Da draußen im Weltall….sind wir alleine?

„Der Weltraum – unendliche Weiten…“ So begann Raumschiff Enterprise jede Woche. Und jeder Mensch fühlt die Faszination, sobald er den Himmel nicht mehr als Glocke erlebt, die über der Erde schwebt, sondern als Tor in diese unendlichen Weiten. Es beginnt ja bereits damit, dass das, was wir als Sternenhimmel betrachten, ein Blick in die Vergangenheit ist. Alles was wir sehen, könnte längst schon nicht mehr existieren, denn je nachdem, was wir betrachten, schauen wir in die nähere oder fernere Vergangenheit. So viele Lichtjahre liegen zwischen uns und dieser funkelnden Pracht, dass wir ganz praktisch viele Jahrzehnte in die Vergangenheit blicken, wenn wir den – gegenwärtig erscheinenden – Sternenhimmel betrachten.

Die Menschheit als Zentrum?

Wir betrachten uns, also die Menschheit auf unserem wunderbaren Planeten Erde, ja in unserer Denkwelt als ein Zentrum. Das geht auch gar nicht anders, da wir in unserem Denken eingeschränkt sind. Ich meine damit nicht, das alte geozentrische Denken, sondern ich meine, dass wir uns und unsere Entwicklung als einen Maßstab nehmen müssen, da wir keinen anderen haben. Zumindest haben wir keinen in der allgemein gültigen Wahrnehmung. Da werden viele Milliarden an Steuergeldern ausgegeben, um eventuelles Leben im Weltall zu finden, das aber gedacht wird, als Leben, das – wie wir – in der Dreidimensionalität besteht. Unsere Wissenschaft beurteilt Planeten und potentielles Leben auf diesen Planeten nach menschlichen Gesichtspunkten. Wenn der Planet keine Atmosphäre hat, wie wir sie kennen, dann ist es nicht möglich dort zu leben. Oder wenn es dort kein Wasser und keine Vegetation gibt, die wir wahrnehmen können, ebenfalls nicht. Die Wissenschaft denkt so unglaublich eingeschränkt, dass es vermutlich schwierig sein wird, etwas zu finden.

Kein anderes Leben im Weltraum? Was für eine Verschwendung an Raum und Zeit!

Aber wenn wir uns dem Gedanken öffnen könnten, dass außerirdisches Leben vielleicht in einer völlig anderen Art existiert, die wir mit unserer beschränkten Wahrnehmung nicht erkennen können, dann würde sich viel mehr ergeben. Wir könnten dann nicht mehr, aufgrund gewisser physikalischer Eigenschaften eines Planeten, ausschließen, dass dieser bewohnt ist. Denn vielleicht nehmen wir nur das Gerippe, den grobstofflichen Aspekt des Planeten wahr, also diesen Aspekt, der sich, wie wir, in der Dreidimensionalität befindet. Und darüber hinaus ist dieser Planet unter Umständen in einer anderen Dimension oder Schwingungsebene bewachsen, bevölkert, bewohnt.

Area 51

Viele Menschen sind der Überzeugung, dass auf dem mysteriösen militärischen Sperrgebiet in Nevada, die amerikanische Regierung viele UFO Funde und außerirdische Artefakte verbirgt. Dies würde aber wiederum bedeuten, dass es extraterrestrisches Leben in der dritten Dimension gibt. Allerdings könnte es ja auch sein, dass Wesenheiten von anderen Planeten in der Lage sind, ihre Daseinsebene zu wechseln. Unter Umständen sind Wesenheiten anderer Planeten in der Lage, ihre physikalische Existenz von einer höheren in eine niedere Schwingungsebene herunterzutransformieren. Da die Gerüchte um dieses Gebiet nicht zum Erliegen kommen, gehe ich persönlich davon aus, dass irgendwo ein Körnchen Wahrheit drinsteckt.

Men in Black

Im Film „Men in Black“ existiert eine menschliche Behörde, die den Verkehr der außerirdischen Lebenwesen überwacht und kontrolliert. Es ist ein sehr unterhaltsamer Film, der sicherlich zu einem großen Teil aus reiner Fiktion besteht, aber wir kennen viele Science Fiction Filme, die sich Jahre oder Jahrzehnte später, zumindest teilweise, als realistisch herausgestellt haben.

Arkturianer, Sirianer, Plejadier, Andromedaner… und Reptiloiden

Und es gibt eine Menge Menschen, die vollkommen überzeugt sind, dass sich schon lange Bewohner anderer Planeten auf der Erde und in ihrem Umkreis aufhalten. Ja, dass diese sogar hier sind, um die Entwicklung der Menschen zu unterstützen. Wieder andere Behauptungen gehen soweit, dass reptiloide Lebensformen sich bereits längst auf der Erde eingeschlichen haben, um die Menschheit in eine ganz andere Richtung zu beeinflussen. Sogar, dass viele prominente, uns hinlänglich bekannte, Menschen in Wahrheit nicht menschlichen Ursprungs seien. Auch diese Theorie ist genausowenig einfach vom Tisch zu wischen wie alle anderen. Wir wissen es nicht, können es aber in manchen Bereichen erahnen.

Erich von Däniken, David Icke, Jan van Helsing…. und andere Autoren

Es gibt eine Reihe von Autoren, die schon seit Jahrzehnten über die Existenz außerirdischen Lebens auf der Erde schreiben. Auch hier kann ich nicht sagen, was davon Wahrheit oder Fiktion ist, aber einige Thesen klingen durchaus beachtenswert. Selbst wenn diese Autoren – die oben aufgezählten sind nur ein paar Beispiele – sich in manchen Bereichen irren, ist es zumindest horizonterweiternd diese Thesen einmal gelesen zu haben. Diese und viele andere Autoren, die nicht dem gängigen wissenschaftlichen Schema entsprechen, wurden gezielt verleumdet, als rechtsradikal, pseudowissenschaftlich und teilweise sogar geisteskrank bezeichnet und diffamiert.

Diffamierung Andersdenkender hat Methode

Da wir die Diffamierung Andersdenkender in anderen Bereichen aber ebenfalls kennen, betrachte ich dies nur als einen weiteren Hinweis dafür, dass an dem, was diese Menschen schreiben und schrieben, vielleicht ebenfalls ein Körnchen Wahrheit steckt. Wurde nicht Ignaz Semmelweis ebenfalls in die Psychiatrie gesteckt, als er die Ursache des Kindbettfiebers gefunden hatte? Mussten nicht abertausende Frauen noch sterben, nur weil seine Meinung von der allgemein gültigen Meinung abwich? Semmelweis starb in der Psychiatrie und viele Frauen starben am Kindbettfieber, weil erst viele Jahre später anerkannt wurde, dass er die Wahrheit gesagt hatte. Oder nehmen wir Wilhelm Reich – auch er wurde diffamiert und seine Technik verboten. Wilhelm Reich wurde inhaftiert und starb im Gefängnis. Und so könnte man unendlich weiter aufzählen. Und wie Galileo Galilei im 16. Jahrhundert von der Inquisition verfolgt und unter Hausarrest gestellt wurde, so werden auch und gerade heute viele Wissenschaftler, die vom Mainstream abweichen, diffamiert und verfolgt.

Galaktische Föderation des Lichts

Es gibt auch viele Menschen, die sich für die Existenz einer galaktischen Föderation des Lichtes aussprechen. Nach ihren Aussagen, sind hier sogar Erdenmenschen Teil dieser Föderation, die die Entwicklung aller bewohnten Planeten der Galaxis beobachtet. Auch hier kann ich nicht sagen, ob dies Realität oder Fiktion ist, aber ich bin auch hier nicht abgeneigt, diese Existenz gedanklich zu bewegen. Bevor wir etwas vollkommen ablehnen, ist es doch hilfreich, sich mit dem Gedanken eine Weile zu beschäftigen.

Die Beschäftigung mit all diesen Möglichkeiten

Wenn wir nicht den Fehler machen wollen, alles, was wir gedanklich gerade nicht erfassen können, abzulehnen, eröffnen sich viele faszinierende Möglichkeiten. Ich bin nicht in der Lage zu beurteilen, was davon wahr ist oder Fiktion, aber ich persönlich schließe nichts davon aus. Wenn wir uns bewusst sind, dass wir ja nicht einmal das gesamte Spektrum des irdischen Lichtes mit unseren physischen Sinnen wahrnehmen können, wieviel mag uns dann noch verborgen sein? Wir dürfen lernen, uns zunächst gedanklich mit diesen Dingen zu beschäftigen und dann Schritt für Schritt schauen, dass wir die entsprechenden Wahrnehmungsorgane in uns selbst ausbilden. Dies ist aus meiner Sicht der Weg, den wir als Menschen beschreiten sollten. Hören wir auf damit, alles, was wir uns gerade nicht vorstellen können zu verteufeln. Das hat die Inquisition schon hinlänglich erledigt.

Seien wir doch ein wenig open minded oder schließen wir uns dem Zitat, das meist Sokrates zugeschrieben wird (dessen Quelle aber nicht hundertprozentig belegt ist) „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ an.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

3 Kommentare zu „Da draußen im Weltall….sind wir alleine?

  1. Liebe Manuela, dieser Beitrag bringt mich zum Lächeln. In meinem familiären Kreis gibts jemand der sich bei allem was mit Galaxien, Astronomie und Themafilmen seltsam benimmt. Geschaut wird das immer allein und ungestört. Deshalb hat sich ein Witz dazu entwickelt. „…wie ET, möchte nach Hause…“
    Meine Theorie dazu ist: Extraterrestische inkarnieren auch auf die Erde um Lebenserfahrung zu sammeln 😉

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  2. Liebe Manou! Ich bin 100 % bei dir und deinen Ausführungen. Vieles glaube ich, nehme ich als möglich an, manchmal fühle ich „kann gar nicht anders sein“, manches verwerfe ich um es später doch wieder zuzulassen…. .
    Moin momentanes Gefühl ist, dass die Erde eine Art Trainingsplanet ist und sehr wohl viele viele Wesen anderer Sorte unerkannt unter uns weilen… Wie auch immer….
    Danke für deine Inspiration mit der genialen Einleitung aus Raunschiff Enterprise… meiner damaligen Lieblingssendung.
    Wunderschönes Wochenende für dich!

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