What a wonderful world – hast du auch sofort die Melodie von Louis Armstrongs Song im Kopf, wenn du diese Worte hörst?

Wir leben in einer wunderbaren Welt

Unsere Welt ist phantastisch. Wir leben auf einem wunderschönen Planeten, der für alle Menschen genügend zu Essen und auch genügend andere Rohstoffe bereit hält. Egal, wie viele Menschen wir sind. Wir könnten alle in Wohlstand, Fülle und Zufriedenheit leben. What a wonderful world!

Wir haben es geschafft, dass einige wenige Menschen nahezu alles besitzen und bestimmen

In einer wunderbaren Welt sind die Menschen einander gleich. Der eine hat ein wenig mehr Macht und Verantwortung als ein anderer, aber jeder hat den gleichen Wert. Doch unsere Gesellschaft, also wir, hat es zugelassen, dass sich die Macht auf einige Wenige verteilt. Da gibt es Menschen, deren einzige Qualifikation ist, dass sie viel Geld besitzen. Sie sind weder gewählt noch auserkoren, aber sie fühlen sich als die Herren dieser Welt.

Was bedeutet Geld in einer wunderbaren Welt?

In einer wunderbaren Welt ist es gut, wenn Geld einfach das ist, was es ist. Ein Tauschmittel. Ein Ding, das man hergibt, um etwas Anderes zu erhalten. Doch Geld wurde zu einem Machtmittel gemacht. Nicht erst jetzt, schon sehr lange. Und wir tragen dazu bei, indem wir diesen Menschen immer mehr Geld zukommen lassen.

Können wir die Welt wieder wunderbar machen?

Ohja, das können wir! Weihnachten steht vor der Tür. Kaufen wir zum Beispiel unsere Geschenke bei Menschen, die sie mit Herz und Seele herstellen. Schauen wir nach den vielen kleinen Läden, nach Hofläden, nach kleinen Manufakturen und nach Künstlern. Sie haben oft ein wunderschönes, entzückendes Angebot. Oder stellen wir wieder selbst her!

Wir können nicht die ganze Welt verändern, aber wir können – jeder für sich – in seiner Welt etwas ändern. Wenn viele Menschen eine kleine Veränderung vornehmen, wird es eine große Veränderung. Und aus einer großen Veränderung wird eine Bewegung. Und aus vielleicht hundert Menschen, werden Millionen Menschen…. Seien wir die selbst die Veränderung, die wir uns wünschen.

Erobern wir uns die wunderbare Welt wieder zurück!

Was brauchen wir?

  • Gärten, die blühen und gedeihen
  • Menschen, die Dinge mit Liebe erstellen
  • Zeit und Zuwendung
  • Liebe zur Natur, zu Mutter Erde und allen ihrer Geschöpfe
  • Spaziergänge in der Natur
  • Tiere aus dem Tierschutz
  • Mitgefühl mit Menschen, die wenig haben und/oder Hilfe brauchen
  • Großzügigkeit
  • Freiheit im Denken und Handeln
  • Wahrheit
  • Schönheit
  • ein offenes Herz
  • Interesse an dem, was vor sich geht….
  • und eine klare Position

Hier noch das wunderbare Lied von Louis Armstrong

Hier noch einmal der Hinweis auf meinen Vortrag mit anschließender Diskussion: Leben in der neuen Welt

Hier noch ein paar weiterführende Artikel:

Spiritualität des Geldes

Wie wir denken und sprechen

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag und einen tollen Start in die Woche!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von ApplesPC auf Pixabay

8 Kommentare zu „What a wonderful world

  1. Mein Lautsprecher ist leider defekt, aber ich kann das Lied sebst singen….Für alle die mitsingen wollen:
    I see trees of green
    Red roses too
    I see them bloom
    For me and you
    And I think to myself
    What a wonderful world
    I see skies of blue
    And clouds of white
    The bright blessed day
    The dark sacred night
    And I think to myself
    What a wonderful world
    The colors of the rainbow
    So pretty in the sky
    Are also on the faces
    Of people going by
    I see friends shaking hands
    Saying how do you do
    They’re really saying
    I love you
    I hear babies cry
    I watch them grow
    They’ll learn much more
    Than I’ll ever know
    And I think to myself
    What a wonderful world
    Yes, I think to myself
    What a wonderful world
    Ooh, yes

  2. Vielen herzlichen Dank liebe Manou für den heutigen Text und vor allem für das wunderwunderbare Video. Da kann man nur vom ganzen Herzen glücklich mitlachen. Er ist genial, wie er das Gefühl herüberbringt. Danke und einen schönen Tag, Hildegard.

  3. Diese Lied möchte ich schon sehr lang. Als ich schwanger wach, sang ich es meinem Kind jeden Tag vor, wir hatten auch eine Spieluhr mit dem Lied. Nach der Geburt machten wir noch eine Zeit mit singen / spielen weiter. Irgendwann hatte unser Baby genug davon, andere Lieder folgten.

    Jetzt freue ich mich schon auf den ersten Weihnachtsmarkt (Maria Anzbach) – der kommt der schönen Welt sehr nahe, weil es dort viele lokale Produkte gibt und eine sehr schöne Stimmung ist. Meistens kaufe ich da schon alle Geschenke.

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag!

  4. Ein Freund von mir sagte einmal früher zu mir: „Der Musiker ist Gott am Nächsten.“ Ich habe heute meinen Lautsprecher repariert und das Video angeschaut, dass Du uns geschickt hast…….
    Louis Armstrong singt jede Note aus seinem ganzen Sein, seiner Freude, seiner Liebe. Hab heftig geheult und es nochmal angeschaut.
    So wunderbar.

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