Die beglückende Arbeit mit der geistigen Welt – ein paar Tipps für den Weg dahin

Ich habe in meinem Leben viele Berufe ausgeübt. Angefangen mit zehn Jahren Altenpflege, dann in der Orthopädie und Radiologie, Geschäftsführerin in der Medizintechnik, Leitung eines eigenen Erwachsenenbildungsinstitutes und der Erwachsenenbildung im arbeitsmarktpolitischen Bereich, Regionalmanagement der Sozialmärkte… Und alles davon hat mir Freude gemacht. Aber es ist kein Vergleich dazu, was ich empfinde, wenn ich mit der geistigen Welt arbeite. Die Arbeit mit der geistigen Welt fühlt sich rund an. Wenn ich Menschen und die geistige Welt zusammenbringen kann, dann habe ich das Gefühl, dass es nichts Sinnvolleres auf dieser Welt gibt. Es ist mein Auftrag und mein Seelenweg. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es Jenseitskontakte sind oder die Arbeit mit der menschlichen Aura oder auch Radionik und das Heilen von Orten und Gebäuden…alles davon ist wunderbar, weil es für und mit der geistigen Welt geschieht. Ich erfühle die Zustimmung der Spirits. Das ist wunderschön.

Zusammenarbeit mit Lena in den letzten Tagen

Es waren jetzt fünf wunderbare Tage, in denen Lena und ich gemeinsam wirken durften und uns dabei auch über unsere Arbeit austauschen konnten. Wir haben ja den langen Weg in England bis zur Zertifizierund als Medium gemeinsam beschritten und kennen uns dadurch sehr gut. Und es ist einfach toll, wenn Menschen zusammenfinden, die die gleiche Ausrichtung haben. Deshalb freuen wir uns auch so sehr darauf, gemeinsam viele Menschen in diesem Bereich auszubilden. Noch ist das Medium and Healer College im Aufbau. Der richtige Auftakt wird im Herbst sein. Und ab da können ganz viele Menschen in den Genuss kommen, ihren ureigensten Seelenpfad zu finden.

Das ganze Leben war eine einzige Vorbereitung

Es ist ja spannend. Sören Kierkegaard sagte ja so richtig: „Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es aber vorwärts.“ Und ich habe oft nicht gewusst, warum ich den einen oder anderen Weg eingeschlagen habe. Vieles fiel mir einfach vor die Füße und ich habe es ergriffen. Und jetzt stelle ich fest: Für alles, was ich heute tue, habe ich jeden einzelnen Schritt davon als Vorbereitung gebraucht. Das ist ein spannender Gedanke, erschien mir selbst doch mein Leben oftmals ohne Plan. Ich tat eben, was sich ergab und nach rund 40 Arbeitsjahren stelle ich fest, dass alles seinen Sinn hatte – jeder einzelne Schritt davon fließt heute in meine Arbeit ein. Was für ein wunderbarer Plan der geistigen Welt!

Was ich zusammenfassend sagen kann:

  • Ich wurde oft gefragt, warum ich ständig neue Herausforderungen annehme, anstatt das, was ich tue, einfach bis zur Pension zu machen. Aber das stand aus vielen Gründen nie zur Debatte. Ich wusste intuitiv immer, dass jeder dieser Schritte nur ein Abschnitt ist.
  • Ich habe, auch während ich berufstätig war, keine Gelegenheit ausgelassen, mich weiterzubilden. Wenn ich es mir leisten konnte, habe ich Kurse besucht. In Zeiten in denen das Geld knapper war, habe ich Bücher gelesen. Aber es verging kaum ein Tag, an dem ich nicht einen winzigkleinen Schritt weitergekommen war.
  • Ich habe viel Zeit und Geld in Selbsterfahrung investiert. Dies erschien mir immer als eine absolute Grundvoraussetzung, um mit Menschen zu arbeiten. Ob es verschiedene Psychotherapien waren, Supervisionen, Intervisionen…egal. Ich war stets auf der Suche danach, mich selbst besser kennenzulernen, um nicht unbewusst meine eigenen Muster ins Spiel zu bringen.
  • Ich habe immer die Gesellschaft von Menschen gesucht, von denen ich etwas lernen konnte
  • Ich habe jedem Menschen, der meine Hilfe suchte, geholfen, wenn es in meiner Macht stand
  • Bequemlichkeit stand nie im Vordergrund. Es war mir immer klar, dass ich auf dieser Welt bin, um mich in irgendeiner Weise weiterzuentwickeln
  • Ich habe viele Jahre, sogar Jahrzehnte, kaum Feedback erhalten, zu dem, worin ich mich geübt habe. Es war absolut intrinsisch motiviert. Es ging nicht in erster Linie darum, sofort Erfolge zu erzielen oder zu glänzen – der Weg des Adepten ist einsam. Dies habe ich in Kauf genommen.

Ich schreibe das deshalb, weil ich oftmals bei meinen StudentInnen so eine Ungeduld bemerke. Doch wenig Aufwand und viel Ergebnis passen einfach nicht zusammen – in keiner Disziplin. Wenn wir uns auf den Weg machen wollen, um unseren Seelenpfad zu finden, dann mag das teilweise kein angenehmer Weg sein, schwer, ermüdend, wenige Erfolge…doch schlussendlich ist es das Beglückendste, was einem als inkarnierter Mensch widerfahren kann.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

3 Kommentare zu „Die beglückende Arbeit mit der geistigen Welt – ein paar Tipps für den Weg dahin

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