Nicht alles, das aussieht wie ein Mensch, ist auch ein Mensch – heutige Kristallmeditation zu diesem Thema

Darüber muss auch einmal geschrieben werden. Es ist ein Thema, das für viele Menschen viel zu phantastisch klingt, als dass sie ihm Einlass in ihre Lebensrealität gestatten möchten. Doch wissen wir mittlerweile, dass sich auf der Erde auch viele nicht-menschliche Entitäten tummeln. Und dabei spreche ich heute ausnahmsweise nicht von Verstorbenen, Geistführern, Engeln oder Elementarwesen. Ich spreche heute von ursprünglich nicht-irdischen Wesenheiten, die sich als Menschen zeigen. Seien wir doch einmal ehrlich: Der größte Unfug, den mag glauben kann ist doch, dass das riesige Universum da draußen unbewohnt ist – außer dieser kleinen Erde, die mit unglaublicher Geschwindigkeit um die Sonne rast und eine Spezies beheimnatet, die sowohl technisch als auch moralisch wohl noch immer in der Steinzeit lebt.

Unser Wissenschaftler agieren wie Kleinkinder

Wenn ich die Bemühungen der Wissenschaft verfolge, die im Weltall ausschließlich menschen-ähnliche, dreidimensionale Bewohner sucht, dann frage ich mich ernsthaft: Was ist mit denen bloß los? Da werden Botschaften ins All geschossen und über riesige Radioantennen in die Tiefen des Alls geschickt, als wäre das der Schlüssel um Kontakt aufzunehmen. Mir ist das vor den Außerirdischen direkt etwas peinlich. 🙂 Reicht die menschliche Vorstellungskraft denn tatsächlich nicht über diese stümperhaften Versuche hinaus oder sind das nur Alibi-Aktionen, weil man die Wahrheit eigentlich schon kennt? Letzteres wäre mir fast lieber.

Welche außerirdischen Wesenheiten sind denn auf der Erde?

Die Anzahl und Art der außerirdischen Wesen, die sich auf der Erde tummeln, weiß wohl niemand erschöpfend, doch dürften es eine ganze Menge sein. Und genauso vielfältig wie ihre Erscheinungen und ihre Möglichkeiten, sind auch ihre Absichten. Da gibt es ganz alte Menschengeschlechter, die schon seit Jahrhunderten, wenn nicht gar seit Jahrtausenden von reptilienartigen Wesenheiten durchsetzt sind und es gibt Menschen, die durch außerirdische Wesenheiten übernommen wurden, sogenannte Walk-ins und es gibt hilfreiche Wesenheiten von anderen Planeten und Galaxien, die gekommen sind, um uns in diesem wirklich großen Umbruch zu unterstützen.

Doch was nützt es uns, wenn wir uns damit beschäftigen, bzw. darüber wissen?

Das Wissen darum, dass nicht jedes Wesen, das aussieht wie ein Mensch, auch einer ist, hilft uns dahingehend, dass wir endlich lernen zu verstehen, dass wir unser Denken viel weiter spannen müssen. Wer die derzeitige Zeit immer noch als eine kurze und vorübergehende Krise betrachtet, hat es noch nicht verstanden. Wir werden niemals mehr in die alte Normalität zurückkehren, sondern ein großer Umbruch ist im Gange. Und wir müssen lernen, unser Denken auszuweiten um das Ausmaß des Umbruchs überhaupt zu erkennen. Es wurde von den Widersachern – und dazu zähle ich auch bestimmte nicht-irdische Lebensformen auf der Erde – gut vorbereitet und ein Großteil der Menschen ist blind in die Falle getappt. Wir wurden mit „Brot und Spielen“ geistig so klein gehalten, dass wir nicht sehen, was eigentlich passiert und welche Brisanz das für das ganze Menschengeschlecht hat. Und es wird Zeit, sich Stück für Stück das große Ganze anzuschauen. Während wir hier auf der Erde beschäftigt werden damit, dass wir immer und immer wieder Angst auslösende Dinge vorgesetzt bekommen, geschieht im Hintergrund etwas wesentlich Größeres. Wer sich damit auskennt, wie die Anunnaki lange über die Erde geherrscht haben, der kann hier vielleicht Parallelen erkennen. Und vor allen Dingen kann man auch erkennen, dass diese Bestrebungen niemals aufgehört haben, sondern nur von langer Hand geplant, nun zur weiteren Umsetzung gelangen.

Und auch hier wieder „Harry Potter“

Ich werde ja nicht müde zu sagen, dass Harry Potter eines der wichtigsten Bücher der Gegenwartsgeschichte ist. Und deshalb wundert mich auch der Erfolg nicht. HP wurde ganz sicher aus einer Inspiration heraus geschrieben und nicht ausgedacht. Das kann man auch daran erkennen, dass J.K. Rowling nie wieder auch nur annähernd diesen Erfolg hatte. Doch das Gleichnis das mir jetzt wichtig ist, ist die Tatsache, dass Lord Voldemort für eine lange Zeit praktisch nur aus dem Hintergrund heraus agieren konnte, weil er so geschwächt war. Und doch schaffte er es, dass er sich – mithilfe gewisser Rituale, bei denen auch Blut eine Rolle spielt – wieder zurück ins Leben kämpft und seine Kraft wiedererlangt. Auch bei uns finden solche Blutrituale seit Jahrhunderten statt – und aus genau dem gleichen Grund. Es gibt eine Gruppe Menschen, die sich – gar nicht einmal so versteckt – gewaltigen Blutritualen hingibt und dabei eine Kraft erweckt, gegen die wir uns nur schwer wehren können. Wir sprechen hier über tiefste und schwärzeste Blutmagie. Und wer glaubt, das dies vielleicht Einzelfälle sind, der irrt gewaltig. Und genau in diese schwarzmagischen Ritualen finden wir die Vermischung von Menschen und anderen nicht-menschlichen Wesenheiten. Denn nur, wenn man fast nichts Menschliches mehr in sich trägt, kann man diese – an Grausamkeit kaum zu überbietenden – Rituale auch umsetzen. Und die Zeit scheint gekommen zu sein, dass genügend Kraft gesammelt wurde, um nun den neuerlichen Versuch zu starten, die Menschheit zu übernehmen.

Der Kampf des Guten gegen das Böse

Das ist der älteste Kampf nicht nur in der Menschheitsgeschichte, sondern in der ganzen Welt – einschließlich des ganzen unendlichen Universums. Und wir sind nun aufgerufen, uns bedingungslos auf die Seite des Guten zu stellen. Dieser Kampf ist notwendig, da nur das geläuterte Böse das wirklich Gute ist. Wir sind in einer Zeit, in der sich das Böse willentlich für das Gute entscheiden kann und diesen Prozess können wir unterstützen, indem wir darum wissen und darum bitten. Und auch an dieser Stelle möchte ich das Gebet noch einmal einstellen, das von „dem Großen“ einem der führenden Elementarwesen in einer deutschen Landschaft an Verena Stael von Holsten gegeben wurde. Ich hatte es früher fälschlicherweise Rudolf Steiner zugeordnet.

Sonnenwesen, Christusheld

Schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde,

um zum Guten zu wenden, die Kräfte des Bösen

in der Zeit der Not.

Lasse werden – oh Herr – die Geschehnisse in dieser Welt

zukunftsfördernde Taten.

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel.

Gib der Welt Frieden!

Amen

Wenn wir dieses Gebet immer und immer wieder – wie ein Mantra – sprechen, so können wir diejenigen guten Kräfte, die sich auf der Erde und im Umfeld der Erde tummeln, tatkräftig unterstützen. Doch wir brauchen genau dieses Gebet dazu. Ich habe festgestellt, dass es am besten wirkt, wenn es dreimal hintereinander gesprochen wird.

In diesem Sinne hoffe ich, dass möglichst Viele von Euch sich dieser Bewegung anschließen mögen.

Übrigens ist heute Abend um 20.00 Uhr wieder online Kristallmeditation zu genau diesem Thema. Ich hoffe, dass sich möglichst viele Menschen anschließen werden! Wer den Link noch braucht, bitte eine Mail schicken an manuela@pusker.at

Die Kristallmeditation ist kostenlos und dauert ca. eine Stunde!

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch und seid mutig!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Thomas Budach auf Pixabay

3 Kommentare zu „Nicht alles, das aussieht wie ein Mensch, ist auch ein Mensch – heutige Kristallmeditation zu diesem Thema

  1. Puhh, heute gibts gruselige Kost von dir. Ich habe schon zu viel über diese Themen gelesen, als dass ich es als Phantasie abtun könnte, doch wehrt sich mein Bewusstsein, mich mit solchen negativen Energien auseinanderzusetzen. Geht wohl vielen ähnlich…(?)
    Spürst du – als Schamanin und medialer Mensch – wenn du solchen Wesenheiten begegnest, oder meiden diese automatisch den Kontakt zu Wissenden und höher schwingenden Menschen? Verstehe ich das richtig, dass sich diese auch mit „normalen“ Menschen paaren um sich fortzupflanzen oder bleiben die unter seinesgleichen wie wir es z.B. aus Religionen, Ethnien kennen?

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Coni, liebe Heike,
    ja, gewissermaßen ist es gruselige Kost, aber Teil unserer Realität. Und wir müssen uns nicht mit den dunklen Energien verbinden, sondern im Gegenteil, etwas dagegen setzen. Ja, ich spüre manchmal, wenn mir wer gegenüber steht, der nicht ganz menschlich ist. Ich kann es manchmal auch durch das Fernsehen wahrnehmen, wenn ich mich auf diesen Menschen eintune. Ich glaube, dass die sich so sicher fühlen, dass sie keinerlei Angst haben, aufzufliegen. Genau genommen, scheint ihnen das auch egal zu sein, da der größte Teil der Bevölkerung es sowieso nie glauben wird, auch wenn es direkt vor ihren Augen geschieht. Wie die Fortpflanzung genau geschieht, weiß ich (noch) nicht. Ich denke, das ist ganz unterschiedlich. Da kann man nicht über alle Spezies hinweg eine Antwort finden. Aus meiner Sicht reproduzieren sie sich teilweise indem sie „neue“ Menschen übernehmen. Rudolf Steiner hat irgendwo mal gesagt, dass es nach dem Jahr 2000 viele Menschen geben wird, die ohne Seele geboren werden. Und da sehe ich wieder den Zusammenhang mit der Gen-Spritze, die aus meiner Sicht noch viel dunkler ist, als nur eine reine Gen-Manipulation. Und diese seelenlose Menschen eignen sich für einige der Spezies ganz gut als „Vehikel“. Andere pflanzen sich untereinander fort, nehmen dann aber menschliche Gestalt an, die sogenannten Shape-Shifter….. Ich hoffe, das hat die Frage beantwortet. Liebe Grüße Manou

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