Sieben Schritte zu mehr Gelassenheit

Wenn wir uns bewusst machen – und Ostern eignet sich hervorragend dazu – dass wir in einem ewigen Kreislauf des Lebens mit Körper und ohne Körper stehen, verändern sich die Relationen. Wir sind ewig lebende geistige Wesen und sind ein Teil der geistigen Welt. Es ist nichts Ungewöhnliches, dass wir mit diesem Teil unseres Seins in Kontakt stehen. Nur findet dieser Kontakt meist nur während des Schlafes statt. In der neuen Welt werden wir diesen Kontakt auch ganz bewusst pflegen. Und dies wird uns die notwendige Ruhe und Gelassenheit schenken, dass wir mit all dem, was noch vor uns liegt, gut umgehen können. Daher ist es wichtig, dass wir diesen Kontakt aufnehmen und als einen Teil unseres Alltags betrachten.

  • Schritt eins – sich aus alten Begrenzungen lösen

Wir leben in vielen Bereichen noch nach dem alten Weltbild, das Isaac Newton im 17. Jahrhundert begründet hat. Doch es hat sich Vieles geändert. Wir wissen heute viel mehr, oder könnten viel mehr wissen, wenn wir uns damit beschäftigen. Die Welt ist keine große Maschine, die wir berechnen können, sondern die Welt ist multidimensional und der Teil, den wir derzeit wahrnehmen, ist nur ein winzig kleiner Ausschnitt daraus. Wenn wir uns und unseren Geist öffnen, werden wir immer mehr dieses neuen Wissens erfahren. An allen Ecken und Enden ploppt es nun auf und bereichert unser Sein. Wir dürfen es aufgreifen.

  • Schritt zwei – nicht alles glauben, was derzeit verbreitet wird

Wir dürfen anfangen, sehr kritisch zu sein mit dem, was man uns erzählt. Das betrifft alle Richtungen, aber allem voraus das, was uns die Mainstream-Medien auftischen. Es ist sowieso besser, wenn wir uns damit nicht so sehr befassen. Doch versuchen wir auch immer die Absicht hinter einer Nachricht zu erkennen. Wenn wir nur genügend geübt sind, können wir anhand der Schwingung einer Nachricht schon erkennen, welchem Zweck sie dient. Doch dies ist noch nicht Allgemeingut. Daher können sich alle Menschen derzeit damit behelfen, dass sie sich fragen, ob ihre innere Instanz diese Nachricht als wirklich wahr erkennt. Wir alle haben diese innere Instanz, die uns hilft, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Wir müssen sie nur befragen.

  • Schritt drei – gehen wir viel in die Natur

In der Natur ist alles wahr und wahrhaftig. Wir sind dort an einem Ort, der seinen ganz eigenen Gesetzen folgt und überdies von übersinnlichen Wesenheiten bevölkert ist. Wir können die Natur als neue Eichung für unsere Wahrnehmung erkennen. Alles, was in der Natur ist, ist wahrhaftig. Wenn wir diese Wahrhaftigkeit für uns als Maßstab definieren können, haben wir eine gute Vergleichsmöglichkeit. Je weniger sich etwas anfühlt wie das, was wir in der Natur wahrgenommen haben, desto weniger wahrhaftig ist es. Dazu dürfen wir auch selbst wieder wahrhaftiger werden. Einerseits erfahren wir neue Wahrnehmungen, andererseits dürfen wir uns wieder an die eigene Ursprünglichkeit erinnern.

  • Schritt vier – streben wir nach Einfachheit

Für die neue Zeit werden wir in vielen Bereichen wieder viel einfacher leben. Wir werden viele Dinge wieder selbst herstellen und uns mit weniger begnügen. Das ist wunderbar. Denn es ermöglicht uns, wieder zu erkennen, was für uns wirklich essentiell ist. Dazu dürfen wir zunächst einmal einen Schritt zurückgehen. Beginnen wir damit, wieder viel mehr aus eigener Kraft zu schaffen und spüren wir dabei, wie die geistige Welt sich zu uns gesellt und uns dabei unterstützt.

  • Schritt fünf – hören wir auf unsere innere Stimme

Erleben wir wieder, die Weisheit die aus unserem Inneren – oder aus der Inspiration der geistigen Welt – kommt. Lernen wir wieder, uns selbst eine Meinung zu bilden. Erleben wir die Geheimnisse des Lebens auf neue Art, indem wir uns wieder in die Rhythmen der Energien stellen und diese bewusst erleben.

  • Schritt sechs – den Jahreskreis mitvollziehen

Wenn wir den Jahreskreis und die Jahreskreisfeste mitvollziehen, dann sind wir mit unserem Bewusstsein immer in der Energie, die gerade vorherrschend ist. Natürlich gibt es derzeit auch Bestrebungen, diese Rhythmen zu stören, doch je mehr Menschen sich diese verinnerlichen, desto kräftiger werden sie wieder. Diese Rhythmen, die die Menschen seit Jahrtausenden durch das Jahr begleiten, sind immer noch aktuell und werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch mehr Bedeutung erfahren. Und dabei geht es auch nicht darum, ob wir jetzt die keltischen, heidnischen, nordischen, christlichen Feste wählen. Wir sind freie Menschen und wir dürfen die Feste wählen, die für uns spirituell am kräftigsten sind. Ich persönlich feiere die christlichen Feste genau so wie die alten Feste – jedes hat eine eigene Kraft und alle davon sind in meinem Leben wichtig. Wir müssen hier keine Trennung leben.

  • Schritt sieben – entscheiden wir uns für das gute Leben

Es ist unsere Entscheidung, uns für das gute Leben zu entscheiden. Dies beginnt damit, dass wir alles, was wir – aus Gewohnheit tun – hinterfragen. Dinge, die vielleicht vor Jahren oder Jahrzehnten Sinn gemacht haben, sind heute nur noch reine Gewohnheit. Wir dürfen uns aus diesen Gewohnheiten lösen und neue Rituale und Gewohnheiten schaffen, in denen unsere Individualität immer mehr zum Ausdruck kommt. Wir dürfen über das Alte hinauswachsen, doch dies ist eine Entscheidung. Wenn wir einmal alles in Frage stellen, wird das Leben plötzlich viel weiter und größer und wir erreichen die nächste Stufe der Gelassenheit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Ostermontag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Witchgarden auf Pixabay

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