Die eigene Energie aufbauen und bewahren

In schwierigen Zeiten, wie wir sie auch gerade erleben, ist es von enormer Bedeutung, seine eigene Energie aufzubauen und zu bewahren. Nicht nur fühlen wir und dadurch deutlich besser, sondern es hilft uns auch unsere Gesundheit zu bewahren oder wieder zu erlangen. Wenn wir energetisch ausgelaugt sind, dauert es nicht lange, bis sich dieses Defizit auf der physischen Ebene widerspiegelt. Deshalb ist es so unglaublich wichtig, dass wir gut auf unsere Energie achten.

Die eigene Energie aufbauen

Die eigene Energie aufzubauen ist der erste Schritt. Dazu braucht es eine Zeit, in der wir möglichst ungestört sind. Eine Quarantäne eignet sich hervorragend dafür. Aber wir müssen uns ja die Zeit nicht von außen bestimmen lassen, sondern können auch darauf achten, dass wir – zumindest für ein Wochenende – möglichst ungestört sind. Je länger desto besser. Ein Wochenende ist sehr kurz, aber ich weiß, dass für viele Menschen nicht viel mehr möglich ist. Aber vielleicht sind ja noch ein paar Urlaubstage möglich. In diesen ungestörten Zeiten achten wir darauf, dass wir keine Nachrichten oder sonstigen Äußerlichkeiten an uns herankommen lassen, sondern wir sind einfach mit uns selbst. Meditationen, Ruhe, lange Spaziergänge, Gebete, Kontemplation – alles eignet sich dafür, dass wir wieder in unsere Kraft kommen. Auch gute, aufbauende Lektüre, gute Musik und eigene kreative Tätigkeit hilft in diesem Prozess. Je mehr Tage wir zur Verfügung haben, desto besser. Nicht umsonst gehen viele Menschen in Klausur um wieder zu sich zu finden. Das war nie wichtiger als zu dieser Zeit. Das Telefon ist in dieser Zeit am besten ausgeschaltet und die Familie und engen Freunde wissen Bescheid, dass man nicht gestört werden will.

Die Energie bewahren

Wenn wir ein paar Tage in diesem Zustand verbracht haben, kann es sein, dass wir uns sofort besser und kräftiger fühlen. Für viele Menschen ist es aber so, dass diese Ruhe erst einmal eine Unruhe zu Tage befördert. Auch dies ist in Ordnung, weil wir dadurch auch einen Schritt näher an uns herankommen. Wichtig ist, in einem aufbauenden inneren Dialog mit sich selbst und der geistigen Welt zu sein. Wenn wir in diesen Tagen und auch danach wirklich genau hinspüren, was wir brauchen, dann können wir uns mehr und mehr regenerieren und uns gleichzeitig darin üben, wieviel Außenwelt uns zuträglich ist. Es hat sich die Situation dahingehend verändert, dass wir generell weniger Außenwelt vertragen, als noch vor zwei Jahren, da die Energien sehr viel heftiger und dichter sind. Und doch versuchen noch viele Menschen, genauso zu leben wie zuvor. Dabei verausgabt man sich aber zu sehr. Es ist nun wichtig, die Dosis neu zu definieren. Wir müssen uns jedes Mal, wenn wir ausgelaugt sind fragen, was diesen Zustand nun hervorgerufen hat. Das können wir nur auf diesem Weg herausfinden. Wir können ja nicht für den Rest unseres Lebens in Klausur gehen.

Energievampire vermeiden

Es gibt Menschen, die sich ungeniert an der Energie anderer Menschen bedienen. Oftmals ist ihnen das nicht einmal bewusst. Wieder andere tun es sehr wohl bewusst. Machen wir diese Energievampire ausfindig und meiden wir diese! Es bringt niemandem etwas, wenn wir uns unsere Energie entreißen lassen. Viele dieser Menschen saugen in einer Stunde mehr Energie ab, als wir in Tagen aufbauen konnten. Davor müssen wir uns schützen.

Schutz vor Energievampiren

Wenn es unmöglich ist, bestimmte Energiefresser zu vermeiden, dann brauchen wir einen gut funktionierende Schutz. Wer ein Krafttier hat, möge dieses zu Hilfe rufen. Außerdem können wir, bevor wir auf diese Menschen treffen, uns ein paar Minuten zurückziehen und imaginieren, dass wir uns in einer blau gefüllten Schutzhülle befinden, deren Außenwand magentafarben ist. Dies ermöglicht uns einen recht guten Schutz vor Energieräubern. Außerdem ist es wichtig, den Kontakt so kurz wie möglich zu halten und körperliche Berührung zu vermeiden. Glücklicherweise ist das Händeschütteln mittlerweile schon aus der Mode gekommen.

Verhalten im Umgang mit Energievampiren

Wenn Sie einem Energiefresser gegenüber sitzen oder stehen, zeigen Sie niemals die ungeschützte Vorderseite, sondern setzen oder stellen Sie sich immner leicht schräg, sodass dieser Mensch nicht ungestörten Zugang zu Ihren wichtigsten Energiezentren hat. Wenn Sie über den Kontakt im Vorfeld wissen, tragen Sie schwarze Kleidung. Diese hilft besonders gut, Ihre eigene Energie zu halten. Tragen Sie auch ruhig ein Tuch um den Hals, wenn Sie das mögen. Kleidung ist ein oft unterschätzter, aber sehr wirksamer Schutz. Und wie gesagt: Halten Sie den Kontakt zu kurz wie möglich!

Wenn es bereits passiert ist – Erste Hilfe bei Energiediebstahl

Angenommen, Sie haben nicht aufgepasst und es ist bereits passiert. Ärgern Sie sich nicht über sich selbst. Das passiert jedem Menschen, egal, wie gut er oder sie darauf getrimmt ist. Es gibt einige Methoden, die Sie anwenden können, um möglichst rasch wieder in Ihre Energie zu kommen.

  • Reinigen Sie sich selbst mit weißem Salbei
  • Duschen oder baden Sie mit gutem Salz
  • Waschen Sie unbedingt auch Ihre Haare
  • Geben Sie die Kleidung, die Sie getragen haben zur Wäsche
  • Bitten Sie Ihre Heilengel, die energetische Schutzhülle wieder aufzubauen und Reste der fremden Energie zu entfernen
  • Verbringen Sie einige Stunden mit sich selbst alleine um zu heilen

Auf diese Art und Weise sollten Sie bald wieder in ihrer Kraft sein. Wichtig ist, dass Sie lernen, den Abfluss der Energie sofort zu erkennen und gegenzusteuern.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Freitag und vielleicht können Sie ja das Wochenende nutzen, um in Ihre Kraft zu kommen. Ich wünsche Ihnen und Euch viel Freude dabei!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von 165106 auf Pixabay

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