn wir im Flow mit der geistigen Welt wären und einfach den Zeichen folgen würden. Diese kommuniziert nämlich ständig mit uns.

Warum filtert unser Gehirn so viele Informationen aus?

Würde unser Gehirn nicht so viele Informationen ausfilter, wären wir permanent reizüberflutet. Es ist also ein wichtiger Überlebensmechanismus, dass unser Gehirn bei vielen Informationen einfach entscheidet, dass diese für uns nicht relevant sind. Die Kriterien, nach denen das Gehirn entscheidet, sind recht einfach: Alles, was für unser gewohntes alltägliches Leben von Bedeutung sein könnte, erreicht uns. Alles was fremd ist, bleibt draußen. Wir gehen einfach daran vorbei, als wäre es nicht da. Das ist einerseits wichtig und andererseits entgeht uns dabei Vieles.

Die Sache mit Christoph Columbus

Es gab ja immer die Geschichte, dass die indigenen Völker Südamerikas die Seeleute von Christoph Columbus für Götter hielten, weil diese – in den Augen der Indigenen – direkt aus dem Wasser gekommen sind. Das lag daran, dass diese Menschen nicht das große Schiff gesehen haben, das aber gut sichtbar im Wasser lag. Aber in ihrer Welt gab es keine so großen Schiffe, deshalb sahen sie nur die Männer, die aus dem Wasser stiegen. Und ihre Schlussfolgerung war: Männer, die aus dem Wasser steigen, sind Götter. Dies war verhängnisvoll, denn diese „Götter“ rotteten die indigenen Völker später nahezu aus. Amerikanische Forscher haben dieses Phänomen vor etlichen Jahren nachgestellt, indem sie Menschen zeigten, die einen Ball hin und her schmissen und die Zuschauer am Bildschirm mussten zählen, wieviele Bälle eine der beiden Mannschaften fing. Währenddessen ging ein überlebensgroßer Gorilla durch das Spielfeld und blieb sogar einige Sekunden stehen und trommelte sich auf die Brust. Die Mehrzahl der Versuchspersonen hat diesen Gorilla nicht gesehen, obwohl er deutlich sichtbar war, teilweise sogar im Zentrum des Geschehens stand. Erst nachdem man sie darauf aufmerksam gemacht hatte, nahmen sie ihn wahr. Danach war es für die Probanten unverständlich, wie es geschehen konnte, dass sie diesen riesigen Gorilla beim ersten Durchgang nicht gesehen hatten. Sie hatten nun das Setting ihres Gehirns so verändert, dass sie ihn nicht mehr NICHT sehen konnten.

Was könnte die geistige Welt uns denn zu sagen haben?

Eigentlich erhalten wir auf alle Fragen, die uns beschäftigen eine Antwort aus der geistigen Welt. Wir müssten also deutlich weniger nach Informationen zu bestimmten Themen suchen. Darüber hinaus erhalten wir, wenn wir auf Empfang sind, auch Antworten auf Fragen, die wir noch gar nicht gestellt haben. Wir wären also in einer Art unsiverseller oder göttlicher Führung, wenn wir diese Zeichen lesen könnten. Allerdingss kommunziert die geistige Welt oftmals in einer Symbolsprache, die unserem Alltagsbewusstsein in dieser Form nicht geläufig ist. Und obwohl die Information teilweise vor unseren Augen steht, sehen wir sie nicht. Viele Menschen sind auch auf der Suche nach ihrem Seelenpfad, ihrer Bestimmung. Auch hier erhalten wir ganz viele Hinweise und Zeichen, die uns aber oftmals nicht erreichen. Und auch unsere lieben Verstorbenen kommunizieren sehr häufig mit uns, werden aber oft nicht gehört oder gesehen.

Was können wir tun, um die Zeichen der geistigen Welt zu lesen?

Wir müssen dabei unsere Vorstellung darüber, wie die Welt ist, ein wenig verändern. Indem wir Wissen und Informationen über die Art der Kommunikation in unser Tagesbewusstsein aufnehmen, fangen wir an, unsere Filter zu verändern. Außerdem gibt es eine Reihe Übungen dazu, wie wir auf die geistige Welt und ihre Zeichen aufmerksam werden können.

Da dies ein komplexes Thema ist, habe ich hiezu einen Präsenzvortrag/Workshop und einen online Vortrag/Workshop vorbereitet. Ich würde mich freuen, wenn Sie dabei wären!

Vorkenntnisse: Keine Vorkenntnisse notwendig – für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet

Der Präsenzworkshop findet hier statt:

Achtung: Begrenzte TeilnehmerInnenzahl!

Ort: Alte Schule Edlach,  Habsburgweg 1, A-2651 Edlach an der Rax

Datum: Freitag, der 08.10.2021 von 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr

Kosten: 36,00€ pro Person inkl. MwSt.

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder telefonisch unter (0) 664 380 74 34

Nähere Infos finden Sie hier

Der Online Workshop ist hier:

Ort: Online über Zoom/der Link wird sofort nach Zahlungseingang verschickt

Datum: Freitag, der 15.10.2021 von 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr

Kosten: 24,00 € pro Person inkl. MwSt.

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder telefonisch unter (0) 664 380 74 34

Nähere Infos finden Sie hier

4 Kommentare zu „Ganz normal paranormal

  1. Ja, die Geschichte mit dem Gorilla würde ich niemals glauben, wenn ich das nicht selbst erlebt hätte. Ich hab ihn nicht gesehen und Johann auch nicht. Völlig unverständlich.
    Vielleicht geht sich der online Teil aus – familienabhängig 🙂

    Gefällt mir

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