Transhumanismus als unwiderruflicher Weg in die Materie

Der derzeit so massiv angestrebte Transhumanismus ist nicht nur der Gedanke mehrerer kranker Gehirne, sondern es ist der Weg, der die Menschen ganz tief in die Arme Ahrimans treiben wird, dieses Widersachers, der die Menschheit in die Schlacke der Materie bannen möchte. Ahriman ist die treibende Kraft hinter der Bestrebung Menschen und Maschinen zu verbinden. Wenn die Menschen mit Maschinen verbunden sein würden, verlören sie dabei jegliche Möglichkeit sich im geistigen Sinne weiterzuentwickeln. Sie sind dann ebenso in die Materie gebannt, wie die Elementarwesen, die wir erschaffen, indem wir aus natürlichen Materialien (seltene Erden, Lithium, Kobalt..etc.) technische Geräte erschaffen. Dabei erschaffen wir ebenfalls neue Technik-Wesen, die in die Materie gebannt sind, solange das Gerät existiert.

Nehmen wir Folgendes einmal als Arbeitshypothese an

Immer wieder taucht ja der Gedanke auf, der derzeit noch als Verschwörungstheorie gilt, dass in der Substanz, zu der die Menschen gezwungen werden sollen, ein gewisser Anteil einer Materie, es ist von Graphenhydroxit die Rede, in den menschlichen Körper eingebracht wird. Dieses Material könnte als Interface dienen, da wir Körper ein entsprechendes Interface zur Verfügung stellen müssen, um eine maschinelle Anbindung zu erreichen. Und da mit jeder Verabreichung nur eine bestimmte Menge davon injiziert werden kann, müssen viele Verabreichungen erfolgen.

Ich habe hier ein paar Zitate Rudolf Steiners zu diesen Themen ausgewählt, die diesen Gedanken verdeutlichen können. Diese Zitate sind einer großen Sammlung entnommen, stellen also jedes für sich eine Wahrnehmung dar, die Rudolf Steiner aufgrund seiner Hellsichtigkeit formuliert hat.

Indem wir der Natur die notwendigen Materialien für unsere Technik entnehmen, wird der Naturzusammenhang zunehmend zerstört. Die in der Natur wirkenden Elementarwesen werden dadurch aus der Natur ausgetrieben, was diese Elementarwesen aber durchaus als Befreiung, als Wohltat empfinden. Allerdings wird die Natur dadurch auch immere ärmer an Elementarwesen. Fügen wir nun die der Natur entnommenen toten Materialen zu Maschinen zusammen, so werden diese unweigerlich von ahrimanischen Elementarwesen besiedelt. In unserer zunehmend technisierten Welt sind wir daher auch zunehmend den Wirkungen dieser ahrimanischen Elementarwesen ausgesetzt, namentlich im Schlaf, und unsere geistige Entwicklung wird dadurch immer mehr erschwert. Diese Entwicklung wird nicht aufzuhalten sein und sich dagegen zu sträuben, wird uns nichts nützen, wie auch Rudolf Steiner nachdrücklich betont. Es wird künftig alles davon abhängen, dass es uns gelingt, unsere geistigen Kräfte an diesem Widerstand so zu stärken, dass sie das notwendige Gegengewicht zur zunehmenden Ahrimanisierung unserer Welt schaffen. Nur auf diesem Weg ist es auch möglich, eine moralische Technik der Zukunft zu entwickeln, die sich nicht allein auf die toten, ahrimanisierten physikalischen Kräfte stützt, sondern Ätherkräfte zur Wirksamkeit bringt.

Die Zusammenschmiedung des Menschenwesens mit dem maschinellen Wesen

Rudolf Steiner hat darauf hingewiesen, dass in der Zukunft eine immer engere Verbindung des Menschen mit den von ihm erzeugten Maschinen entstehen wird. Durch seine Gedankenkraft wird der Mensch die Maschinen lenken, die zunehmend zu einem Teil seines eigenen Wesens werden. Deutliche Ansätze dazu sind heute bereits vorhanden.

„Noch einmal will ich darauf hinweisen, daß der Menschheit bevorsteht in diesem fünften nachatlantischen Zeitraum, hineinzukommen in eine besondere Behandlung großer Lebensfragen, die in einer gewissen Weise verdunkelt gewesen sind durch die Weisheit der bisherigen Zeit. Ich habe schon auf sie hingewiesen. Die eine große Lebensfrage kann damit bezeichnet werden, daß man sagt: Es soll versucht werden, das Geistig-Ätherische in den Dienst des äußeren praktischen Lebens zu stellen. – Ich habe Sie aufmerksam darauf gemacht, daß der fünfte nachatlantische Zeitraum das Problem wird lösen müssen, wie menschliche Stimmungen, die Bewegung menschlicher Stimmungen sich in Wellenbewegung auf Maschinen übertragen lassen, wie der Mensch in Zusammenhang gebracht werden muß mit dem, was immer mechanischer und mechanischer werden muß. Ich habe deshalb heute vor acht Tagen hier darauf aufmerksam gemacht, in welcher äußerlichen Weise von einem gewissen Teil unserer Erdoberfläche diese Mechanisierung genommen wird. Ich habe Ihnen ein Beispiel vorgeführt, wie aus amerikanischer Denkweise heraus versucht wird, das Maschinelle über das Menschenleben selber auszudehnen. Ich habe dieses Beispiel angeführt von den Pausen, die man ausnützen will, so daß, statt viel weniger Tonnen, bis gegen fünfzig Tonnen verladen werden können von einer Anzahl Arbeitern: man braucht nur das Darwinsche Selektionsprinzip wirklich ins Leben einzuführen.

An solchen Stellen ist der Wille dazu vorhanden, die Menschenkraft zusammenzuspannen mit Maschinenkraft. Diese Dinge dürfen nicht so behandelt werden, als ob man sie bekämpfen müßte. Das ist eine ganz falsche Anschauung. Diese Dinge werden nicht ausbleiben, sie werden kommen. Es handelt sich nur darum, ob sie im weltgeschichtliehen Verlaufe von solchen Menschen in Szene gesetzt werden, die mit den großen Zielen des Erdenwerdens in selbstloser Weise vertraut sind und zum Heil der Menschen diese Dinge formen, oder ob sie in Szene gesetzt werden von jenen Menschengruppen, die nur im egoistischen oder im gruppenegoistischen Sinne diese Dinge ausnützen. Darum handelt es sich. Nicht auf das Was kommt es in diesem Falle an, das Was kommt sicher; auf das Wie kommt es an, wie man die Dinge in Angriff nimmt. Denn das Was liegt einfach im Sinne der Erdenentwickelung. Die Zusammenschmiedung des Menschenwesens mit dem maschinellen Wesen, das wird für den Rest der Erdenentwickelung ein großes, bedeutsames Problem sein.

Ich habe vollbedacht öfter jetzt darauf aufmerksam gemacht, auch in öffentlichen Vorträgen, daß das Bewußtsein des Menschen zusammenhängt mit abbauenden Kräften. Zweimal habe ich es in öffentlichen Vorträgen in Basel gesagt: In unser Nervensystem hinein ersterben wir. – Diese Kräfte, diese ersterbenden Kräfte, sie werden immer mächtiger und mächtiger werden. Und es wird die Verbindung hergestellt werden zwischen den im Menschen ersterbenden Kräften, die verwandt sind mit elektrischen, magnetischen Kräften und den äußeren Maschinenkräften. Der Mensch wird gewissermaßen seine Intentionen, seine Gedanken hineinleiten können in die Maschinenkräfte. Noch unentdeckte Kräfte in der Menschennatur werden entdeckt werden, solche Kräfte, welche auf die äußeren elektrischen und magnetischen Kräfte wirken.

Das ist das eine Problem: das Zusammenführen des Menschen mit dem Mechanismus, das immer mehr und mehr um sich greifen muß in der Zukunft. Das andere Problem liegt in demjenigen, was die geistigen Verhältnisse zu Hilfe rufen wird. Das kann aber nur gemacht werden, wenn die Zeit reif ist, und wenn eine genügende Anzahl Menschen dazu in der richtigen Weise vorbereitet ist.“ (Lit.:GA 178, S. 218f)

Dämonomagie und Technik

„Alles, was der Mensch der Erde einverleibt unter dem Gesichtspunkte der Erkenntnis, der Weisheit und Schönheit und des wahren sozialen Lebens, alles, was er an Symbolen in die äußere Welt hineinwirkt, selbst wenn er es nur in Gedanken bildet, wird zu einer großen erfreulichen fortschrittlichen Gewalt für die Fortentwickelung der Erde; es werden reale Kräfte und Formen der Zukunft sein. Unsere Maschinen und unsere Fabriken aber, alles, was wir nur machen, um der äußeren Nützlichkeit zu dienen, dem Utilitätsprinzip, wird in der nächsten Verkörperung unserer Erde ein schädliches Element sein. Wenn wir der Materie Symbole einprägen, die Ausdruck höherer Welten sind, werden sie fortschrittlich wirken; unsere Maschinen und Fabriken dagegen, die nur dem äußeren Nutzen dienen, werden zu einer Art dämonischer, verderblicher Wirkung in der nächsten Verkörperung unserer Erde. Wir formen uns also selbst unsere guten Kräfte und ebenso die dämonischen Gewalten für das nächste Zeitalter der Menschheit. Heute, in der fünften nachatlantischen Kulturepoche, sind wir am tiefsten in der Materie und schaffen die schlimmsten dämonischen Gewalten für die nächste Zeitepoche. Wo wir Uralt-Heiliges in physisch-mechanische Dinge umgestalten, da arbeiten wir unter den physischen Plan hinunter. Unterwelt wird das sein, was der Mensch so gestaltet. Man muß sich darüber im klaren sein, daß auch die bösen Mächte der Erdentwickelung eingefügt werden müssen. In der Zeit, wo sie überwunden werden müssen, wird der Mensch eine gewaltige Kraft aufzuwenden haben, um das Böse und das Dämonische wiederum in das Gute umzuwandeln. Aber seine Kraft wird dadurch wachsen, denn das Böse ist dazu da, die Kraft des Menschen zu stählen durch dessen Überwindung. Alles Böse muß wiederum umgeschmolzen werden in das Gute, und es ist geradezu im Blicke der Vorsehung gelegen, damit starke energische Wirkungen im Menschen zu entwickeln, viel höhere, als wenn er niemals Böses in Gutes zu verwandeln hätte.“ (Lit.:GA 101, S. 237f)

Obwohl es noch eine Menge interessanter Anschauungen und Zitate gäbe, möchte ich hier für heute enden, denn es schon starker Tobak, was uns Rudolf Steiner vor mehr als hundert Jahren prophezeit hat und was wir aktuell gerade erleben.

Für diejenigen von uns, die sich vorgenommen haben, diese Entwicklung nicht mitzugehen, steht es nun an, sich innerlich so weit zu schulen, dass wir diesen hohen moralischen Anspruch erfüllen können, der notwendig sein wird, um diese Entwicklung zu stoppen. Wir dürfen uns dabei darauf verlassen, dass wir, sobald wir die notwendige Entscheidung dazu getroffen haben, genügend Unterstützung aus der geistigen Welt erhalten werden. Aber wir müssen uns zunächst entscheiden.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

9 Kommentare zu „Transhumanismus als unwiderruflicher Weg in die Materie

  1. Interessant. Das passt gut zu den Informationen, dass UFOS mit Gedankenkraft betrieben werden und die kommen zum größten Teil von positiven Spezies. Dort wurde die Verschmelzung somit im positiven Sinn geschafft.

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