Lasst uns eine Kette der Freundlichkeit bilden

Immer und immer wieder habe ich mir diesen einen kleinen Film angeschaut, den ich gleich noch verlinken werde, denn er zeigt, wohin eine Gesellschaft kommen kann, wenn die Menschen gegenseitig aufmerksam sind und sich einfach helfen. Und immer wieder habe ich mir vorgestellt, was passieren kann, wenn wir das wirklich im großen Stil tun. Wenn wir wirklich mit offenen Augen durch die Welt gehen und richtiggehend Ausschau halten nach Menschen, die unsere Hilfe brauchen können. Wie sehr wird dies das Leben jedes einzelnen Menschen verändern?! Es ist ja nicht nur so, dass der Mensch, der gerade die Hilfe erhalten hat, dadurch glücklicher wird, sondern wir selbst werden auch glücklicher. Schaut Euch mal dieses kleine Video an, das mich zu diesem Gedanken inspiriert hat.

Lassen wir Freundlichkeit viral gehen

Egal, was irgendwer mit uns oder der Welt vorhat, es kann nicht gelingen, wenn wir den Virus der Freundlichkeit in uns tragen. Wenn wir wirklich diesen Geist in uns tragen, dann sind wir immun gegen alle Bestrebungen der Widersachermächte. Nichts hebt die Energie der Erde mehr, wie wenn wir nun damit beginnen, dass wir Liebe, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit unter die Menschen bringen.

Es gibt sogar eine Studie dazu

Es gibt eine Studie, die besagt, dass ein Mensch, der Freundlichkeit erlebt, ein vierfach höheres Risiko hat, Freundlichkeit weiterzugeben. Es ist also in höchstem Maße ansteckend! Stellt Euch doch vor, wie wir innerhalb kürzester Zeit die Welt zu einem lebens- und liebenswerten Ort machen werden! Ist das nicht großartig.

Mein Aufruf

Lasst uns doch noch heute damit beginnen. Suchen wir regelrecht nach Menschen, denen wir helfen dürfen. Schenken wir, was das Zeug hält und freuen wir uns darüber, wenn wir jemanden wieder ein Stückchen weitergebracht haben. Freuen wir uns an der Freude!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen freudigen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von bknis auf Pixabay

Leben im Auge des Orkans

Es gibt – auch in Zeiten äußerer Bedrängnis – die Möglichkeit, sich seine Welt als Welt der Freude und Zufriedenheit zu gestalten. Das mag für viele Menschen seltsam klingen. Doch wenn wir uns vorstellen, wir sind in einen Orkan geraten, dann ist es gut, wenn wir im Inneren des Orkans, im Auge, bleiben. Und so ist das in der jetzigen Zeit. Natürlich können wir uns auf das Tosen und die Zerstörung im Außen konzentrieren, oder wir konzentrieren uns auf diesen ruhigen Innenraum. Diesen Innenraum können wir uns selbst gestalten. Natürlich hinkt der Vergleich mit dem Orkan etwas, weil dieser sich ja als Ganzes bewegt. Aber in unserem Fall ist der Innenraum statisch. Wir haben diesen Raum in der Mitte, während sich im Außen immer mehr Wahnsinn und Absurdität manifestiert.

Leben im Auge des Orkans – wie geht das?

Wenn wir uns bewusst machen, dass die Tatsache im Außen kaum noch einen Handlungsfreiraum zu haben, uns dazu verhilft, dass wir uns mehr auf diese Bereiche konzentrieren, in denen wir frei sind, stellen wir fest, dass die derzeitige Situation durchaus unterstützend auf unsere persönliche Entwicklung wirkt. Wir haben deutlich weniger Möglichkeiten uns von uns selbst abzulenken und können uns umso mehr auf die kleinen, inneren Entwicklungsschritte konzentrieren. Das ist ein Geschenk! Anstatt von einer Zerstreuung zur nächsten zu hetzen, können wir lesen, uns weiterbilden, medititieren, unseren Wohnraum gestalten und vieles mehr. Wir können uns mit Menschen unterhalten, die uns wirklich nahestehen und zerstreuen uns nicht mehr in vielerlei nichtssagenden Begegnungen. Wir sind ja innerlich immer frei. Das kann uns keiner nehmen.

Was tun, wenn es unerträglich zu sein scheint?

Wenn wir das Gefühl haben, dass wir endlich wollen, dass diese Situation nun aufhört, dass wir es keinen weiteren Tag mehr aushalten, dann ist es Zeit, uns bewusst zu machen, dass wir uns in der größten Krise der Menschheitsentwicklung befinden. Und natürlich fühlt sich diese oft sehr schlimm und unangenehm an. Wir dürfen diesem Gefühl Raum geben und es würdigen. Und dann dürfen wir einfach wieder weitermachen. Wir sind an einem Punkt, an dem sich die ganze Geschichte der Menschheit entscheidet und wir dürfen uns überlegen, wo darin unser Platz ist. Würdigen wir die Verzweiflung und bitten wir die geistige Welt, uns zu zeigen, welchen wertvollen Beitrag wir leisten können!

Es geht um das Miteinander

Seien wir füreinander da, wenn einer von uns anfängt zu zweifeln oder zu verzweifeln. Schenken wir ein Ohr, haben wir Verständnis und helfen aber auch, wieder aus dem Loch herauszuklettern. Jeder von uns wird einmal dunkle Momente haben, in denen er oder sie nicht ein noch aus weiß, aber dann kommen wieder die hellen Momente, in denen wir gemeinsam an der neuen Zukunft bauen. Und es geht eindeutig darum, gemeinsam zu sein. Wollen die Widersachermächte uns doch bewusst in die Einsamkeit treiben, so sind wir gewappnet, dass wir jede Möglichkeit der Gemeinsamkeit nutzen. Machen wir gemeinsame Spaziergänge, telefonieren wir, treffen wir uns. Wir müssen nicht einsam und alleine sitzen. Und achten wir auf Menschen, die nicht mehr die Kraft dazu haben und versuchen wir, ihnen zu helfen. Wir können nur gemeinsam gut durch diese Zeit kommen.

Lernen wir das seelenfreundliche Leben

Wenn wir die Bedürfnisse unserer Seele berücksichtigen und an die erste Stelle setzen, anstatt in den alten materialistischen Strukturen zu verharren, dann lernen wir, die Menschen zu sein, die wir sein können. Wir brauchen nicht mehr Dinge zu tun, die uns widerstreben, sondern wir dürfen lernen, Schritt für Schritt uns ein Leben zu erschaffen, dass sowohl unseren Körper als auch unsere Seele nährt. Geben wir den kleinen aber essentiellen Dingen mehr Raum.

  • Gönnen wir uns genügend Schlaf
  • Nehmen wir uns Zeit, aufbauende Bücher zu lesen
  • Lernen wir über Dinge, die uns interessieren
  • Genießen wir bewusst die Wunder der Natur
  • Legen wir einen kleinen Garten an – das geht sogar auf der Fensterbank
  • Machen wir uns irgendwas selbst…
  • Bekommen wir Zugang zu unserer Kreativität
  • Meditieren wir regelmäßig
  • Lernen wir den Zugang zur geistigen Welt
  • Lernen wir wieder, die kleinen Dinge zu genießen

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie wir uns selbst weiterentwickeln können um in der neuen Welt eine neue Aufgabe zu haben. Und diese werden dringend gebraucht werden!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Freitag!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Jill Wellington auf Pixabay