6. Tag der 13 heiligen Nächte

Nachdem wir bereits kurz vor dem Jahreswechsel angekommen sind, möchte ich heute auch darauf eingehen, welche Rituale wir jetzt vorbereiten können, um unserem Leben im Jahr 2022 eine neue Richtung zu geben, falls das gewünscht ist. Jeder Wechsel in ein neues Jahr kann fast wie ein Wechsel in ein neues Leben betrachtet werden. Wir können das alte Jahr Revue passieren lassen und mit der Hilfe der geistigen Hierarchien eine Wende einleiten. Natürlich können wir auch während eines Jahres Veränderungen vornehmen, aber ein neues Jahr, das ja jetzt praktisch vor der Tür steht, bietet sich noch mehr dafür an und die Weichen sind auch kosmisch dafür gestellt, Veränderungen umzusetzen.

Heute stehen die Hashmalim oder Dynameis, das sind die Geister der Bewegung, im Mittelpunkt

Die Dynameis, Engel der fünften Hierarchie, sind diejenigen Kräfte, die heute ab Einbruch der Dunkelheit, wirken. Als Geister der Bewegung sind sie die Planetenlenker. Die Dynameis oder Hashmalim (auf hebräisch) stehen in Verbindung mit der göttlichen Ordnung. Wir können heute unser Leben unter dem Gesichtspunkt betrachten, ob wir in der göttlichen Ordnung stehen. Wir erkennen dies an der Ausgewogenheit in unserem Leben. Sobald wir aus der Ausgewogenheit fallen, können wir die Dynameis bitten, uns wieder in die göttliche Ordnung zu führen. Und dies ist oft einfacher als wir glauben, da alles in unserem Universum auf Schwingung beruht. Wir können uns wieder einschwingen in die göttliche Ordnung.

Wie können wir uns in die göttliche Ordnung einschwingen?

Wir haben viele Möglichkeiten, die Schwingung unserer Zellen und somit die Schwingung unseres ganzen Lebens wieder auf die göttliche Ordnung auszurichten. Eine Möglichkeit ist die Meditation. Und dabei ist es egal, ob es eine Meditation in der Stille ist (falls man das kann) oder eine geführte Meditation. Wenn wir uns auf unser göttliches, auf unser feinstoffliches Sein konzentrieren und für eine Zeit lang diesen Kräften überlassen, kommen wir wieder in die göttliche Ordnung. Je öfter und je länger wir dies tun, umso mehr kommt auch unser ganzes Leben wieder in Ordnung. Desweiteren können uns Obertöne und überhaupt Klänge helfen, wieder unseren Ursprung zu finden. Es geht immer um Schwingung. Wir können uns über Schwingung immer wieder neu organisieren.

Zitat von Max Planck

Wenn wir darüber nachdenken, dass alles in unserem Leben als Geist beginnt, als Schwingung beginnt, dann müssen wir uns nicht damit abplagen, dass wir die Veränderungen auf der Ebene der Materie einleiten, sondern es ist wesentlich zielführender wenn wir die Veränderung geistig und auf der Schwingungsebene vornehmen und dafür haben wir in der Hierarchie der Dynameis eine unglaublich mächtige Unterstützung, die gerade in der kommenden Nacht besonders wirksam ist.

Max Planck, der Physiker, sagte einmal Folgendes:

Als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie besteht und entsteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt – es ist der Menschheit nicht gelungen das heiß ersehnte Perpetuum mobile zu erfinden – so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.

Das Leben auf der geistigen Ebene, der Ebene der Schwingung, neu ausrichten

Wenn wir nun, zwei Tage vor dem Jahreswechsel, darüber nachdenken, unserem Leben eine neue Richtung zu geben, so tun wir gut daran, unser Leben einmal aus einer höheren Warte zu betrachten. Uns nicht unbedingt leiten zu lassen von materiellen Gütern oder kleinen egoistischen Wünschen, sondern zunächst einmal zu schauen:

  • Wie stehe ich als Mensch im Weltenzusammenhang?
  • Was ist mein Beitrag hier in dieser Welt?
  • Was möchte ich gerne beitragen?

Wenn wir dies betrachtet haben, dann können wir dazu übergehen, auch die kleinen Dinge und Umstände einzuladen, die wir uns in unserem Leben wünschen. Und lassen wir uns tragen von der Schwingung, die das neue Leben haben wird. Konzentrieren wir uns auf die Bewegung unserer Atome und die Bewegung der Planeten im Weltall und führen wir uns hin, diese Schwingung zu erahnen, die unser zukünftiges Leben haben wird. Dann sind wir bereit für ein Ritual.

Das gebräuchlichste Ritual „Loslassen und Einladen“

Wenn wir die letzten verbleibenden Tage im alten Jahr dafür nutzen, das vergangene Jahr zu betrachten, dann können wir über die Tage nun aufschreiben, wovon wir uns verabschieden möchten. Wir nehmen insgesamt zwei Blatt Papier. Auf eines schreiben wir die Dinge, Umstände, Gemütszustände…etc. von denen wir uns verabschieden wollen. Auf das zweite Blatt Papier schreiben wir, was wir heranziehen und einladen wollen. Diese Listen führen wir bis zum Silvesterabend.

Das Blatt, mit den Dingen, die wir Loslassen wollen, übergeben wir VOR dem Jahreswechsel dem fließenden Wasser.

Das Blatt, mit den Dingen, die wir einladen wollen, übergeben wir NACH dem Jahreswechsel dem Feuer.

Außerdem macht es Sinn, am 31.12. die Wohnung oder das Haus auszuräuchern. Das beschreibe ich morgen noch genauer. Was ihr allerdings schon besorgen könnt, ist ein Büschel weißer Salbei und/oder eine geeignete Räuchermischung, Räucherschale und Räucherkohle.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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