Heute ist der dritte Vollmond des Jahres, nämlich der Oster-Vollmond und gleichzeitig auch gerade jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, die Mondfinsternis. Dies ist eine sehr spannende Konstellation, da der sowohl der Oster-Vollmond eine ganz starke okkulte Kraft hat, als auch die Mondfinsternis. Daher ist heute ein ganz besonderer Tag, den wir als solchen auch erkennen sollten. Wir stehen heute am Eingang zu einer zutiefst energetischen Woche, die wir gut nutzen können, um uns als Menschen und als Menschheit weiterzuentwickeln.
Die okkulte Kraft der Mondfinsternis
Eine Mondfinsternis ist mehr, als wir im Allgemeinen so glauben – wie eben Vieles mehr ist, als wir so glauben. Hinter allen Erscheinungen stecken geistige Kräfte, die sich mal positiv, mal weniger positiv auswirken. Die Mondfinsternis gehört zu den weniger positiven geistigen Erscheinungen. Denn während einer Mondfinsternis können uns ganz negative Impulse aus dem Universum erreichen. Und die Menschen, die dafür empfänglich sind, greifen diese dann auch auf.
Was Rudolf Steiner zur Mondfinsternis sagt
„Und wiederum, wenn Mondenfinsternis ist – nun ja, das moderne Bewußtsein sagt: Da steht die Erde zwischen Sonne und Mond, deshalb sieht man den Schatten der Erde auf dem Monde. – Das ist eine physische Erklärung. Aber wiederum wußte der alte Initiierte, daß da ein Geistiges zugrunde liegt, daß, indem der Mond verfinstert ist, die Gedanken durch die Dunkelheit hinunterströmen, daß sie also eine innigere Beziehung zu dem Unterbewußten des Menschen haben als zu dem Bewußten. Und die alten Eingeweihten sagten oftmals im Gleichnisse zu ihren Schülern – ich übersetze es in die moderne Sprache: Die schwärmerischen Menschen gehen bei Vollmondschein spazieren; diejenigen Menschen aber, welche die Teufelsgedanken aufnehmen wollen aus dem Weltenall, nicht die guten Gedanken, die gehen bei Mondenfinsternis spazieren… Denn in der Tat ist es so, daß wenn in jedem Jahre sich Sonnen- und Mondenfinsternisse wiederholen, diese gewissermaßen, ich möchte sagen, «entgegengesetzte Ventile» sind. Ventile werden ja angebracht, damit kein Schaden entsteht, damit sie sich öffnen zur rechten Zeit, zum Beispiel den Dampf auslassen. Diese Ventile, die in den Welterscheinungen als Sonnen- und Mondenfinsternisse auftreten, sind gerade dazu da, damit dasjenige, was, wenn es sich um eine Sonnenfinsternis handelt, als Schlechtigkeit auf der Erde sich verbreitet, in luziferischer Weise in den Weltenraum hinausgetragen werden kann und dort weiteres Unheil anrichtet, während die Mondenfinsternisse dazu eingerichtet sind, daß zu denjenigen Menschen, die ganz besonders von bösen Gedanken besessen werden wollen, die bösen Gedanken des Weltenalls kommen können.“ (Lit.: GA 213, S. 39f)
Rudolf Steiner aus „Anthrowiki“
Ostern und Der Oster-Vollmond
Es ist ja interessant, dass Ostern, also das höchste der christlichen Feste, nicht an einem bestimmten festgelegten Tag stattfindet, sondern stets nach dem Vollmond der Frühlingssonnwende. Denn diese Kraft, die mit heute in unsere Energiefelder flutet, kann nur mit dem Vollmond initiiert werden. Wir haben also hier noch das Wissen aus ganz alten Zeiten, das ja oftmals von der Kirche eliminiert wurde, erhalten. Das Osterfest steht bis heute in dem großen kosmischen Zusammenhang, der den meisten Menschen, die Ostersn feiern, gar nicht bewusst ist.
Es beginnt nun eine zutiefst energetische Woche
Mit dem heutigen Tag, sogar mit der jetzigen Stunde beginnt eine Zeit für uns, in der wir wieder einen Sprung in Richtung Erkenntnis machen können. Viele Menschen sind mittlerweile zu einem beachtlichen Teil schon so weit in der geistigen Erkenntnis gereift, dass wir in diesem Jahr auch als Menschheit einen ganzen Schritt weiterkommen können. Doch schauen wir zunächst einmal, was Rudolf Steiner zu dieser Zeitqualität sagt:
Rudolf Steiner, Ostern und der Christus-Impuls auf der ERde
„Der Christus beginnt mit dem Sonnenhaften zusammenzuwirken zur Osterzeit. Die Osterzeit fällt daher in die Zeit der Ausatmung der Erde. Aber es darf dasjenige, was da geschieht, nicht bezogen werden auf das zurückflutende Mondenlicht, sondern auf das Sonnenhafte.Dem entstammt die Festlegung der Osterzeit am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmonde, nach dem Vollmonde, der nach der Frühlingssonnenwende kommt. Und der Mensch müßte, solches empfindend, gegenüber der Osterzeit sagen: Habe ich mich mit der Kraft des Christus vereinigt, so flutet auch meine Seele mit der Ausatmungskraft der Erdenseele hinaus in die kosmischen Weiten und empfängt die Sonnenkraft, die der Christus von der Erde jetzt ebenso zuführt den Menschenseelen, wie er sie vor dem Mysterium von Golgatha diesen Menschenseelen vom Kosmos herein zugeführt hat.

Damit tritt aber noch etwas anderes ein. Wenn in denjenigen Zeiten, in denen das Wichtigste auf der Erde auf das flutende Mondenlicht bezogen wurde, Feste festgesetzt wurden, dann wurden sie rein festgesetzt nach dem, was man im Räume beobachten konnte: wie der Mond stand zu den Sternen. Man entzifferte den Sinn, den der Logos in den Raum hineingeschrieben hatte, um Feste festzusetzen. Wenn Sie sich die Festsetzung des Osterfestes, wie wir es jetzt haben, ansehen, so werden Sie sehen, die Raumesfestsetzung geht bis zu einem gewissen Punkte, bis zu dem Punkte, an dem man sagen kann: Es ist der Vollmond nach Frühlingsbeginn. – Bis daher alles raumhaft. Jetzt aber fällt man aus dem Raum heraus: Sonntag nach dem Frühlingsvollmond, Sonntag, wie er nicht räumlich festgesetzt wird, wie er im Zyklus des Jahreskreislaufes festgesetzt wird, wie sich im Zyklus der Wochentage immer folgen Saturntag, Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Saturntag und so weiter, immer im Kreislauf. Jetzt tritt man aus dem Raum heraus, indem man von der räumlichen Festsetzung der Mondenkonstellation zu dem reinen zeitlichen Verlaufe im Jahreszyklus der Sonntage übergeht.Das war das weitere, das man in den alten Mysterien empfunden hat: daß die alten Feststellungen also auf den kosmischen Raum bezogen wurden und daß man mit dem Mysterium von Golgatha herausging aus dem kosmischen Raum in die Zeit, die selber nicht mehr auf den kosmischen Raum bezogen wurde. Man riß gewissermaßen das, was man auf den Geist bezog, vom reinen Räumlichen hinweg. Es war ein gewaltiger Ruck der Menschheit nach dem Geiste.„
Rudolf Steiner aus „Anthrowiki“
Was bedeutet das aber nun für uns
Wenn wir erkennen, welchen kontroversen Kräften wir speziell heute begegnen können, nämlich den unlichten Kräften, die durch die Mondfinsternis aus dem Kosmos zu uns hereinströmen und den zutiefst dienlichen Christus-Kräften, dann erfahren wir wieder einen Schritt der Läuterung. Das Eintreten in die neue Welt ist ja daran gebunden, dass wir selbst unsere seelischen Kräfte nutzen, um uns für das Licht oder das Un-Licht zu entscheiden. Und der lichtvolle Impuls wirkt ja nun unermüdlich auf uns ein, sodass wir das Unlichte zurückweisen können.
Die Seelische und energetische Läuterung
Immer wieder tun sich für uns Zeitfenster auf, in denen wir nicht nur im Gänsemarsch vorankommen, sondern uns wie in einem gewaltigen Sprung vorwärts bewegen können. Genau so eine Zeit liegt nun vor uns. Wir können und dürfen uns bewusst machen, dass wir jederzeit die Wahl haben, wohin wir uns geistig und seelisch wenden.
Was ich für dich tun kann
Es ist nun Zeit, auch die alten Winter-Energien aus unseren Häusern zu entfernen. Die meisten Menschen machen einen Oster-Putz, das ist schon eine tolle Sache und wirkt auch auf der energetischen Ebene. Wenn du darüber hinaus aber etwas für dein Haus, deine Wohnung oder deine Firma – und somit für dich und alle Bewohner/Kunden/Mitarbeiter tun möchtest, kann ich dir gerne eine radionische Reinigung und Besendung anbieten.
Wie zu den Rauhnächten gibt es das Angebot, alte nicht-dienliche Energien mit Hilfe der Radionik zu entfernen und neue dienliche Energien zu besenden.
Wie läuft das ab?
Die Radionik für dein Haus/deine Wohnung/deine Praxis/deine Firma läuft folgendermaßen ab:
Falls du sie das erste Mal beauftragst, schickst du mir ein Foto im Querformat auf dem der Haupteingang zu sehen ist und die genaue Adresse.
Ich erstelle dir mit Hilfe der Radionik eine Analyse, die sich meist als eine Mischung aus den Energien des Hauses, der Vorbewohner und der derzeitigen Bewohner zeigt – vor allen Dingen, wenn noch nie radionisch gereinigt wurde.
Danach werden zwei Besendungsprotokolle erstellt. Das erste beinhaltet die Reinigung ALLER nicht-dienlicher Energien und das zweite die Aktivierung der Energien, die du dir für dein Zuhause oder deine Firma wünschst, wie z.B.
- Affirmationen zur Entfaltung
- Affirmationen für das Reichtumsbewusstsein
- Erfolg und Motivation
- Ziele erreichen
- Kundenbeziehung
- Harmonie und Entspannung
- Gesundheit
- und ganz viele Möglichkeiten mehr
Die Besendung läuft dann ca. 4 Wochen mindestens einmal je 24 Stunden. Und mit jedem Mal wird die Energie reiner und klarer.
Du erhältst sowohl die Analyse als auch die Besendungsprotokolle als pdf per E-Mail.
Wirkt sich das auch auf die Bewohner aus?
Ja, die radionische Besendung wirkt sich bei Wohnungen und Häusern auch auf die Bewohner aus und bei Firmen und Praxen auch auf Mitarbeiter/Kunden/Klienten.
Es ist eine wunderbare Möglichkeit, gerade jetzt in der Karwoche noch einmal ganz frischen Wind in alle Angelegenheiten zu bringen.
Was kostet das?
Ich möchte dir als Ostergeschenk dies wieder zum Sonderpreis von
€ 120,..
zur Verfügung zu stellen.
Dieser Preis beinhaltet alles. Die Analyse, die Zusammenstellung der Protokolle und die vierwöchige Besendung.
Falls du dir das Geschenk zu Ostern machen möchtest, schreib mir bitte eine Mail an manuela@pusker.at mit dem Betreff: „Ostern Radionik“ oder nutze das Formular unten.
Ganz liebe Grüße in den Start deiner Karwoche!
Manou









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