Ich bin so wahnsinnig dankbar

Heute möchte ich einfach über die Dankbarkeit schreiben, die ich verspüre. Ich empfinde es als Gnade, so zu leben und zu wirken, dass ich das, was mir wichtig ist, in den Mittelpunkt stellen kann. Und ich bin auch so dankbar für meine Familie und meine Lebensumstände. Mir ist bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, dass man Menschen um sich herum hat, die die persönlichen Ziele teilen oder zumindest ernst nehmen. Mein Leben war nicht immer so leicht und schon gar nicht so harmonisch. Es gab Zeiten, in denen ich dachte, dass es besser wäre, wenn diese Inkarnation bald zu Ende ist. Und wie froh bin ich heute, dass ich das durchtaucht habe und weiterlebe.

Wir sind gerade mitten in der Intensivwoche und ich bin dankbar darüber, dass ich mit Lena eine Kollegin habe, mit der die Arbeit eine reine Freude ist. Wir ergänzen uns wunderbar und es ist wahnsinnig schön, gemeinsam zu arbeiten.

Ich bin dankbar für die Menschen, die kommen und in verschiedenen Gruppen und auch online teilnehmen und uns vertrauen und uns erlauben, ein Teil ihrer Reise und ihrer Entwicklung zu sein.

Ich bin auch dankbar dafür, dass mein Mann dafür gesorgt hat, dass ich hierfür die ganze Infrastruktur im Haus habe. Und dafür, dass meine Familie den ganzen Trubel, den ich hier oft veranstalte, einfach mitmacht und mich unterstützt. Ich bin dankbar, einen Partner zu haben, der mich immer wieder unterstützt. Auch wenn ich oft schwierig bin.

Und ich bin so wahnsinnig dankbar dafür, vier Kinder zu haben, die sich zu wunderbaren Menschen entwickelt haben. Auch das war nicht immer einfach und es gab schwierige Zeiten und auch Konflikte, aber es ist wunderbar, dass sich das irgendwann alles auflöst und man sich auf Augenhöhe gegenübertreten kann.

Ich bin total dankbar für meine Freunde. Menschen in seinem Umfeld zu wissen, mit denen man über alles sprechen kann, auch über die abgefahrensten Dinge, ist ein riesengroßes Geschenk.

Ich bin dankbar für die Natur, die mich umgibt. Die Berge – obwohl ich ja eigentlich ein Flachländer bin – bieten immer wieder wunderbare imposante Momente mit den unterschiedlichen Lichtqualitäten.

Ich bin dankbar dafür, dass ich meinem Leben immer wieder Menschen getroffen habe, die mich gefordert und gefördert haben. Auch für den einen oder anderen Tritt in den Hintern bin ich dankbar. Und ich bin dankbar für die wunderbaren Lehrer, die ich haben durfte.

Ich bin dankbar für die Anwesenheit der geistigen Welt, für ihre Verlässlichkeit, ihre Geduld und ihre unablässige Inspiration.

Ich bin dankbar für mein geistiges Team, das mich unterstützt und das mir immer wieder Halt gibt, wenn ich an etwas zweifle oder verzweifle.

Ich bin dankbar für die Menschen aus der geistigen Welt, die sich immer wieder zeigen und die mein Tun auf unglaubliche Art unterstützen und vorantreiben.

Ich bin dankbar dafür, dass Ihr alle meine morgendlichen Impulse lest, dass Ihr da seid und dass ich Euch inspirieren, unterhalten und vielleicht manchmal auch langweilen darf 🙂

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen und vielleicht auch dankbaren Freitag!

Herzliche Grüße in Euren Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von John Hain auf Pixabay

Dankbarkeit – seit gestern hat sich Vieles verändert – Atempause – Farben tanken

Heute Morgen saß ich auf der Terrasse und fühlte mich ein, was heute geschrieben werden will. Und es kamen mir zwei Begriffe in den Sinn: „Dankbarkeit“ und „Atempause“. Und ich habe in den strahlend blauen Himmel geschaut, das Gelb der Forsythien bewundert und das Lila, Rot, Gelb und Grün der Tulpen, Narzissen und Krokusse in mich eingesogen, die mein Mann überall eingepflanzt hat. Im Herbst habe ich noch darüber geschmunzelt, als ich ihm zugeschaut habe, wie er im ganzen Garten Mengen von Knollen vergraben hat. Heute war ich unendlich dankbar dafür. Und ich habe es auch als Metapher erlebt. Wir sehen oft erst viel später das Ergebnis dessen, um das wir uns bemüht haben. Und wir alle haben uns in den vergangenen zwei Jahren um so Vieles bemüht.

Ostern steht vor der Tür

Ob man gläubig in einem christlichen Sinne ist, oder nicht, spielt gar keine große Rolle. Doch Ostern ist jedes Jahr ein Meilenstein im Jahreslauf. Für mich ist es heute schon die Kraft der spirituellen Energie, die im Vordergrund steht. Die Verdichtung der Energie, die im Karfreitag und Karsamstag gipfelt und die erlösende Energie ab dem Samstag Abend, spätestens am Sonntag Morgen. Ich habe mit konfessioneller Religion nichts zu tun, aber ich fühle, dass im Geistigen etwas geschieht, das auch uns immer wieder daran erinnert, dass es im Universum nichts Aussichtsloses gibt. Alles wird zum Schluss immer gut. Daher ist es gut, wenn wir uns alle in diesen Tagen eine Atempause von geopolitischen und anderen ernsten Dingen gönnen und stattdessen fühlen, wie sehr wir eingebunden sind in den Jahreskreis und in das Vergehen und Werden.

Farben, ihre Kraft und ihre Schwingung

In der gestrigen online-Meditation, die ich als geführte Meditation leite, aber mich selbst von der geistigen Welt führen lasse, sind wir auf die Farben und ihre Schwingungen hingewiesen worden. Und das hat offenbar über Nacht noch in mir gearbeitet. Und gerade jetzt, wo überall die neuen farbigen Blumen aus der Erde kommen, wo wir Ostereier bemalen (zumindest wenn wir kleine Kinder haben), wo wir wieder damit beginnen, das Haus mit Farben zu schmücken, können wir erkennen, was diese Farben seelisch bei uns bewirken. Wir können das kräftige Rot fühlen, als überbordende Energie, das beruhigende und heilende Blau, das heilige Violett, das Lebenskräfte weckende Gelb und das Grün, das uns zeigt, dass das Leben in seiner tiefsten Natur nicht zu bändigen ist. Farben sind mehr als bunte Flecken im Einheitsgrau.

Farben sind Wesenheiten

Die Wesenheiten der Farben treten – in dem Moment, in dem wir sie betrachten – in unser Energiefeld. Sie möchten mit uns kommunizieren. Sie bringen Botschaften, denen wir lauschen können und sie erfüllen unsere Seele mit Kraft und Dankbarkeit. Warum wohl sind die Frühlingsblumen die farbenfrohesten von allen? Sie leuchten aus dem Braun der noch unbewachsenen Erde, springen uns regelrecht entgegen. Kaum eine Frühlingsblume kommt mit einem pastelligen Ton daher, sondern sie alle haben kräftige und aufweckende Farben. Sie rufen uns zu: „Das Leben ist bunt und fröhlich! Was auch immer geschieht, wir lassen uns nicht beirren. Wir durchdringen das Unbelebte und lassen es in einem neuen farbigen Reigen wieder auferstehen. Wir sind die Farben und die Freude!“

Dankbarkeit als Weg

Wenn wir dankbar sind, können wir nicht gleichzeitig bedrückt sein. Das menschliche Gemüt kann sich nur auf ein Gefühl konzentrieren. Und wir haben, wenn wir jetzt nach draußen gehen, eine Vielzahl von Gründen für Dankbarkeit. Das zarte Grün der Bäume und Büsche, die wunderschönen Blüten auf den Bäumen, die Sonne, die uns wieder beginnt zu wärmen, der blaue Himmel, der uns ein ewiges Dach gewährt… Unendliche Gründe. Ich möchte Euch gerne einladen, dass wir den Weg bis Ostern gemeinsam in der Dankbarkeit gehen, dass wir fühlen, wie wunderbar und lebenswert alles ist und dann wieder gemeinsam die nächsten Schritte für die neue Welt setzen.

Atempause

Wir haben alle eine Atempause verdient. Seit gestern sind der neue und der alte Herrscher – Neptun und Jupiter – vereint, und lassen uns teilhaben an der Energie, dass das Neue in Liebe aus dem Alten entstehen darf. Aber zunächst brauchen wir einfach wieder etwas mehr Lebensmut, etwas Kraft und etwas Ruhe. Lassen wir uns bis nächste Woche von der vorherrschenden Energie, den Farben, der Auferstehung des Lebens an sich und vor allen Dingen auch von unserem Zuhause und unserer Familie und Freunden verzaubern.

Lassen wir die geistige Welt zu uns sprechen

In Pausen können wir wieder hören, was die geistige Welt uns zuflüstert. Es gibt keine vorbestimmte Zukunft, sondern mit jeder Handlung und jedem Gedanken verändert sich die Zukunft. Gönnen wir uns ein wenig Zeit, um diese Veränderungen wahrzunehmen, setzen wir uns doch einmal zu unserem Lieblingsbaum und versuchen, die Welt aus seiner Perspektive zu betrachten. Das kann unglaubliche Einsichten bringen. Fühlen wir! Seien wir! Danken wir! Atmen wir!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerhard G. auf Pixabay