Das Beste hoffen – auf das Schlimmste vorbereiten

Wir leben in herausfordernden Zeiten, schon lange können wir ahnen, dass etwas „im Busch“ ist und wir schauen müssen, dass wir auf das Schlimmste vorbereitet sind – wenn wir es dann nicht brauchen, umso besser! Das hat nichts mit Panik zu tun, sondern es ist auch eine Frage des gesunden Menschenverstandes. Die geistige Welt ist stets darum bemüht, uns zu helfen und zu unterstützen, aber wir dürfen unsere Hausaufgaben ruhig machen.

Wenn wir in solchen Zeiten leben, wie momentan, ist es ganz vernünftig, etwas vorgebaut zu haben. Wir haben im März 2020 bereits erlebt, dass auch das Unvorstellbare eintreten kann. Wenn uns wenige Wochen vorher jemand gesagt hätte, dass wir das Haus nicht mehr verlassen sollen, dass unsere Kinder nicht zu Schule dürfen, dass wir nicht mehr arbeiten gehen sollen, sondern alles von zuhause erledigen müssen, wer hätte das geglaubt? Wenn uns jemand gesagt hätte, dass die Teilhabe am öffentlichen Leben, Arbeitsplätze etc. abhängig davon sind, dass wir eine Substanz in unseren Körper einbringen, wer hätte das für möglich gehalten? Das heißt, wir sollten davon ausgehen, dass alles möglich ist.

Nun ist dauernd die Rede von einem Blackout. Im Juli tagte bereits beim WEF das Cyber Polygon 2021, wobei das Vorgehen bei einem Blackout über große Flächen und lange Zeiten besprochen wurde. Man könnte auch sagen, er wurde geplant. Wenn man sieht, dass Ende 2019 beim Event 201 geplant wurde, was beim Ausbruch einer Pandemie mit einem bestimmten Erreger zu tun sei und „zufällig“ hat dieser Ausbruch dann wenige Monate später stattgefunden, so dürfen wir davon ausgehen, dass auch das Thema von Cyber Polygon unter Umständen zum Tragen kommen wird.

Daher meine Fragen an Euch/an Sie:

  • Sind genügend Lebensmittel und Wasser im Haus? Auch solche Lebensmittel, die ohne Kochen genießbar sind?
  • Wie wird geheizt und gekocht, wenn kein Strom mehr vorhanden ist? Falls Heizen nicht möglich ist, wie hält man sich dann warm?
  • Sind genügend Kerzen und andere Lichtquellen im Haus?
  • Bei elektronischen Türen und Schließanlagen: Tragen Sie stets auch Schlüssel mit sich?
  • Sind alle Powerbanks, Handys, technische Geräte stets aufgeladen um zumindest im ersten Moment noch das Wichtigste regeln zu können?
  • Gibt es Freunde und Familienangehörige, die dann Unterstützung brauchen? Gibt es die Möglichkeit, sie zu holen und bei Euch/Ihnen unterzubringen?
  • Wie wird miteinander kommuniziert? Sind Treffpunkte vereinbart?
  • Ist das Auto stets aufgetankt und eventuell sogar Treibstoff in Reserve?
  • Gibt es die Möglichkeit, mit anderen Menschen Waren zu tauschen?

Und nicht zuletzt: Sind wir im Vertrauen, dass schlussendlich alles gut wird?

Immer wieder mussten Menschen durch schwierige Zeiten gehen. Wenn wir statt Angst Zuversicht in uns tragen – ohne den Kopf in den Sand zu stecken, dann werden wir auch diese Zeiten gut überstehen. Und falls der Kelch dann doch an uns vorübergeht, dann ist es auch gut.

Ich werde oft nach meiner persönlichen Meinung gefragt, was ich für möglich halte. Dazu kann ich sagen, dass ich persönlich sehr wohl erfühlen kann, dass noch Ausnahmezustände in absehbarer Zeit auf uns zukommen werden. Aber ich habe das Gefühl, dass wir, wenn wir gut vorbereitet sind, das auch überstehen werden. Aber ich selbst spüre, dass es notwendig ist, dass wir unseren Teil dazu beitragen. Die Zeichen sind da, wir müssen uns nicht einmal besonders anstrengen, um zu merken, dass es eine Bedrohung gibt.

Daher wünsche ich Euch/Ihnen allen, dass Sie sich gut vorbereiten und trotzdem gelassen dem entgegen schauen, was unter Umständen auf uns zukommt.

Eine wunderschönen Mittwoch wünsche ich

Manou Gardner

5 Kommentare zu „Das Beste hoffen – auf das Schlimmste vorbereiten

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