Multiple Realitäten und Zeitlinien sind ein zentrales Thema in der laufenden Transformation. Wir alle sind aufgerufen, unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten, soweit es geht, auszudehnen. Denn wenn wir im Denken der dritten Dimension verhaftet bleiben, wird es ausgesprochen schwierig, diesen Sprung in die neue Welt zu schaffen.
Zeitlinien und multiple Realitäten
Die Überwindung des Verhaftetsein in der derzeitigen Realität ist eine der größten Herausforderungen der jetzigen Zeit. Wir alle haben dies seit frühester Kindheit niemals anders gelernt. Überall wurde und wird selbstverständlich davon ausgegangen, dass diese Realität, in der wir gerade glauben zu sein, die einzig existente ist. Aber was wäre, wenn unser Bewusstsein in jeder der multiplen Realitäten dies von sich denkt?
Sich selbst begegnen in multiplen Realitäten
Die Floskel „Selbsterfahrung“ und „sich selbst wahrnehmen und begegnen“ bekommt unter der Prämisse, dass es multiple Realitäten gibt, eine ganz neue Dimension. Wie ist es, wenn wir uns uns tatsächlich selbst begegnen, in den vielen verschiedenen Zeitlinien? Was wäre, wenn wir das Wissen aller einzelnen Linien in eine Linie zusammenführen könnten? Ja, ich gebe zu, das klingt abstrakt. Aber klang nicht alles, was neu gedacht wurde zunächst einmal abstrakt?
Quantum Jumping
Es ist ja nicht in meinem Kopf entstanden, dass es möglich sein könnte, auf sein Wissen aus multiplen Realitäten zurück zu greifen. Burt Goldman et.al. haben schon vor vielen Jahren damit begonnen, diese Methode zu entwickeln und begreifbar zu machen. Immer schon war es der Wunsch der Menschen, durch Raum und Zeit zu reisen, und eine gängige Methode ist Quantum Jumping, das zum Ziel hat, durch bestimmte Techniken diese Zeitlinien aufzusuchen und das Wissen zusammenzuführen.
Quantum Jumping in der „Mesa“
Da ich ein großer Freund davon bin, verschiedene Methoden und das Wissen aus vielen verschiedenen Feldern zusammenzuführen, ist es mir ein Anliegen, dass wir Quantum Jumping – für den, der es möchte – auch in der kommenden Mesa, am 02.11. integrieren. Denn die Arbeit mit den Ahnen ist letztendlich ein Teil dieser Zeitreisen. Es ist in unserer Transformationszeit nicht nur möglich, sondern auch erforderlich, zu lernen in der Zeit – die ja gar nicht linear ist – hin und her zu reisen. Wenn wir ein multidimensionales Bewusstsein anstreben, brauchen wir das Wissen um diese Möglichkeiten und die Fähigkeit, es umzusetzen. Dies wollen wir am 02.11. in der Mesa berücksichtigen.
Es wird Zeit, die auferlegten Grenzen zu sprengen
Das Erkennen der multiplen Realitäten hilft uns, die Grenzen, die uns nicht zuletzt von den Widersachermächten auferlegt wurden, zu sprengen und neue Realitäten zu schaffen. Wir sind nur so lange hilflos ausgeliefert und Spielball gewisser Mächte, solange wir unsere Möglichkeiten nicht kennen. Sobald eine genügend große Anzahl von Menschen diese Möglichkeiten erkannt haben, ist das Spiel der Widersacher endgültig vorbei.
Sei auch du ein Teil dieser Bewegung
Um diese Bewegung nun ins Rollen zu bringen, betrachte ich die kommende Veranstaltung der Mesa als einen Auftakt zu einer neuen Zeitlinie, die wir gemeinsam bereisen. Das alte Wissen der schamanischen Kulturen – denn diese hatten die Multidimensionalität schon lange erkannt – gepaart mit neuen Aspekten aus dem Erleben der multidimensionalen Realität sind eine perfekte Einstiegsshilfe in den Zug der neuen Zeit.
Alle Informationen zur Mesa findet du hier: Mesa am 02.11.2024
Ich wünsche dir einen wunderschönen Dienstag
Ganz liebe Grüße
Manou









Kommentar verfassen