Die Wesenheit hinter dem C-Virus

Da sich in unserer Welt hinter jeder Erscheinung eine Wesenheit verbirgt, so hat auch jede Krankheit eine Wesenheit, die die Art und das Wesen der Krankheit definiert. Wenn wir nun hinfühlen, welche Wesenheit sich hinter dem C-Virus verbirgt, so sind wir bald an dem Punkt, dass es eine mächtige Wesenheit ist. Das ist nicht nur ein kleines Wesen, wie z.B. bei einem Schnupfen, sondern es ist eine große Wesenheit, die vermutlich nicht ganz von alleine entstanden ist. Dass an dieses Virus des Menschen Hand angelegt wurde, ist fast zu vermuten.

Vergleich mit Mescalito aus „Die Lehren des Don Juan“

Bei den ersten Beschäftigungen zu dem Thema kam mir der Vergleich mit der Schilderung des Mescalito aus Carlos Castanedas „Die Lehren des Don Juan“ in den Sinn. Auch hier hatte Carlos Castaneda, nach langem Schulungsweg die Aufgabe, das Wesen des Mescalito kennenzulernen und herauszufinden, ob es zu seinem Verbündeten werden will. Mescalito ist die Wesenheit des Peyotl Kaktus – einer stark halluzinogenen Pflanze. In dieser Form des südamerkanischen Schamanismus werden Pflanzenwesen als Verbündete für die schamanische Arbeit gesucht. Ob das Wesen sich bereit erklärt, sich mit dem Menschen zu verbünden, entscheidet die jeweilige Wesenheit. Auf jeden Fall ist es sehr gefährlich und man darf sich nur nach ausgiebiger Läuterung und Schulung auf diesen Erkenntnisweg begeben.

Krankheitswesen an sich

Da jede Krankheit eine Botschaft hat, steckt hinter der Botschaft auch eine Wesenheit. Früher waren speziell die Wesen der Kinderkrankheiten dafür zuständig, dass sich das Kind einem bestimmten Entwicklungsprozess hingeben und der Körper sich – im Krankheitsprozess – an das Seelenleben des Kindes anpassen konnte. Heute ist dieser Entwicklungsprozess nicht mehr möglich, da die meisten Kinderkrankheiten ausgerottet wurde. Aus materieller Sicht betrachtet ein großer Erfolg, aus spiritueller Sicht betrachtet, eine neue Herausforderung, da andere Wege der Entwicklung gefunden werden müssen. Aber auch da gab es Krankheiten, von denen wir wussten, dass sie selbst und das Wesen dahinter mit großem Respekt behandelt werden muss. Das waren in erster Linie die Masern. Mein ältestes Kind ist 38 Jahre alt und in deren Kindheit war es noch normal, dass jedes Kind die Masern durchlebte. Da stand man noch nicht in der Zeitung, wenn so etwas geschah. Aber wir Mütter wussten auch, dass nun eine schwere Zeit vor uns steht, weil das Kind sofort in ein abgedunkeltes Zimmer gebracht werden musste, ohne jegliche elektronische Ablenkung. Das bedeutete damals, dass wir Mütter rund vierzehn Tage lang ebenfalls einen Großteil der Zeit in diesem Zimmer verbrachten und dem Kind Geschichten vorlasen. Idealerweise Märchen, die ebenfalls tiefe Einblicke in die menschliche Entwicklung vermittelten. Wir senkten das Fieber nicht und achteten auf leichte, vitaminreiche Kost. Auf diese Art und Weise habe ich nicht einen Fall von Komplikationen bei Masern erlebt. Wobei ich nicht behaupten möchte, dass es die nicht gab. Aber wenn man das Masern-Wesen mit dem nötigen Respekt behandelte und das Kind einfach seine Krankheit durchleben ließ, konnte man damit umgehen. Der Kinderarzt kam täglich vorbei, um nach dem jeweiligen Kind zu sehen. Andere Krankheitswesen, wie zum Beispiel das der Windpocken, waren weniger mächtig und die Kinder durften draußen spielen, wenn es der Allgemeinzustand erlaubte.

Das Wesen von Corona

Corona bedeutet Krone. Das ist ein angemessener Name für eine solche Wesenheit und wurde vermutlich auch nicht zufällig gewählt – in gewisser Weise zollt man dem Wesen bereits dadurch einen gewissen Respekt. Ich gehe davon aus, dass die Mächte, die hinter der Entwicklung stecken auch in einer bestimmten Weise okkulte Kenntnisse haben. Ja, und dieses Wesen ist nun eines, das vermutlich über die Manipulation des Menschen stark den ahrimanischen Wesenheiten zuzuordnen ist. Ahriman als Widersacher ist ja bekannt dadurch, dass er sehr verhaftet ist mit der Materie und den Menschen völlig ungeistig machen möchte. Und ich habe nun von vielen Menschen gehört, dass sie während dieser Zeit der Erkrankung – die durchaus sehr schwer verlaufen kann – Gefühle der absoluten Sinnlosigkeit, Trostlosigkeit, Einsamkeit, Lebensüberdruss…etc. verspürt haben. Ich selbst hatte eine ähnliche (oder sogar bereits die gleiche?) Erkrankung im November 2019 (!) als ich aus England zurückkam. Ich hatte alle Symptome und bis heute – zwei Jahre später – einen eingeschränkten Geruchs- und Geschmackssinn. Daher vermute ich, dass das Virus schon viel früher kursierte und ich es zu einem sehr frühen Zeitpunkt kennenlernen durfte – was in der Tat eine eher zweifelhafte Ehre ist. Auch ich dachte damals darüber nach, dass es eigentlich egal ist, ob ich lebe oder sterbe. Mir ist das gestern wieder eingefallen, als mir eine liebe Freundin über genau die selben Gefühle berichtete.

Was bewirt das C-Wesen in uns?

Diese Wesenheit dürfen wir durchaus als eine große Prüfung betrachten, wie stark unser Wunsch ist, auf der Erde zu weilen. Wobei ich hier keineswegs missverstanden werden möchte – die Menschen, die an C versterben, sind nicht selbst daran schuld, weil sie keinen stark genug seienden Wunsch nach Leben verspüren. Da sind noch ganz andere Gesetzmäßigkeiten dahinter, auf die ich jetzt nicht eingehen werde, weil das sonst zu lang wird. Trotz allem ist C eine große Prüfung und jede Prüfung, die wir absolvieren, bringt uns einen Schritt weiter. Es kann also sein, dass gerade Menschen, die nicht stark inkarniert waren, durch C sich stärker mit ihrem Körper verbinden, wenn sie all die Stationen der Erkrankung durchlaufen haben. Es ist wie eine große spirituelle Einweihung. Das C-Wesen kann, wie jedes andere Wesen auch, nämlich durch den Menschen erlöst werden. Und diese Erlösung ist ein Ereignis, das eine große Wirkung in der geistigen Welt hat. Die durch den Menschen transformierten C-Wesenheiten, sind aus meiner Sicht geläutert.

Die Medizin der neuen Zeit wird mit dem Wesenhaften arbeiten müssen

Solange wir Krankheit nur verstehen als Stoffwechselprozesse, entzündliche oder sklerosierende Prozesse, Tumorbildung, Degeneration…etc. arbeiten wir am – im wahrsten Sinne des Wortes – Wesentlichen vorbei. Wenn wir uns aber aus der stofflichen Erscheinung lösen und über das Wesen der Krankheit vielleicht sogar meditieren, werden wir Zusammenhänge erkennen und dem Menschen tatsächlich die Botschaften der Wesenheiten vermitteln können – bis hin, die Menschen zu lehren, diese Botschaften selbst zu empfangen. Das mag für viele Menschen vollkommen verrückt klingen, aber Rudolf Steiner sprach bereits vor über einhundert Jahren über ähnliche Zusammenhänge und darüber, dass die Menschen hinter die stoffliche Erscheinung schauen müssen, um das Leben an sich verstehen zu lernen. Vielleicht ist das C-Virus für uns eine Art Katalysator dem einen Schritt näher zu kommen…

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Montag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

7 Kommentare zu „Die Wesenheit hinter dem C-Virus

  1. Wow! Eine für mich völlig neue Betrachtungsweise, mutig und genial! Danke!
    Dir auch einen wundersamen Montag und einen gelungenen Start in diese energetische Woche. Liebe Grüße Renate

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Manu,
    dass du gerade an diesem – auch für mich „speziellen“ Tag – über Krankheit sprichst, ist schon sehr interessant…
    Liebe Grüße – mir geht es schon wieder etwas besser,
    Antonia

    Gefällt 1 Person

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