Die Erdenreise Teil 1 von 40

Dies ist der erste Teil meiner Gute-Nacht-Geschichte. Für die, die nicht so gerne lesen, gibt es diese auch als Video. Ich wünsche gute Unterhaltung!

Das Video findet Ihr hier: https://manougardner.com/videos/

Es geschah am Vorabend des ersten Advents im dem Jahre, in dem die Menschen wieder einmal begonnen hatten, sich gegenseitig zu beschuldigen und zu bekämpfen. In der Welt der Engel herrschte einerseits die freudige Vorbereitung für die Weihnachtszeit, wofür hauptsächlich die Engel der unteren Hierarchien zuständig waren. Und andererseits waren die höheren Engel damit beschäftigt, sich Gedanken über die Menschen zu machen. Wie weit waren die Menschen doch gekommen und wie tief wieder gefallen. Das durften sie so nicht geschehen lassen. Doch das Gute war, dass es eine große Menge von Menschen gab, die um ihre Hilfe baten. Gabriel, als der führende Erzengel der Weihnachtszeit, hatte an diesem Vorabend des ersten Advents alle Engelhierarchien gebeten, an einer großen Versammlung teilzunehmen, um einen Plan zu schmieden, wie die Menschen wieder auf den guten Weg kommen könnten. Als erstes hatte er Michael in seinen Plan eingeweiht. Genau wie er, war Michael ein Erzengel und zusätzlich auch noch ein Zeiten-Engel, der nun für die Geschicke auf der Erde zu einem gewissen Teil verantwortlich war. Michael war froh über Gabriels Idee und sah in dieser besonderen Zeit die Möglichkeit, dass die Menschen sich sehr rasch wieder dem Guten zuwenden würde. Michael war schon seit Monaten besorgt, weil er sah, dass die Menschen immer mehr den Glauben an das Gute und das Vertrauen in die Welt zu verlieren schienen. Daher griff er Gabriels Idee dankbar auf und schmiedete sofort Pläne, wen sie unbedingt dazu einladen mussten. Als erstes fiel sein Blick auf Phanuel, der war schließlich dafür zuständig, dass die Menschen sich endlich zu dem entwickelten, was sie sein sollten. Phanuel nickte, aber Michael sah ihm an, dass er nicht unbedingt erfreut war. „Was ist mit dir, Phanuel?“, fragte er daher. Phanuel zuckte die Schultern. „Ach weißt du, ich habe mir schon so viel Mühe mit den Menschen gegeben, aber irgendwann ist auch einmal die sprichwörtliche Geduld eines Erzengels erschöpft.“ Michael konnte ihn verstehen. Seit vielen Jahrtausenden war Phanuel dafür zuständig, dass die Menschen erkannten, was und wer sie eigentlich waren. Aber es war wie verhext. Kaum waren sie einen Schritt weitergekommen, gingen sie wieder den Anderen auf den Leim. Denen, die es nicht so gut mit ihnen meinten. „Die Menschen sind einfach so bequem. Und sie sind auch kalt geworden. Das Schicksal ihrer Brüder und Schwestern interessiert sie nicht. Sie sind nur auf Geld und Ablenkung aus.“ Michael kniff die Lippen zusammen und überlegte. „Das stimmt so nicht“, sagte er. Es gibt wirklich viele Menschen, die sich um andere kümmern und die den Weg schon weit gegangen sind.“ „Ja, vielleicht hast du Recht“, sagte Phanuel. Ich fühle mich nur gerade etwas entmutigt. Was sollen wir denn noch machen?“ „Das weiß ich momentan auch nicht“, erwiderte Michael. „Aber vielleicht finden wir heute Abend, in der großen Zusammenkunft, eine Lösung. Ich frage Raphael, ob er auch teilnehmen möchte. Er hat schon oft solche Zeiten mit den Menschen erlebt und hat sicher einen Rat. Raphael war ebenfalls angetan von der Idee. „Ach, die werden das schon schaffen, aber vielleicht brauchen sie wieder sowas wie damals, damit zumindest ein Teil von ihnen einen Neuanfang wagen kann.“ Michael war etwas verwirrt. „Was meinst du damit?“, fragte er daher. „Naja, erinnere dich bitte. Damals als ich Noah gezeigt habe, wie er die Arche bauen soll. Das war doch genial. Und er hat sich gar nicht übel angestellt.“ Michael nickte. Er konnte sich dunkel erinnern. Ja, Phanuel hatte schon recht gehabt, die Menschen hatten sich schon öfter ein wenig…sagen wir mal…schwierig verhalten. Auf Raphael war auf jeden Fall Verlass. Er war einer derjenigen, die immer eine Idee im Ärmel hatten. „Gut, dann treffen wir uns in einer Stunde im großen Sitzungssaal“, sagte Michael und Raphael nickte zustimmend.

„Ich werde jetzt die Großen holen, Seraphim, Cherubim und Aralim. Sie haben sich bereit erklärt, heute dabei zu sein“, sagte Michael noch, bevor er sich umdrehte. Raphael zog erstaunt die Augenbrauen hoch. „Echt? Die kommen auch? Dann muss der Hut aber schon ganz schön brennen.“ Michael lächelte. „Du sagst es. Der Hut brennt lichterloh!“ „Cool“, sagte Raphael. Das ist genau das Richtige für mich. Ich habe schon lange nicht mehr Feuerwehr gespielt.  Was ist mit Tarshishim, Hashmalim und Elohim?“, fragte Raphael noch.  „Ja, die kommen auch. Mit denen hat Gabriel schon gesprochen“, sagte Michael. Raphael nickte anerkennend. „Na, wenn die ganzen Chef-Leute auch da sind, dann wird heute sicher eine gute Lösung gefunden werden. Ich werde auf jeden Fall pünktlich sein.“

Michael schlenderte hinab zu den Engeln, die mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt waren. Es war eine Menge los, die meisten von ihnen hatten ihre Ohren aufgesperrt, damit sie die Wünsche der Kinder hören konnten. Aber es kamen auch viele Wünsche von Erwachsenen zu ihnen. Hauptsächlich von all den vielen Menschen, die jetzt gerade alleine zuhause saßen. Die sehnten sich so sehr nach Gesellschaft. Aber das konnten die Engel nicht organisieren. Gesellschaft hatten sie leider nicht im Angebot. Natürlich versuchten sie oft selbst, diese Menschen zu trösten, aber oftmals nahmen die Menschen ihre Anwesenheit gar nicht wahr. Nur in den Träumen konnten sie sie erreichen. Aber gewissenhaft notierten sie alles, was ihnen zu Ohren kam. Manchmal wandten die Menschen sich direkt an sie, dann konnten sie sofort ein wenig Erleichterung schicken. Aber meist mussten sie genau hinhören, was die Menschen den anderen Menschen erzählten oder was sie zu sich selbst sprachen. Dann konnten sie auch ein wenig helfen. Michael schaute dem Treiben ein wenig zu und war wieder einmal tief beeindruckt, wie gut alles organisiert war, sodass auch wirklich niemand da unten auf der Erde vergessen wurde. Und natürlich waren die Engel auch ein wenig nervös, wenn sie bemerkten, dass ein Erzengel ihnen zuschaute. Doch sie spürten, dass Michael sehr zufrieden mit ihnen war und fuhren mit ihrer Arbeit fort. Zwei von ihnen sausten immer hin und her und versuchten, die anderen auf Menschen aufmerksam zu machen, die bereits innerlich ganz verstummt waren. Dafür waren die anderen Engel sehr dankbar. Diese Menschen konnten leicht übersehen werden, weil sie nicht einmal mehr mit sich selbst sprachen. Aber gerade für diese Menschen wollten sie da sein. Nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern immer. Das waren oft Menschen, die ganz traurig oder verzweifelt waren. Menschen, die schon lange kein gutes Wort mehr gehört hatten und innerlich schon ganz verkümmert waren. Und die beiden jungen Engel, die immer hin und her sausten, brachten deren Botschaften zu den Kollegen. Michael hielt sie kurz an und sagte: „Haltet mal bitte inne, ihr beiden. Ich beobachte euch schon eine Weile. Wer hat euch diese schwierige Aufgabe denn gegeben?“ Die beiden schauten Michael etwas bestürzt an. „Niemand hat uns diese Aufgabe gegeben, wir haben einfach eines Tages bemerkt, dass wir sehr gut die Menschen hören können, die so eine leise Stimme haben, dass man sie leicht überhört. Und dann haben wir beschlossen, dass wir den anderen Engeln viel Mühe abnehmen können, wenn wir uns auf diese Menschen spezialisieren und die anderen darauf aufmerksam machen. Dann müssen unsere Kollegen nicht immer befürchten, dass sie vielleicht jemanden überhört haben“, sagte der größere der beiden Jung-Engel. Michael nickte. „Das ist wirklich sehr löblich. Wie heißt ihr eigentlich?“, fragte er. Der größere Engel antwortete: „Ich heiße Luisahim und das ist mein Bruder Theorahel.“ „Ich muss euch beide wirklich loben. Ihr macht eine sehr wichtige Arbeit. Ich möchte gerne, dass ihr in etwa einer halben Stunde zu uns in den großen Sitzungssaal kommt, ich glaube, ich habe eine Idee“, sagte Michael. Die beiden nickten. „Wo ist der große Sitzungssaal denn?“, fragte Theorahel. „Ihr geht einfach dort hinauf und folgt dann immer dem Licht. Der große Sitzungssaal wird heute nicht zu verfehlen sein. Aber seid bitte pünktlich“, sagte Michael noch, bevor er sich umdrehte.

Gut gelaunt machte sich Michael auf den Weg zu Uriel. Vielleicht war seine Idee wirklich gut. Er würde es mit den anderen besprechen. Uriel war bereits auf dem Weg zum Sitzungssaal. Phanuel hatte ihm Bescheid gegeben. Michael war zufrieden. Dann waren sie vollständig. Vom höchsten bis zum einfachsten Engel waren alle eingeladen und hatten sich einverstanden erklärt. Heute würde die große Veränderung auf der Erde ihren Anfang nehmen. Dessen war sich Michael sicher. Langsam machte er sich ebenfalls auf den Weg und hing dabei seinen Gedanken nach. Er freute sich. Immerhin hatten die Menschen so viel Kraft. Heute würden sie den Plan schmieden, wie sie in den kommenden Wochen das Ruder vollkommen herumreißen würden. Es wäre ja gelacht, wenn die Entwicklung, die seit vielen Jahren bereits positiv verlaufen war, nun nicht weitergeführt werden konnte. Aber die Menschen mussten noch viel lernen. Doch er war zuversichtlich, dass sie dies gerne tun würden. Als er sich dem Sitzungssaal näherte, begann er sich zu wundern, warum es gar so hell heraus strahlte. Er wusste ja, dass die obersten Engel ein sehr helles Licht verstrahlten, dem auch er als Erzengel stets ehrfurchtsvoll gegenübertrat. Aber heute war es sogar noch heller als sonst. Michael beschleunigte seine Schritte. Gerade war er noch ganz entspannt gewesen, aber jetzt ergriff ihn Erregung. Sollte tatsächlich…. Und ja, als er die Schwelle des Sitzungssaales übertrat, spürte er schon die Anwesenheit des größten Sonnenwesens. Schnell setze er sich auf seinen Platz in der Runde. In der Gegenwart des Höchsten war er immer ganz aufgeregt. Er spürte diese allmächtige Liebe und wunderte sich insgeheim, warum er heute hier war. Normalerweise ließ er sich von den höchsten Engeln vertreten. Phanuel, Raphael, Gabriel und Uriel saßen bereits auf ihren Plätzen und schauten ebenfalls sehr erstaunt. In diesem Moment betraten die beiden Jung-Engel Theorahel und Luisahim den Raum. Als sie den Höchsten erblickten, ließen sie sich vor Schreck auf die Knie fallen. Doch dieser winkte sie freundlich herein. Da er alles wusste, wusste er auch, warum die beiden hier waren. Anerkennend nickte er zu Michael. Michael erschauerte. Die Angelegenheit musste höchste Brisanz haben.

Der Höchste ergriff auch sofort das Wort. „Liebe Engelchöre, ich bin höchst erfreut, dass ihr euch Gedanken macht um die Menschen auf der Erde. Dies ist durchaus angebracht und ich weiß, dass Michael soeben eine phantastische Idee geboren hat. Ich möchte, dass du, Michael, diese Idee nun vorstellst. Michael erhob sich. Er konnte kaum in die Runde schauen, so hell war das Licht. Die obersten Engel hatten sich rund um den Höchsten aufgestellt und strahlten Liebe, Güte und Weisheit aus. Michael sammelte sich kurz und sagte dann: „Christus, Engel aller Chöre, ich habe den Gedanken Gabriels aufgegriffen, uns heute hier zu versammeln und während ich noch unten war und den Engeln bei ihrer Arbeit zugeschaut habe, wurde mir bewusst, dass diese beiden hier ein ganz besonderes Talent haben“. Und dabei zeigte er auf Luisahim und Theorahel. Sie hören die Stimmen der Verstummten auf der Erde und das ist das, was ich für den wichtigsten Schachzug in der momentanen Misere erachte. All die Menschen, die in ihrer Verzweiflung verstummt sind, sollten wieder eine Stimme bekommen, damit sie aufsprechen und ihre Meinung kundtun können. Und ich habe mir überlegt, dass wir in den nächsten vierzig Tagen, dem Advent und den heiligen Nächten, diese beiden jeden Tag auf die Erde schicken sollten, um mit den Menschen in Kontakt zu treten. Sie könnten dabei sicher viel in Bewegung bringen.“ Michael verstummte und schaute den Höchsten an. Sein liebevolles Lächeln beruhigte Michael. Die beiden Jung-Engel waren zunächst vor Schreck wie gelähmt. Sie wussten ja auch nicht, warum diese Versammlung hier und heute stattfand. Aber es wurde ihnen bewusst, dass sie wohl eine bedeutende Rolle zugewiesen bekommen hatten. Im großen Sitzungssaal brach kurz ein Gemurmel aus. Nicht alle Engel fanden diese Idee gut. Aber der Höchste schaute die beiden an und nickte ihnen zu. „Ich bin mir sicher, ihr werdet eure Aufgabe gut machen.“ Luisahim nickte und boxte Theorahel mit dem Ellbogen ein wenig in die Seite, damit sich dieser auch aus seiner Erstarrung löste und einverstanden nickte. „Müssen wir die beiden nicht zuerst einer gründlichen Schulung unterziehen?“, fragte Phanuel etwas irritiert. Er konnte sich nicht vorstellen, was diese beiden auf der Erde ausrichten sollten. Doch der Höchste schüttelte den Kopf. Diese beiden werden unsere Botschafter sein und uns jeden Abend Bericht erstatten. Und wir werden uns die nächsten vierzig Tage hier jeden Abend einfinden, um zu hören, was die beiden uns zu berichten haben. Sie können alles, was sie können müssen. Wir vertrauen vollständig auf sie. Und ausgehend von ihren Berichten, werden wir hier, in der großen Versammlung, entscheiden, was nun zu tun ist.“ Nach diesen Worten schwieg der Höchste einen Moment und auch die anderen wagten nicht, etwas zu sagen. Luisahim und Theorahel schauten in die Runde. Das würde ja ein schönes Abenteuer werden. Kaum hatten sie das gedacht, sagte der Höchste: „Ja, das werden vierzig Abenteuer, die die Welt verändern werden. Damit ihr auf der Erde nicht so sehr auffallt, werden wir eure Namen für die nächsten vierzig Tage in Luisa und Theo ändern. Dann müsst ihr nicht so viele Fragen nach eurer Herkunft beantworten. Es ist nämlich absolut wichtig, dass die Menschen nicht erkennen, dass ihr eigentlich Engel seid. Sie sollen zu euch sprechen, wie sie zu jedem anderen Menschen auch sprechen würden. Nur dann können wir erkennen, was wirklich mit ihnen los ist und wie wir helfen können. Macht euch bereit ihr beiden. Morgen früh geht’s los!“

Morgen Abend folgt Teil 2 der Geschichte – ich hoffe, ich konnte Euch gut unterhalten

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen und vor allen Dingen eine gute Nacht

Eure

Manou Gardner

7 Kommentare zu „Die Erdenreise Teil 1 von 40

  1. Einen schönen Abend liebe Manou,

    Herzlichen Dank für deine wunderbare Gute Nacht Geschichte. Sie ist in dem Moment angekommen als die Diskussion um die gute Nacht Geschichte mit den Kindern gerade begonnen hat. Ich hab sogleich deine Geschichte vorgeschlagen und dein Bild hergezeigt. Es ist sofort Ruhe eingekehrt und einstimmig angenommen. Flo war zwar ein bissl unruhig dazwischen aber er hat sich dann sogar selbst in sein Bettchen gelegt und gelauscht. Anna war so begeistert, dass sie schon auf die Fortsetzung gespannt ist.

    Ich hab unterdessen im Anschluss an die Geschichte das Raphael Öl fertig gemacht und hatte schon beim Lesen große Augen als ich Raphael las …

    1/4 l Olivenöl erhitzen und darin 30 Rosenblätter sowie eine ganze Rose zum kochen bringen und dann erkalten lassen. Schutzöl bei Krankheiten. Rosen zuvor 7 Tage vor ein geweihtes Marienbild und das von Samstag bis Samstag- Tag des Raphael 😊. Ein Gebet gibt’s auch noch dazu. Falls es dich interessiert schick ich’s dir gerne. Hab ich von meiner Cousine erhalten. Parallel folgt am Mittwoch dann mein Josefs Öl.

    Ich wünsch dir einen schönen Abend und morgen einen weihnachtlichen 1. Advent.

    Glg Christoph

    Ps. Meine Kids waren übrigens ganz begeistert von eurem Weihnachtsdorf. Musste das Foto bis in die Einzelheiten zoomen. 😉

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    1. Oh, vielen lieben Dank, Christoph! Ja, das gebet zum Raphaelsöl interessiert mich sehr! Das ist ja spannend! Übrigens hat laut Steiner, Raphael Noah tatsächlich zum Bau der Arche angeleitet…das Weihnachtsdorf hat heute meine Tochter aufgebaut. Das liebe ich auch jedes Jahr. Dankeschön für dein Feedback und ich freue mich, dass die Geschichte deinen Kindern gefallen hat. Ich werde mich bemühen, dass sie jeden Abend rechtzeitig online geht. 🙏❤️

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  2. Chapeau 🎩 liebe Manou, so eine wahre Geschichte, ich fühle mich total mitgenommen und freue mich auf die Fortsetzung wie Bolle. Schlaf auch Du selig und bis morgen, sowie einen besinnlichen ersten Advent 🕯️💖 LG Astrid

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