Heiliger Abend – Kontakt mit den Elohim-Geburt des Lichtes

Am heutigen Heiligen Abend tauchen wir für einen Moment ein in die Qualität der Nacht und der Begleitung durch die Elohim, jene hohen Engelwesen, die uns durch diese schwierige Zeit begleiten. Ich wünsche Dir viel Freude dabei. Frohe Weihnachten liebe Menschen da draußen!

Mystische Geschichten vom 1. Advent an

Morgen ist der 1. Advent und morgen starten auch die 40 mystischen Geschichten. Ich freue mich darauf, dich damit durch die Vorweihnachtszeit, die Weihnachtszeit und die Raunächte zu begleiten. Falls du noch jemanden kennst, für den die Geschichten eine Bereicherung sein könnten, dann bitte leite diese Nachricht doch weiter.

Vorbereitung auf den 1. Advent – die Geschichten schreiben

Ich bin gerade dabei, die Geschichten zusammenzutragen und die ersten davon zu erstellen. Es ist auch für mich eine große Freude, diese wundervollen wahren Begebenheiten aufzubereiten, einzutauchen in ihre Magie, sodass du ebenfalls eintauchen kannst und die Magie und die mystische Stimmung dahinter erfühlen kannst. Ich überlege gerade, ob ich sie nicht doch auch wieder, wie letztes Jahr, vorlese und auf Youtube stelle.

Nichts ist vorweihnachtlicher als die Mystik unserer Welt

Im Sommer, wenn die Sonne heiß vom Himmel brennt, sind wir mehr im Außen mit unserer Aufmerksamkeit. Wir nehmen die Sonnenstrahlen auf der Haut wahr, springen ins kühlende Wasser und sind voller Aktivität. Draußen ist auch viel zu tun. Yang-Zeit! Jetzt hingegen ist die Zeit, in der wir eintauchen in neue und alte Geschichten, hinter die Augenscheinlichkeit blicken und uns auch auf die Entdeckungreise zur eigenen inneren Magie machen können. Es ist dunkel, warm, Kerzen brennen und draußen geht der Wind. Yin-Zeit!

Das Leben an sich ist voller Magie

Was uns in der Aktivität des Sommers oftmals verborgen bleibt, kann nun mehr Raum gewinnen. Die Magie des Lebens, die Welten, die parallel zur bekannten dreidimensionalen Welt auch noch bestehen. All dies ist wunderbar. Es herrscht eine magische Stimmung und wir können sie in uns aufnehmen.

Hach, ich freue mich, dass du bist und dass wir gemeinsam durch die Zeit wandern

Es ist schön, um dich und all die anderen LeserInnen zu wissen, und gewahr zu sein, dass wir nun gemeinsam eintauchen in eine Welt der Magie, der Mystik und des Zauberhaften. Also starten wir morgen, am 1. Advent.

Falls Du etwas weiterlesen möchtest: Mystische unsichtbare Welten

und hier noch was zum 1. Advent: 1. Advent – im Vertrauen auf die Erlösung

In diesem Sinne wünsche ich Dir heute noch einen schönen Samstag

Heute, gegen 18.30 Uhr ist übrigens wieder Zeit für ein Video zur Reihe „Einsamkeit versus All-eins-Sein. Heute zum Thema: Wer dich begleitet – dein geistiges Team.

Meinen Youtube-Kanal findest Du hier: Manou auf Youtube

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

1. Advent – im Vertrauen auf die Erlösung

Nun, es ist mal wieder soweit, dass der Advent tatsächlich eine Zeit der Erwartung ist. Der Erwartung dahingehend, dass alles gut wird. Und es gibt in der anthroposophischen Betrachtung ja die beiden Jesusknaben, die darauf vorbereitet wurden, den Christus später in sich aufzunehmen. Christus war das, was wir heute als einen Walk-in bezeichnen. Eine riesengroße Wesenheit, die nur von einem ganz bestimmten starken und reinen Menschen aufgenommen werden konnte und zu einem bestimmten Zeitpunkt – in diesem Falle war es der Zeitpunkt der Jordantaufe – aufgenommen werden konnte. Rudolf Steiner beschreibt, dass sogar zwei Jesusknaben auf diese Übernahme vorbereitet worden sind. Dies macht aus der geisteswissenschaftlichen Betrachtung auch Sinn, da es sich ja nicht um ein alltägliches Ereignis handelte, sondern um DAS Ereignis schlechthin. (Diesen Aspekt werde ich intensiver im Online -Workshop nächsten Sonntag besprechen)

Aber wenn wir nun in den Advent – also in die Zeit der Erwartung eintreten, dann darf uns bewusst werden, dass wir uns auch dieses Mal mit einer weiblichen Gestalt verbinden können, nämlich der Frau, die den Jesusknaben unter ihrem Herzen trug und dafür viele Beschwernisse in Kauf nahm: Maria. Aber sie war ganz im Vertrauen der Verkündigung durch den Engel Gabriel.

Wir sind nun nicht mehr in der glücklichen Lage, dass ein Erzengel vor uns auftaucht und uns sagt, dass alles gut werden wird. Dazu sind wir bereits zu weit in der Menschheitsentwicklung fortgeschritten. Wir dürfen diese Verkündigung nun in uns selbst erscheinen lassen.

Wir sind nun aber in der Lage, diese Verkündigung in unseren Herzen entstehen zu lassen, die Verbindung aufzunehmen und auf das erneute Kommen der Erlösung hinzuarbeiten. Dieses Mal kommt nicht der Erlöser in einer körperlichen Gestalt, aber wir können die Erlösung – in Verbindung mit dem Christuswesen – selbst herbeiführen. Dafür braucht es unser absolutes Vertrauen.

Daher eignet sich diese Zeit ab heute nun insbesondere, dass wir in diese tiefen Mysterien eintauchen. Diese Weihnachtszeit eignet sich nicht für oberflächliche Betrachtungen, sondern wir können nun ganz tief eintauchen in das, was wir Mysterienschulung nennen.

Auch die Verbindung mit der Kraft Marias ist ein wichtiger Hinweis für diese Prozesse.

Der erste Advent gibt uns praktisch den nächsten Startschuss, der erste war ja Allerheiligen oder Samhain. Wer nun bereit ist, sich in das absolute Vertrauen zu versenken, der wird einen gewaltigen Beitrag zum Weltenwandel leisten.

Wer echtes Interesse hat, in diese Dinge einzutauchen, dem empfehle ich tatsächlich meinen Online-Workshop am Sonntag, den 05.12. Das sind so tiefgehende Tatsachen, dass ich es nicht für möglich erachte, diese einfach nur aufzuschreiben. Es muss darüber gesprochen werden. Nähere Infos sind hier: Online Workshop

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderbaren ersten Advents-Sonntag – heißen wir die Wunder willkommen!

Heute Abend geht die Gute-Nacht-Geschichte weiter, in der ebenfalls Wunder geschehen dürfen.

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

Das Gute, das Schöne und das Wahre – Dankbarkeit

Pünktlich zum ersten Advent ist hier in Österreich der erste Schnee gefallen. Und ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber bei mir führt der erste Schnee immer zu einer deutlichen Entschleunigung. Die wunderbar weiße Decke, die den Schall schluckt und alles Hässliche gnädig unter sich verbirgt, löst bei mir Dankbarkeit aus. Dankbarkeit dafür, dass die Welt so wunderbar ist. Dankbarkeit auch dafür, was ich habe und wie ich leben darf. Und ich habe mir für diese Adventszeit vorgenommen, mich nur auf das zu konzentrieren, was jetzt im Geistigen geschieht und die Hässlichkeit der äußeren Situation einmal hintenan zu stellen und das Leben zu genießen, so wie es nun eben ist.

Das Gute

Das Gute, das ich jetzt gerade empfinde, ist die Möglichkeit – trotz aller Einschränkungen – das Leben zu leben, das ich mir wünsche. Mit Menschen – Euch – in Kontakt zu sein, die ähnlich denken und die bereit sind, sich ebenfalls immer weiter zu entwickeln. Ich bin dankbar dafür, dass ich eine Heizung habe und ein kuscheliges Bett, in das ich abends gehen kann. Und ich wünsche allen Menschen auf dieser Welt Wärme und Geborgenheit, wissend das dies für viele Menschen derzeit noch in weiter Ferne liegt. Ich bin auch dankbar für meine gut gefüllte Speisekammer und Hausapotheke, für die Menschen in meinem Leben, die ich liebe und dafür, dass die geistige Welt jederzeit bereit steht, um mit uns zu kommunizieren und zu arbeiten.

Das Schöne

Ich liebe die Schönheit der Winterlandschaft und bin dankbar für die langen Spaziergänge, die durch verschneite Wälder und Wiesen führen. Ich freue mich heute darauf, gemeinsam mit meinen Kindern, das Haus wieder festlich zu schmücken und diese Feststimmung dann im Herzen zu bewahren. Ich bin auch dankbar für die Schönheit der vielen Vögel, die allmorgendlich unser Futterhäuschen bevölkern und ihr Frühstück einnehmen. Und ich liebe die Schönheit der Eichkätzchen, die seit Wochen die Walnüsse aus unserem Garten überall verstecken und sehr geschäftig herumhuschen. Ich bin dankbar für die Schönheit der Natur und für das Wissen, dass ab Februar wieder die ersten grünen Spitzen aus der Schneedecke schauen werden.

Das Wahre

Ich bin dankbar dafür, dass ich weiß, dass das Gute immer siegen wird, auch wenn es manchmal nicht danach aussieht. Ich bin dankbar für die Geborgenheit in einem Glauben, der nichts mit einer Konfession zu tun hat, aber doch stets in meinem Inneren für Ruhe sorgt. Ich liebe das Wissen um die Unbestechlichkeit der geistigen Welt und die Kraft der Wesenheiten – allen voran die der große Sonnenwesenheit – Christus. Ich bin dankbar dafür, dass nun die Zeit beginnt, in der wir täglich einen Schritt weiter in die tiefen Mysterien der Adventszeit und der Weihnachtszeit eintreten können, wenn wir uns dem öffnen.

Und ich bin dankbbar dafür, dass Ihr da seid, dass ich Euch mit meinen Impulsen in den Tag begleiten darf und auch vielleicht ab heute in die Nacht…auch wenn ich dann – so wie heute – mit einem Schrecken aufwache, weil ich ein wenig zu lange geschlafen habe. 🙂

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Vorbereitungs-Samstag für den ersten Advent. Vielleicht mögt Ihr auch die Festlichkeit der Zeit, die morgen beginnt, in Eure Herzen und Häuser einziehen lassen. Und ich freue mich, dass wir diese Zeit gemeinsam begehen.

Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker