Blackout im Dezember?

Blackout im Dezember – Angstmache oder reales Szenario? Nach den Portaltagen widme ich mich mal wieder den Niederungen dieser Zeit. Und ich möchte mich heute der Frage widmen, was dies mit den Seelen der Menschen machen würde und wie sich das energetisch auswirkt?

Wenn es plötzlich dunkel wird

Wenn es tatsächlich eines Tages dunkel werden und der Strom ausbleiben sollte, müssen wir alle tatsächlich vorbereitet sein. Ich persönlich sehe es immer noch so: „Hoffe das Beste und bereite dich auf das Schlimmste vor.“ Und ich glaube, dass die meisten Menschen nun die wichtigsten Dinge mittlerweile zuhause haben. Und worauf man sich auch einstellen sollte ist die Tatsache, dass alles bedrohlicher erscheint, wenn es komplett dunkel ist. Es geht nicht nur darum, dass nichts mehr funktionieren wird, sondern es geht auch um die atmosphärische Situation. Und genau diese atmosphärische Situation betrachte ich als schwierig und für dunkle Kräfte als sehr förderlich.

Was würde ein Blackout im Dezember in der Seele der Menschen bewirken?

Bei einem länger andauernden Blackout würde in vielen Menschen die Hilflosigkeit, Verzweiflung und Angst ins Unermessliche steigen. Vor allen Dingen, wenn man keine Vorsorge im Hinblick auf Kontakt getroffen hat. Das Wissen darum, dass die Blaulichtorganisationen nicht kommen, da man sie nicht rufen kann, weder Polizei, noch Krankenwagen noch Feuerwehr reicht alleine schon aus, um viele Menschen in Panik zu versetzen. Daher ist es von unglaublicher Wichtigkeit auch hinsichtlich Kontakten genaue Vorkehrungen zu treffen.

Angst und Panik als Herabsetzung des globalen Energielevels

Wie ja schon in den letzten, nunmehr fast drei, Jahren war es ein Ziel der Widersachermächte, den globalen Energielevel drastisch zu senken. Die Menschen wurden ganz gewollt und gezielt in Panik versetzt. Und wenn wir uns bewusst machen, dass alles auf dieser Erde eigentlich Energie ist, dann müssen wir erkennen, dass dies die schlimmsten Auswirkungen hat. Und ein Blackout im Dezember würde da wahre Wunder wirken. Der Dezember ist ein dunkler Monat, und diese Angst und Panik würde den Level drastisch senken. Daher ein paar Hinweise, was vorsorglich zu tun ist:

Hier ein früherer Beitrag von mir zum Thema: Die Welt im Panikmodus

Bei einem Blackout im Dezember brauchen wir Folgendes:

Auf der physischen Ebene:

  • sehr viel Wasser
  • Nahrungsmittel für eine geraume Zeit – die man auch ohne Kochen essen kann, falls keine alternative Kochquelle verfügbar ist
  • Kerzen und Streichhölzer
  • Taschenlampen
  • Kurbelradio
  • alle notwendigen Medikamente und ein paar Notfallmedikamente
  • eine alternative Heizquelle oder sehr warme Decken

Auf der seelisch-energetischen Ebene

Für die physische Ebene gibt es ja jetzt bereits schon eine Menge Ratgeber. Aber kaum jemand widmet sich dem Thema, wie man die seelische-energetische Ebene abdeckt. Es geht dabei darum, dass man sich gegenseitig so viel Unterstützung bietet, dass niemand alleine gelassen wird. Und da geht es auch hauptsächlich um ältere und alleinlebende Menschen, Familien mit vielen und/oder kleinen Kindern und auch um Tiere. Es wäre schön, wenn die Menschen, die dazu in der Lage sind, ein wenig mehr Vorräte und Wasser zu lagern, einen Überschuss bevorraten, um eventuell anderen Menschen aus der Not zu helfen. Es gibt bis heute eine Menge Menschen, die entweder nicht in der Lage sind, Vorräte anzulegen, oder die die Notwendigkeit nicht sehen.

Szenario: Was wäre bei einem Blackout im Dezember zu tun?

  • Macht Euch vorher schon eine Liste, wer in Eurem Umfeld eventuell Hilfe brauchen könnte – sucht diese Menschen spätestens bei Eintritt der Notsituation auf und bietet Eure Hilfe an
  • Besprecht mit Freunden und Familie, wo und wann Ihr Euch zum Krisenrat trefft. Zum Beispiel: Am Tag nach dem Eintreten der Notsituation um 11.00 Uhr bei demjenigen, der am zentralsten lebt. Nehmt einen Zeitpunkt zur hellsten Zeit des Tages.
  • Denkt dran, Ihr könnt Euch dann nichts mehr ausmachen, wenn die Situation eingetreten ist. Daher müsst Ihr das VORHER besprechen.
  • Überlegt Euch auch, ob Ihr Euch im Krisenfall gemeinsam in einem Haus aufhalten wollt. Denn viele Menschen in einem Haus sind sicherer. Dazu müsst Ihr aber vorher planen, wer zu wem kommt und was derjenige, der kommt, mitbringt. Am besten: Bei Eintreten des Notfalls Vorräte ins Auto packen und gleich losfahren. Der Haushalt, der Unterkunft bietet, sollte dann immer besetzt sein.

Ich werde auf die seelisch-energetische Komponente in den nächsten Tagen noch mehr eingehen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay